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Kantonsspital St. Gallen Innere
Ich kann jedem empfehlen, Innere Medizin im Kantonsspital St. Gallen im PJ zu machen. In den zwei Monaten, die ich dort verbracht habe, habe ich unheimlich viel gelernt. Auf der Station sieht der Tagesablauf etwa wie folgt aus: Morgenrapport, Visite (1-2x pro Woche Chefvisite), Patientenaufnahme inkl. Eintrittsbericht verfassen, Tagesverläufe schreiben. Die Assistenten wie auch die Oberärzte sind …
Kantonsspital St. Gallen Radiologie
Das Teaching war mit das Beste am ganzen Tertial. 2-3 Mal pro Woche spricht man mit dem zuständigen Oberarzt und den anderen Studenten Patientenfälle durch, vor allem Röntgen-Thorax-Befunde. Dabei lernt man wahnsinnig viel. Auch bei der Rotation im Röntgen kann man durch das Befunden an einem eigenen Computer (man schickt die Befunde an die Assistenzärzte weiter und bespricht sie mit ihnen) viel l…
Kantonsspital St. Gallen Strahlentherapie
Die Radioonkologie/Strahlentherapie im Kantonsspital St. Gallen kann ich jedem nur absolut weiterempfehlen, der sein PJ oder eine Famulatur in diesem Bereich absolvieren möchte. Das Team ist durch die Bank weg sehr freundlich und hilfsbereit und man wird schon vom ersten Tag an sehr gut ins Team integriert. Die Stimmung im Team und der Umgang miteinander war sicherlich eine/r der besten, die ich …
Kantonsspital St. Gallen Innere
War ein sehr lehrreiches Tertial in St. Gallen. In der Inneren wird monatlich die Station gewechselt. Je nach Station und den dortigen Assistenten gab's dann mehr oder weniger interessante Aufgaben. Auf den Stationen ist man meist für Aufnahmen ("Eintritte", je nach Station zwischen 2 und 6 pro Tag) und nur wenn noch Zeit übrig ist für sonstige Stationsarbeit/Visiten/Sono/Katheter/ÖGD etc. einget…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Sehr angenehmes Arbeitsklima, man bekommt viel teaching von den Ärzten, schönes Spital, ausgezeichnete Mensa!
Kantonsspital St. Gallen Innere
War ein super lehrreiches Tertial in St. Gallen. Ich hatte immer den Eindruck, dass meine Meinung berücksichtigt wurde ich mich je nach Kenntnisstand einbringen konnte. Natürlich gabs mal mehr und mal weniger zu tun, entsprechend locker oder gestresst waren die Assistent_innen, aber das ist ja selten anders. Besonders lobenswert sind die regelmässigen Fortbildungen und Kurse, in der Woche mindest…
Kantonsspital St. Gallen Neurologie
Der Arbeitsalltag: Der Arbeitsalltag sieht grob, wie folgt aus: 8 h Start, 8:30 h Mo., Mi. und Fr. Morgenrapport (Frühbesprechung), oft mit anschliessender Fortbildung oder Fallvorstellung, 9:30 h Visite zT mit OA und Donnerstags mit CA, 11 h Mo, Mi,Fr Röntgenrapport, 12:30 h Mittagessen und anschliessend Kaffee, 13:30 h Di Unterassistenten-Teaching, 15:30 h Di Sozialrapport, 16:30 h Kardexvisi…
Kantonsspital St. Gallen Orthopädie
Gut: -Vom Personal her alle freundlich und hilfsbereit -Man sieht sehr viel verschiedenes, weil man jeweils durch die Teams für verschiedene Gelenke rotiert Schlecht: -Niemand ist direkt für einem verantwortlich, man muss selber ständig nachfragen und pushen damit man etwas lernt oder weiss wo man am besten hin soll -In der Sprechstunde kann man nur bei etwa der hälfte der Oberärzte selber …
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinchirurgie
Pro: St. Gallen ist ein Lehrkrankenhaus und macht dies mit bravour. Ich habe in der Zeit auf der Station, OP und ZNA genügend gelernt um mich im Fach und bei den Krankheitsbildern sicher für das Examen zu fühlen. Besonders die Assistenzärzte und auch viele Oberärzte bringen einem was bei. Sie unterrichten und fragen auch gerne, sind aber nie böse wenn man was nicht weiss (sehr respektvoller Umga…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Lehre und Ausbildung ist fest in die Stationsabläufe integriert und findet bei jeder Gelegenheit (z.B. tägliche Visite) statt. Auf der Station werden Patienten aus allen medizinischen Abteilungen betreut, sodass man einen umfassenden Einblick in die Innere Medizin/Intensivmedizin bekommt. Die Stimmung im gesamten Team ist sehr gut. Insgesamt hervorragendes Tertial wenn man an internistischer Inte…
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinmedizin
Pro: selbstständiges Abreiten auf Station, Wissen wird getestet, praktische Fähigkeiten werden eingesetzt, viel Vertrauen in den Unterassistenten, viele Möglichkeiten für Weiterbildungen, breites Spektrum an Krankheiten und vorallem seltene Krankheiten. Kontra: auf der Kardiologie-Station muss man täglich sehr viele Eintritte machen, d.h. Status&Anamnese, Status&Anamnese, Status&Anamnese. Dafür …
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinchirurgie
Die ersten Tage sind gut organisiert. Man macht erstmal ne Willkommensrunde mit allen ORga Sachen, bekommt ne Zgangskarte und Passwörter und den ganzen KRam. Gute Sache. Arbeit: Es gibt einen Dienstplan, immer einen Monat im Vorraus. Freiwünsche sind möglich. Man rotiert von Staion, in die Aufnahme (Ambulatorium) und in die Notaufnahme. Sieht also alle BEreiche mal. Station: Man ist häufig im…
Buergerspital St. Gallen Innere
Absolute Empfehlung! Als Unterassistent/PJler profitiert man sehr von der familiären, herzlichen Atmosphäre. Die Geriatrie ist ein komplexes Fach, das sich sehr gut eignet, sämltiche internistische Erkankungen zu betreuen. Als Unterassistent war es mir möglich dauerhaft eigene Patienten zu betreuen (von Aufnahme über Diagnostik bis Entlassung und Brief)und dabei von einem Oberarzt supervidiert …
Kantonsspital St. Gallen Dermatologie
Pro Man erhält schon früh eigene Patienten, wird aber immer durch einen Oberarzt supervidiert Die eigenen Patienten geben zu tun, aber man hat jeden Tag einige Stunden Zeit mit den Assistenten mitzugehen. In der Entscheidung welche Fälle man gerne mit gehen möchte kann man sich mit den anderen Unterassistenten absprechen Es sind normalerweise 2-3 Studenten da. Die Hierarchie bis zum OA ist f…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Ein PJ-Tertial in der Inneren Medizin im KSSG (Kantonspital St. Gallen) kann ich wärmstens empfehlen. Plus-Punkte: - Zum Einstieg am ersten Arbeitstag gibt es eine ausführliche Einführung in das Computersystem, was ich als sehr sinnvoll erachte. Hier wird die Funktionsweise von medfolio sehr praxisnah erklärt. Jede/r Unterassisten/in erhält einen eigenen (funktionierenden!) Zugang und man kann…
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinchirurgie
Spannendes Modul in einem sehr freundlichen Team mit der Möglichkeit, die gesamte Bandbreite der Chirurgie (allgemein, viszeral, endokrin / teilweise auch Gefäßchirurgie und Thoraxchirurgie) in einem Schwerpunktkrankenhaus mitzuerleben. Vom ersten bis zum letzten Tag ist alles einwandfrei organisiert, das Personal in der Verwaltung ist sehr hilfreich und beantwortet geduldig sämtliche Fragen. Auc…
Kantonsspital St. Gallen Dermatologie
Ein super Team das fachübergreifend eine angenehme Zusammenarbeit pflegt und auch die UHUs mit einbezieht. Man bekommt dermatologische Patientensprechstunden zugeteilt, welche man selbständig durchführt und mit Rücksprache des Kaderarztes die Diagnose und die Therapie bestimmt. Anschliessend ist man zuständig für die Dokumentation, lernt also Berichte zu diktieren oder auch Kostengutsprachen zu ve…
Kantonsspital St. Gallen Dermatologie
Die PJ-Stelle in der Dermatologie am KSSG ist praxisnah und deshalb sehr lehrreich. Man untersucht die eigenen Patienten selbstständig und bespricht das weitere Vorgehen mit dem zuständigen Oberarzt/Chefarzt. Hautbiopsien (Punchbiopsien) darf man eigenständig durchführen. Zudem diktiert man eine Erstkonsultation und erlernt so die Gliederung des dermatologischen Arztberichtes. Man fühlt sich im T…
Kantonsspital St. Gallen Gynäkologie
Ich habe 4 Wochen an der Frauenklinik des Kantonsspital St. Gallen verbracht. Ich kann diese Station und das Krankenhaus jedem empfehlen. Man wird hier als Unterassistent als vollwertiges Mitglied angesehen und bekommt Aufgaben zugeteilt. Alle Ärzte bis hin zum Chefarzt sind sehr nett und beantworten einem gerne alle Fragen und haben Spaß daran einem etwas beizubringen. Als Unterassistent wird…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Sehr nettes Tertial mit grossem Lernerfolg. Man rotiert jeden Monat auf eine andere Station. Wenn man sich gut anstellt und Empfehlungen bekommt, rotiert man für einen Monat auf die ZNA. Dort lernt man mit Abstand am meisten. Man arbeitet dort von 10-22 Uhr mindestens aber hat dafür 14 Tage frei in dem Monat. Man bekommt dort sehr viele eigene Patienten und hat den Lead, was man mit den Patienten …