Klinikum Dritter Orden Pädiatrie
Insgesamt mein bestes PJ Tertial! Es gibt viele Rotationsmöglichkeiten (Stationen 33,34,37, Intensivstation, Kinderzimmer und Notaufnahme), sodass es nie langweilig wird. Man wird im Team gut aufgenommen und man fühlt sich schnell sehr wohl. Wenn man motiviert ist, darf man auch viel machen. Auf den Normalstationen hat man eigene Aufgaben, betreut eigentlich immer eigene Patient:innen und übt regelmäßig Patientenvorstellungen in der Oberarzt bzw Chefarztvisite. Man kann ziemlich selbstständig arbeiten und wird dabei gut unterstützt von den Assistenzärzten. Auf der Station 37 kann man außerd
Klinikum Dritter Orden Anästhesiologie
Mir hat das Tertial sehr viel Spaß gemacht! Erstmal ist die Organisation des PJs im Dritten Orden sehr gut, sie sind vorbereitet, es gibt gratis Mittagessen und der Unterricht findet täglich statt und ist sehr gut gemacht. Leider bekommt man nur ein iPad für den gesamten Zeitraum, aber besser als gar nichts. Es gibt einen PJ-Beauftragten der Anästhesie und da höchstens 2 PJler gleichzeitig da sind, hat man guten Kontakt zu ihm und kann Wünsche bzgl Rotation äußern, die dann auch nach Möglichkeit berücksichtigt werden. Ich war in meiner Zeit 7 Wochen im Zentral-OP, 5 Wochen auf Intensivstati
Klinikum Dritter Orden Chirurgie
Zusammengenommen kann man das PJ in der Chirurgie im Dritten Orden weiterempfehlen. Im Haus gibt es drei Abteilungen: Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie und Gefäßchirurgie. Dabei ist man fest 6 Wochen in der UCH eingeteilt. Die weiteren 12 Wochen kann man entweder komplett in der ACH verbringen oder 6-6 auf ACH und GCH aufteilen. Erstmal generelles zum PJ im Dritten Orden: Die Organisation ist top. Der Papierkram wird im Vorhinein per Mail mit der PJ-Koordinatorin geklärt. Am ersten Tag ist ein Einführungstag mit Schlüsselübergabe, Zugang zu Orbis, ... Spinde bekommen die meisten, ein p
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Klinikum Dritter Orden Anästhesiologie
Positives: - Der wöchentliche PJ-Unterricht war wirklich hilfreich, besonders bei der Vorbereitung auf das Abschlussexamen. Der Unterricht deckte alle Fachbereiche ab und war sowohl frontal als auch interaktiv . Ein kleiner Vorteil: Der Unterricht war die perfekte Ausrede, den OP zu verlassen. -Das Kantinenessen war herausragend – vor allem die Salate mit Papaya und Erdbeerdressing waren ein Genuss. Negatives: Die Betreuung war katastrophal. Ich bin jemand, der Eigeninitiative zeigt, aber hier war das schier unmöglich. Jeden Tag stand ich vor dem OP-Plan und hoffte, irgendwie eine
Klinikum Dritter Orden Pädiatrie
Klinikum Dritter Orden Innere
Mein Innere Tertial im Dritten Orden ist wirklich allen Erwartungen gerecht geworden, ich war traurig, als die 4 Monate um waren und habe in der Zeit wirklich viel gelernt. Auf Station wird man sofort ins Team eingebunden und kann schnell (wenn man möchte) eigene Aufnahmen und Patienten betreuen (wobei das natürlich manchmal im Stationstrubel untergeht, wenn man viel anderes zu tun hat). Dadurch, dass es MFAs gibt, die den Großteil der Blutentnahmen und Viggos übernehmen, bleibt einem als PJtler viel Zeit bei Visite mitzugehen, Patienten aufzunehmen und selbstständig mitzuarbeiten. Die Ob
Klinikum Dritter Orden Chirurgie
Das Tertial in der Chirurgie im Klinikum Dritter Orden ist ingesamt eine runde und gut organisierte Sache. Am ersten Tag hat man einen allgemeinen Einführungstag, wobei man alle anderen PJler:innen kennen lernt, etwas über die Klinik und die Stationen erfährt sowie seinen Kittel, Schlüssel etc. erhält. Nachdem man dann auf seine Station verteilt wurde, gibt es auch immer eine:n PJ-Beauftragte:n, der einem ein bisschen die Station zeigt, das Team vorstellt und auch kurz die allgemeinen Aufgaben erläutert. Meistens befindet sich bereits ein:e PJler:in aus dem vorherigen Tertial auf der Statio
Klinikum Dritter Orden Chirurgie
Insgesamt kann ich Chirurgie am Klinikum Dritter Orden wirklich nur empfehlen. Man bekommt am ersten Tag seine Einteilung für die Stationen. Bei mir war es so, dass man in die Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und Gefäßchirurgie rotieren musste. Zum Ende meines Tertials wurde das scheinbar geändert, sodass die Gefäßchirurgie nun freiwillig ist. Da das Chirurgietertial mein erstes Tertial an einer Klinik war, musste ich in den Klinikalltag erstmal reinkommen. Da man in der Allgemein- und Viszeralchirurgie meist nicht in den OP mit eingeplant ist und leider in der Zeit, wo ich da war, unse
Klinikum Dritter Orden Pädiatrie
Die Organisation war super. Am 1. Tag gab es eine Einführung, in der einem alles wichtige erklärt wurde und man ein iPad erhielt. Man wusste zu jederzeit an wen man sich bei Problemen/Fehltagen/Krankheit etc. wenden kann. Krankheitstage wurden nicht als Fehltage gezählt. Die Rotationen werden einem vorgegeben, man rotiert in verschiedene Bereiche (ITS, ZNA, Allgemeinpäd, Infektio, Neo). Wenn man Wünsche hat, kann man das aber noch individuell anpassen und z.B. ins SPZ rotieren. Besonders Spaß gemacht haben mir ITS (+Kreissaalversorgung), ZNA und Kinderzimmer. Dort konnte man mMn am meisten ler
Klinikum Dritter Orden Innere
Das Innere Tertial im Dritten Orden wird seinem guten Ruf mehr als gerecht. Ich kann quasi nur Positives berichten. Man lernt wirklich sehr viel. Von Mo-Do findet von 14-15 Uhr der PJ Unterricht statt, für den man auch immer freigestellt wird und der viele klinische Bereiche abdeckt, super wiederholt und auch auf das M3 vorbereitet. Die Oberärzte sind durchwegs sehr wertschätzend und wirklich daran interessiert, dass man als PJler auch etwas mitnimmt. Man darf jederzeit etwas fragen und bekommt zwischendurch auch immer wieder etwas erklärt. Weiß man etwas nicht, ist es auch nie schlimm. Die St
Klinikum Dritter Orden Unfallchirurgie
Das PJ-Tertial in der Unfallchirurgie und Orthopäde im Klinikum Dritter Orden kann ich nur jedem wärmsten empfehlen. Im Allgemeinen sind PJler auf einer der drei unfallchirurgischen Stationen eingeteilt und arbeiten dort eng mit den Assistenzärzten zusammen. Zu den Hauptaufgaben gehören Visiten, Röntgenbesprechungen, das Anlegen von Wundverbänden sowie die Betreuung eigener Patienten und Kurvenvisiten. Für die Blutentnahmen gibt es MFA´s auf den Stationen, welches ein Riesenvorteil ist, da man so Zeit im OP oder mit anderen ärztlichen Tätigkeiten verbringen kann. Die Unfallchirurgie verfügt
Klinikum Dritter Orden Chirurgie
Insgesamt kann ich das Chirurgie-Tertial am Klinikum Dritter Orden empfehlen. Ich persönlich möchte kein chirurgisches Fach wählen, wurde hier trotzdem zu allen interessanten Eingriffen mit eingeplant und konnte viel mitnehmen. In der Unfallchirurgie teilt man sich mit den anderen PJ's ein Bereitschaftstelefon und steht häufig im OP. Die Operateure erklären viel und im ambulanten OP darf man viel selber machen. Der Chefarzt bietet auf Nachfrage ein Examenstraining an, welches mir unglaublich geholfen hat. In der Notaufnahme kann man Schnittwunden nähen und Abszesse spalten sowie bei der Scho
Klinikum Dritter Orden Innere
Pro: - super Team, tolle Arbeitsatmosphäre, gute Integration von PJler:innnen ins Team, gemeinsames Mittagessen/Kaffeepausen - täglicher PJ-Unterricht , für den mensch von der Station freigestellt wird (14-15 Uhr) - super Überblick über die wichtigsten internistischen Krankheitsbilder - Betreuung von eigenen Patient:innen möglich - Port anstechen - Vorstellung in Chefarzt-Besprechung - gute Work-Life-Balance - normalerweise wenig Blutentnahmen da Blutentnahmedienst (abhängig von Station, wie gut) - Möglichkeit Tage in der Funktion (Sono, Endo, Herzkatheter) zu verbringen bzw. bei dein
Klinikum Dritter Orden Unfallchirurgie
Mein Pj-Tertial hat mir in der Unfallchirurgie und Orthopäde sehr gut gefallen. Dienstbeginn war wenn man nicht in der Notaufnahme eingeteilt war um 7:00 und startete mit einer klassisch chirurgischen Visite. Daraufhin folgte die radiologische Frühbesprechung, gefolgt von einer Teambesprechung, bei der die Therapiemöglichkeiten der vorherig gesehenen Bilder erarbeitet werden. Von dort aus ging es entweder auf Station, in den Op oder in die Notaufnahme. Das Team hat mich ab meinem ersten Tag sehr nett aufgenommen und stand mir zu jeder Zeit für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Am er
Klinikum Dritter Orden Anästhesiologie
Pro: - gute Rotationsmöglichkeiten mit Geburtshilfe und Kinderanästhesie - man kann auch problemlos in andere Abteilungen schnuppern - Notarztschichten klare Empfehlung - viele Intubationen auch bei Kindern (ab Grundschulalter) - Ausgezeichnete FOBIS, EKG Kurs fand während meiner Zeit leider nicht statt, sehr gute Betreuung und gutes Teaching - Während OP Rotation Schicht bis 15:00 Contra: - wenig/ keine Möglichkeit für Pleurakath, Thoraxdrainage, Arterie, ZVK - Haus hat wenig bis keine Schockraum A- Fälle - Während Intensivrotation Schicht bis nach der Visite (manchmal bis nach 17.0
Klinikum Dritter Orden Pädiatrie
Allgemeines: Die Organsiation war sehr gut, mit ausreichend Vorlaufzeit kam von der Personalabteilung eine E-Mail, in der alle benötigten Dokumente aufgezählt waren. Der erste Tag war Vormittags fast nur Einführungsveranstalltung mit Vorträgen von PJ-Beauftragtem, Personalabteilung etc., dann wurden die Spinde und Wäsche organisiert. Das (sehr leckere) Essen am Dritten Orden ist für PJ-ler kostenlos, man unterschreibt einfach auf einer Liste. Fehltage sind eigentlich problemlos nehmbar, müssen nur im Vorfeld abgesprochen werden. Der PJ-Beauftragte ist sehr engagiert und immer für Optim
Klinikum Dritter Orden Innere
Mein Innere Tertial im Dritten Orden war insgesamt super! Einziger Nachteil: Keine Bezahlung. Etwas ausführlicher: Man rotiert allgemein für 8 Wochen in die Med I (Gastro/ Hämato-Onko) und Med II (Kardio/ Pulmo). Es ist aber leicht möglich, sich mit anderen PJlern abzusprechen und ggf. öfter zu rotieren, wenn man noch weitere Bereiche sehen will. Eine Woche Rotation in die Notaufnahme ist für jeden PJler möglich, natürlich würde jeder dort gerne mehr Zeit verbringen, da man dort am meisten lernt und machen kann, das ist dann aber eher nur in FD/SD Konstellationen möglich. Es gibt leider ke
Klinikum Dritter Orden Innere
Pro: Gute Fortbildungen, coole Assistenzärzte und Oberärzte, die gerne erklären. Sehr gutes Arbeitsklima Wenn man sich engagiert und Interesse zeigt, darf man eigene Patienten betreuen und wird auch regelmäßig früher entlassen, wenn die Stations arbeit erledigt ist. Contra: Kein Gehalt, kein Studientag (dafür wirklich ordentlich viele Fortbildungen), nur 1 Woche in der ZNA eingeplant
Klinikum Dritter Orden Unfallchirurgie
Das Klinikum Dritter Orden ist insgesamt ziemlich studentenfreundlich und hat einen PJ-Koordinator, der sich sehr für die Rechte der Studenten im Klinikum einsetzt und bei Problemen immer ein offenes Ohr hat und auch aktiv wird! Pro Fachbereich gibt es dann 1-2 PJ-Mentoren/Beauftragte, die für Fragen, Probleme und Verbesserungsvorschläge für den jeweiligen Fachbereich zuständig sind. Standardmäßig gibt es 4 mal die Woche eine einstündige PJ-Fortbildung für die PJler*innen aller Fachrichtungen/Tertiale zusammen. Somit sind auch alle Fachrichtungen in den Inhalten vertreten. Das hat mir sehr gu
Klinikum Dritter Orden Unfallchirurgie
Im Klinikum Dritten Orden rotiert man im Chirurgie-Tertial in die drei chirurgischen Abteilungen: Unfallchirurgie - Viszeralchirurgie - Gefäßchirurgie (je 5-6 Wochen). Das Sekretariat der Viszeralchirurgie ist für die Einteilung zuständig. Hier erzähle ich nur über meine Zeit in der UNFALLCHIRURGIE. Allgemein: Man ist als PJler auf einer der drei unfallchirurgischen Stationen eingeteilt und ist hier zusammen mit einem der Assistenzarzt*innen. Hier sind die Aufgaben/ Aktivitäten vor allem: Visite, Röntgenbesprechung, Wundverbände, Betreuung eigener Patienten & Kurvenvisite (für die Blutentn