PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen
Orthopädie
St.Gallen, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Teams Knie, Hüfte, Fuss, Schulter
·
01/2018 – 03/2018
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Gut:
-Vom Personal her alle freundlich und hilfsbereit
-Man sieht sehr viel verschiedenes, weil man jeweils durch die Teams für verschiedene Gelenke rotiert
Schlecht:
-Niemand ist direkt für einem verantwortlich, man muss selber ständig nachfragen und pushen damit man etwas lernt oder weiss wo man am besten hin soll
-In der Sprechstunde kann man nur bei etwa der hälfte der Oberärzte selber Patienten untersuchen, bei den anderen einfach einem Assistenten nachlaufen
-Auf der Station hat es immer noch Papier-Patientenakten, denen man für Berichte oft nachrennen muss v.a. für Medi-Listen für Eintritte/Austritte.
-Im Ops kann man sehr wenig machen ausser gelegentlich nähen.
Tipps/Sonstiges:
-Wenn man nicht im Ops assistiert kann man grundsätzlich überall hin, egal wo man eingeteilt ist. Inkl. den Notfall.
-Personalwohnung ist super, ausser Bettdecken aus Plastik -> unbedingt eigene organisieren
-Ops-plan am vortag anschauen und Anatomie repetieren lohnt sich
-Jeweils ein Wochenenddienst pro Monat und Pikett für 2. Assistenz unter der Woche, so generierte Überstunden können kompensiert werden.
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