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Klinikum Grosshadern Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2009 – 03/2010 · Med I und II
Ø 3.00

Pro: - Rotation innerhalb der med. Kliniken (z.B. 8 Wochen Med I und 7 Wochen Med II) - eine Woche Notaufnahme (auch Spätschicht möglich) - guter Kontakt zu den Ärzten - Einbindung in die Visiten - kostenloses Essen auf Station (F9) - Zeit für Eigenstudium auf Station; kurze Arbeitszeiten (F22) Negativ: - schlechte Beziehung zum Pflegepersonal (F9) - keine Aufwandsentschädigung - kein verbilligtes Essen in der Kantine (Ärzte 3€, Studenten 4€) - neben LStaR nur eine Sonografiefortbildung (kein EKG-Kurs, keine Seminare, kein Untersuchungskurs - wie ursprünglich angekündigt) - kein

Maria-Theresia-Klinik München Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2009 – 03/2010 · 1
Ø 2.87

Tagesablauf: 7.30 auf Station, Blutabnehmen (die Ärzte helfen mit, deshalb hat man ca 2- 4 Blutabnahmen pro Tag, hält sich sehr in Grenzen), dann 8.00 OP. Ab 11.30 Mittagessen (kostenlos, Auswahl von 3 Gerichten) jeden Tag problemlos möglich. Nachmittags Aufnahmen auf Station. 15.30 Rö- Besprechung (dauert 5 Min, man is also immer kurz nach halb 4 raus!). Was gut war: 1.super-nette Stationsärzte, die sich immer ganz toll kümmern. 2. extrem chilliges Tertial. konnte teilweise um 11.30 heim gehen!!! 3. Fortbildungskosten bis 500 Euro und ein Lehrmittelzuschuss bis 250 Euro werden von der K

Klinikum Innenstadt Kardiologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2009 – 12/2009 · 20
Ø 1.20

Rotation im Rahmen des Innere-Tertials in die Kardiologie: - Dienstbeginn regulär 8:00 Uhr mit Morgenbesprechung oder (nach Interesse) gleich Blutabnahmen - hervorragende Stimmung auf Station - sicherlich auch stark von Stationsarzt und Assistenten abhängig (Namen auf Anfrage) - sicherlich arbeitsintensive Rotation (viele Aufnahmen - immer mit Nadel - und Briefe) - gute Stimmung auch in Zusammenarbeit mit der Pflege - Fortbildungen haben aufgrund Semester-/Sommerferien nicht immer stattgefunden - wurden häufig aber nachgeholt und waren qualitativ sehr hochwertig - Teilnahme an LMU-StaR (

Kreisklinik München-Pasing Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2009 – 12/2009 · Gefäßchirurgie, Abdominalchirurgie
Ø 2.13

Ein interessantes und vielseitiges Tertial. Die Stimmung im OP ist gut und man wird als PJler fair behandelt. Man wird primär im OP eingesetzt und assistiert dort bei den unterschiedlichsten Eingriffen (Traumatologie, Abdominalchir., Handchr. e.t.c). Bei Gelegenheit darf man auch ein bisschen was machen. So sieht man viel und Fragen werden geduldig beantwortet. In der Allgemeinchirurgie ist die Atmosphäre während der OPs durchweg ruhig und freundlich. In der Gefäßchirurgie ist das nicht immer so. Einmal in der Woche findet PJ-Unterricht und einmal eine Assistentenfortbildung statt, an der wi

Krankenhaus Martha-Maria Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2009 – 03/2010 · Station 3
Ø 2.00

Krankenhaus Schwabing Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2009 – 10/2009 · rotiert
Ø 2.80

Klinikum rechts der Isar Gastroenterologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 10/2009 – 12/2009 · 2/5
Ø 2.13

Habe einiges gelernt, aber manchmal war es ganz schön stressig. Leider hatten die ärzte oft nicht so viel Zeit, um mit mir die Patienten zu besprechen. Man macht die meiste Zeit entweder Blutabnahmen oder Patientenaufnahmen, Visite war nicht so oft möglich.

Krankenhaus München Harlaching Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 10/2009 – 12/2009 · 2b
Ø 2.80

Ich drufte im OP klammern, aber nicht nähen, da der Operatuer es eilig hatte oder eh geklammert wurde. Die Chirurgen waren supernett, haben viel erklärt.

Krankenhaus München Harlaching Unfallchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 10/2009 – 12/2009 · 3b, 3.Stock
Ø 4.60

Man wurde morgens bei den Bltabnahmen und am Verbandswagen abgestellt und sollte alle 30 Patienten verbinden und Blutabnehmen...Einweisung auf welche Wunde welches Gel, Salbe, Kompresse, Fettgaze ... gabs nicht. Zwischendruch noch 2 Hüften assitieren, dann fällt manchmal das Mittagessen flach. Nähen durfte ich nie, da "der Chef schnell wegmuss", obwohl ich schon aus dem in Frankreich abgeleisteten Tertial/Famulaturen nähen konnte. Auch Klammern nicht. Erklärt wurde auf vehemntes Fragen, von selbst kam niemand auf einen zu, außer es ging um Viggos oder Verbände.

Klinikum Bogenhausen Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 09/2009 – 12/2009 · Gastroenterologie
Ø 1.20

hat mir sehr viel spass gemacht, habe mit 2 netten ärztinnen zusammengerarbeitet, die mir gerne viel erklärt haben, insgesamt ist die gastroenterlogie in bogenhausen in tolle abteilung, die ich nur emfpehlen kann. man durfte auch aszites punktieren. gute stimmung, interessante krankheitsbilder, guter umgang mit patienten, sehr nette oberärzte und chefarzt

Isar-Amper-Kliniken Klinikum München Ost Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2009 – 11/2009 · 4b
Ø 2.00

Klinikum Neuperlach Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2009 – 02/2010 · 31, 41, 51, Intensiv, Nothilfe
Ø 4.80

Generell gibt es hausintern Riesenunterschiede in der Qualität, deshalb eine kurze Aufschlüsselung. Wichtig zu wissen: Fortbildung gibt es zwar theoretisch 4 x pro Woche, tatsächlich wahrnehmen lassen sich aber nur die 2 chirurgischen PFLICHTFortbildungen (auf der 51 ist auch hierfür massiver Nachdruck nötig) Intensiv: Teilnote 5 Das Team wechselt täglich. Man läuft hinterher, wird nicht einbezogen. Fragen werden recht einsilbig beantwortet. O-Ton eines Arztes: "Du bist nur 3 Wochen hier? Da kann ich die den Stationsablauf nicht erklären, das lohnt sich nicht. Ich würde auch keine PJler

Klinikum Neuperlach Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2009 – 03/2010 · 31, 30, 41, INT, 51, Nothilfe
Ø 5.20

Ich war mit meinem Tertial unzufrieden. In Neuperlach ist man hauptsächlich der nützliche Idiot, ergo Blutabnehmer. CAVE: Nicht an andere Stationen "ausleihen" lassen. In den Alltag integrierte Lehre findet so gut wie nie statt, da die Ärzte PJler oft ignorieren. Man muss - bis auf eine Handvoll Ausnahmen in der Ärzteschaft- wirklich jede Kleinigkeit nachfragen und Lehre mit einiger Penetranz einfordern. Die Fortbildungen entfallen häufig, bei einigen Ärzten routinemäßig. Intensiv:Note 5 Man wird bis auf ganz wenige Ausnahmen freundlich aber komplett ignoriert. O-Ton: "Für die kurze Zeit

Rotkreuz Krankenhaus München Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2009 – 12/2009 · 3.3
Ø 1.40

Mir hat das Chirurgie-Tertial am Rotkreuzkrankenhaus wirklich überraschend viel Spaß gemacht. Vorher hatte es mir ehrlichgesagt vor diesem Tertial gegraut, da Chirurgie mich nicht wahnsinnig interessierte und langes OP-Stehen nicht meine Sache ist. Aber der wahnsinnig nette und lockere Umgang der gesamten Belegschaft untereinander (auch mit den Schwestern!) hat so einiges Wett gemacht. Ich war mehr auf Station als im OP, wo man vorwiegend für die Verbände zuständig ist. Allerdings zählt dafür eine PJ-Meinung bei der Einschätzung der Wunde sehr viel und man wird absolut ernstgenommen. Im OP dar

Rotkreuz Krankenhaus München Chirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2009 – 12/2009 · 3.2
Ø 1.00

Das Chirurgietertial im Rotkreuzkrankenhaus war für mich der absolute Höhepunkt meines PJs. Hierfür sind etliche Gründe anzuführen: 1. In der gesamten Klinik herrscht ein sehr angenehmes Klima. Man wird als Student schnell in die Struktur eingegliedert und auch als gleichwertig betrachtet. Die Kollegen sind jederzeit freundlich, immer bereit zu erklären und zu zeigen. 2. Man lernt in den 4 Monaten sehr viel. Es handelt sich um ein vergleichsmäßig kleines Haus, sodass keine strenge Trennung der verschiedenen Subspezialisierungen der Chirurgie stattfindet. Als Student erhält man einen guten Ei

Krankenhaus Barmherzige Brueder Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2009 – 12/2009 · E3
Ø 1.73

Das Tertial hat mir sehr gefallen: sympathische Stationsärzte, die mir viel und gerne erklärt haben, gute Stimmung im Team, eigene Patienten zum Betreuen, Mittagessen essbar und immer möglich. Man bleibt auf einer Station, rotiert aber für je eine Woche in die Notaufnahme und die Funktion (Sono, Endo, Kardio, Pneumo) Der Unterricht ist sehr vom Dozenten abhängig, teilweise sehr gut. Man kann sich auch selber bessere Themen organisieren. Außer dem Unterricht noch eine wöchentliche PJ-Runde mit dem Chefarzt mit Fallvorstellungen etc. In den Mittagsbesprechungen müssen die Studenten Kurzvortr

Rotkreuz Krankenhaus München Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 10/2009 – 12/2009 · 2.3
Ø 2.67

Ich hab das Rotkreuzkrankenhaus vor allem wegen seinem guten Ruf gewählt und wurde leider enttäuscht. Vielleicht waren auch meine Erwartungen nach 2 Auslandstertialen zu hoch. Leider blieb den oftmals völlig gestressten Assistenzärzten nicht viel Zeit für die Lehre. Ich hatte mit meiner Station noch Glück, denn dort ist die Stimmung sehr gut und es wird sich bemüht in dem knappen Zeitrahmen wenigstens noch ein bisschen auf die Studenten einzugehen. Man sollte sich auf jeden Fall darum bemühen 2 Wochen je in Notaufnahme und Intensivstation verbringen zu können. Nur dort kommt man zu den eleme