317 Berichte gefiltert
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Klinikum Grosshadern Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 11/2025 – 03/2026 · H8a
Ø 1.07

Das Neuro-Tertial in Großhadern hat mir insgesamt sehr gut gefallen und ist besonders für alle geeignet, die sich für Neurologie interessieren und aktiv mitarbeiten möchten. Ich wurde von Anfang an ins Team integriert, ernst genommen und konnte früh eigenständig Aufgaben übernehmen. Was einen erwartet: -Arbeitsbeginn meist gegen 8:00 Uhr und Feierabend in der Regel zwischen 17:00 und 18:00 Uhr -ca. 9–10 Stunden pro Tag und durchgehend beschäftigt, aber nicht übermäßig stressig -klar strukturierter Stationsalltag mit festen Aufgaben -frühe Übernahme vieler ärztlicher Tätigkeiten -regelmäß

Klinikum Grosshadern Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 09/2025 – 12/2025 · H8a
Ø 1.20

Das Neuro-Tertial in Großhadern lohnt sich definitiv, wenn man Lust auf das Fach hat und in Kauf nimmt, dass man viel arbeitet. Man wird zwar gefordert, dafür jedoch auch gefördert und genießt als PJler/PJlerin hohes Ansehen im Team und wird sehr freundlich aufgenommen. HARD FACTS: - 16 Wochen Tertial: aufgeteilt in einen Großteil auf der Heimatstation (bei mir 13 Wochen) und Rotationen (jeweils 1 Woche: ITS, Notaufnahme und Stroke) - Arbeitsbeginn: meist war ich zwischen 7.30 Uhr und 7.45 Uhr da, geblieben bin ich pro Tag ca 10h, manchmal auch länger - Unterricht: jeden Montag gibt e

Klinikum Grosshadern Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 11/2025 – 03/2026 · F9, ITS3, G22
Ø 1.87

Ich war auf drei Stationen eingesetzt und habe sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. F9: Leider eine sehr schlechte Station für PJler. Morgens bestand die Arbeit fast ausschließlich aus Blutentnahmen und Zugänge legen. Da es sich um eine Tagesstation handelt, gab es keine Visite und und generell kaum Lehrmöglichkeiten. Nach den morgendlichen Aufgaben saß man oft lange herum. Mittags kamen noch einmal Blutentnahmen für Neuaufnahmen dazu (max. 3) , danach wieder nix zu tun. Trotzdem musste man meist bis etwa 16.30 Uhr bleiben. Der Lerneffekt war insgesamt sehr gering bis nicht vorhanden.

Klinikum Grosshadern Radiologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 11/2025 – 03/2026 · F21/I9 Röntgen A/B
Ø 1.93

Mein Wahltertial in der Radiologie im Klinikum Großhadern war insgesamt gut. Die einzige verpflichtende Aufgabe der PJler ist es, den Stationsdienst am Laufen zu halten. D.h. es muss ab 7 Uhr ein/meherere PJler die radiologischen Stationen abklappern, dort die Patienten die für die Interventionen erscheinen Nadeln. Das kann manchmal stressig werden, da man hier zeitlich etwas begrenzt ist, bis die Patienten abgerufen werden. Daraufhin setzt man die Blutentnahmen der stationären Patienten bzw. der Entlassungen fort, und macht jegliche zusätzliche PJler Aufgaben die man vom Stationsarzt bekomm

Klinikum Grosshadern Chirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 05/2026 – 08/2026 · H21, G2
Ø 4.80

H21 Allgemein/Visceralchirurgie: Vollste Katastrophe, keine Lehre, keine Wertschätzung, extrem depressive Stimmung im ganzen Team. Es gibt starke Hierarchien und alle machen sich untereinander fertig. Vermeidet auf jedenfall die H21. Man macht den ganzen Tag nur Blutentnahmen und Verbandswechsel Ortho/ Unfall: Sehr nettes kollegiales Team wo man echt viel gelernt hat. Man durfte viel in den OP und mitassistieren und sogar zunähen. Auf Station ist man mit den Blutentahmen und Verbandswechsel bedient. Es ist auch nervig, aber wenigstens wird man wertgeschätzt und kommt noch viel in den O

Klinikum Grosshadern Kardiologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 09/2025 – 12/2025 · F22
Ø 3.53

Allgemeine Organisation: 1. Tag: Allgemeine ganztägige Einführung für alle PJler am LMU-Klinikum 2. Tag: Kurze Einführung für die PJler in der Inneren und dann Start auf Station Man ist für jeweils 2 Monate in einem Fach und hat 1 Woche Rotation in der ZNA. Alle PJ-Studenten an der LMU müssen mehrere allgemeine Pflichtkurse absolvieren (Online, z. T. auch in Präsenz). Außerdem gibt es verschiedenste PC-Programme, wo man einen Zugang braucht. Das wird alles in den Einführungen erklärt, ist aber ziemlich unübersichtlich. Ich war u. a. in der Kardiologie auf der Privatstation F22 Ta

Klinikum Grosshadern Gynäkologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 03/2025 – 06/2025 · I4, I21, Kreißsaal, Wöchnerinnenstation, Polyklinik, Kinderwunsch
Ø 3.80

Ich kann das PJ-Tertial in der Gynäkologie am Klinikum Großhadern nicht empfehlen. Positiv hervorzuheben ist die Organisation im Vorfeld: Es gibt einen Rotationsplan, aus dem hervorgeht, wann man auf welcher Station bzw. in welcher Abteilung eingeteilt ist, und die zuständige Sekretärin ist bei organisatorischen Fragen sehr engagiert und hilfsbereit. Im klinischen Alltag zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Trotz festgelegter Rotationen kommt es häufig vor, dass PJ-Studierende für Blutentnahmen, Patientenfahrdienste oder ähnliche Tätigkeiten von geplanten Einsätzen (z. B. Polyklinik) abgezoge

Klinikum Grosshadern Anästhesiologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 05/2025 – 09/2025 · OP, ITS 4
Ø 1.67

Pro: - Man ist als PJler nicht (wie in anderen Fächern) als Arbeitskraft eingeplant. - Immer 1:1-Betreuung - Man darf sehr viel selbst machen (Einleitungen unter Aufsicht leiten, Maskenbeatmen, Intubieren, Magensonden legen, Zugänge legen, Beatmung einstellen, Narkosen unter Aufsicht führen, Beatmungsparameter einstellen, unter Ausicht transfundieren, Übergaben machen, extubieren, bronchoskopieren, ZVKs/Shaldons legen, Arterien legen). - Besonders auf der Intensivstation (ITS4) war das Team extrem nett und sehr wertschätzend. Wenn man Engagement und Kompetenz zeigt, darf man viele Aufgabe

Klinikum Grosshadern Pneumologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 09/2025 – 11/2025 · F6
Ø 1.80

Pro: - super engagierte und nette Stations-/Assistenzärzt*innen, die um Lehre bemüht waren und mir viel Wertschätzung entgegengebracht haben - man darf selbst (unter Anleitung) Pleura punktieren, Ports anstechen und auch oft schallen - wenn man Kompetenz und Sicherheit ausstrahlt, darf man viel machen - Arbeitszeiten hängen vom eigenen Engagement ab - Mindestens die Hälfte des Patientenguts ist lungentransplantiert, das ist sehr interessant, da man viel über Vorbereitung/Nachsorge von LuTx lernen kann - Man kann interessante Auskultationsbefunde hören - Briefeschreiben kann man hier wir

Klinikum Grosshadern Chirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 06/2025 – 10/2025 · G6 (Viszeral), G2 (Unfall), H6 (Thorax)
Ø 1.87

G6 Viszeral: Aufgaben waren: Blutabnahme, Viggos legen, Verbandswechsel, Wunden spülen, Drainagen ziehen, OP-Assistenz. Assistenzärzte/-innen waren super nett und waren immer bereit zu helfen, falls man irgendetwas nicht hinbekommen hat. Die Oberärzte/-innen im OP waren meistens auch in Ordnung, oft wurde man auch einfach ignoriert, wenn man jedoch Fragen gestellt hat wurden diese schon beantwortet. Man wurde jedoch einiges an Anatomie abgefragt. Nähen durfte man teilweise, je nachdem welcher Arzt/Ärztin mit am Tisch war. Bei der Viszeral kommt man meistens leider erst zwischen 16 und 17 Uhr r

Klinikum Grosshadern Allgemeinchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 07/2025 – 09/2025 · G6 (Viszeralchirurgie), H22 (Unfallchirurgie)
Ø 2.13

Ich habe nur ein halbes Tertial am Klinikum Großhadern verbracht und daher die Pflichtrotationen Viszeralchirurgie und Unfallchirurgie absolviert. Viszeralchirurgie Entgegen der vorherigen Berichte fand ich es wirklich absolut okay. Die Station (G6) war sehr ordentlich, die Pflege war nett und die Oberärzte, Fachärzte und Assistenten haben uns von Tag 1 an freundlich ins Team aufgenommen. Mit den anderen PJlern war es immer möglich, in Rücksprache auch mal einen Tag frei zu nehmen. Wir kamen regelmäßig in den OP, wo meist auch eine gute Stimmung uns PJlern gegenüber herrschte. Auf Station

Klinikum Grosshadern Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 05/2025 – 09/2025 · H8
Ø 1.13

Ich habe mich in meinem ersten Tertial in der Neurologie in Großhadern sehr wohl gefühlt, auch wenn die Tage vereinzelt doch etwas länger waren. Meine Rotationen umfassten knappe 3 Monate auf Normalstation sowie mehrere Kurzrotationen (Stroke Unit, neurologische Intensivstation, zentrale Notaufnahme, Poliklinik EEG+EMG, Neuroimmunologie) von je einem Tag bis zwei Wochen. Los ging es auf Normalstation um 8 Uhr mit Blutentnahmen, danach Kurvenvisite, Neuaufnahmen und schließlich Visite am Patientenbett. Nach einer kurzen Nachdokumentation und anschließenden Mittagspause um 13 Uhr ging es dana

Klinikum Grosshadern Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 05/2025 – 09/2025 · Normalstation, Notaufnahme, Intensivstation, Stroke Unit, Poliklinik
Ø 1.67

Pro: - sehr nette Teams! Sowohl Ärzte als auch Pflege sind super nett und die Stimmung ist ebenfalls sehr gut - gute Organisation, man bekommt vor PJ-Start Emails von Frau Förth mit allen Informationen, auch Bezahlung etc. haben ohne Probleme funktioniert - große Wertschätzung der PJler von allen Seiten - jede Woche PJ-Fortbildungen, die immer stattgefunden haben und auch wirklich sehr gut gemacht und lehrreich waren. Man hatte das Gefühl, dass die Vortragenden wirklich lehren wollen. - man bekommt auf jeden Fall Erfahrung in der neurologischen Untersuchung, pro PJler untersucht man au

Klinikum Grosshadern Chirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2024 – 04/2025 · Unfallchirurgie (privat), Notaufnahme, Transplant, Viszeralchirurgie (privat)
Ø 3.67

Begonnen habe ich mein Tertital auf der privaten Unfallchirurgie. Dort ist man als PJler mindestens Mo, Mi und Fr den ganzen Tag nach der Visite beschäftigt die Verbände bei den Patienten zu erneuern. Dies macht man nach bestem Wissen und Gewissen, da sich keiner bemüssigt fühlt einem etwas zu zeigen. Ansonsten ist man noch zuständig für die Blutabnahmen, die Laborzettel dafür muss man auch selber ausdrucken. Der Kontakt zur Pflege ist leider eher schlecht. Als PJler wird man dort als niedrige Hilfskraft angesehen, die gerne dann auch mal weitere Sachen erledigen soll. Man steht nur über dem F

Klinikum Grosshadern Palliativmedizin

München, 🇩🇪 Deutschland · 05/2024 – 09/2024 · L23, SAPV, Konsildienst
Ø 1.00

Wer sich für Palliativmedizin interessiert hat mit diesem Tertial das große Los gezogen. Als PJler wird man von der ersten Sekunde an wertgeschätzt, nicht nur als Person, sondern auch die eigene Meinung zu einem Patienten wird immer angehört. In den ersten Wochen läuft man 2 Tage mit der Pflege mit. Danach hat man einen Mentor beim ärztlichen Team und bekommt noch Einführungen in die anderen Bereiche (Psychologie, Physiotherapie, Seelsorge, Pharmazie,…). Einmal in der Woche ist PJ-Unterricht direkt beim Oberarzt. Hier werden für die Palliativmedizin wichtige Themen besprochen. Aber auch währen

Klinikum Grosshadern Strahlentherapie

München, 🇩🇪 Deutschland · 03/2025 – 06/2025 · Station, Planung, Gerät, Ambulanz, Brachytherapie
Ø 1.47

Ein PJ-Tertial in der Strahlentherapie ist allen onkologisch interessierten Medizinstudierenden zu empfehlen. Für mich hat sich dadurch eine sehr gute Alternative zur Inneren Medizin ergeben mit einem sehr breiten onkologischen Erkrankungsspektrum. Das Tertial an der LMU ist aufgeteilt in folgende Bereiche: Station, Planung, Ambulanz, Gerät, Brachytherapie, MR-Linac In jedem Bereich beginnt der Tag mit der Frühbesprechung um 08:15, bei der Dinge aus dem Dienst sowie Patienten aus der Ambulanz besprochen werden. Die Rotation auf der Station ist mit 6-8 Wochen die längste. Es gibt zwei St

Klinikum Grosshadern Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 11/2024 – 03/2025 · Kardio/Gastro
Ø 2.80

Ich habe mein Innere-Tertial in der Kardiologie und Gastroenterologie am Klinikum Großhadern absolviert. Kardiologie Aufgaben: In der Kardiologie haben wird PJler morgens immer mit den BEs gestartet . Wir waren meist 2-4 PJler pro Stationsseite, sodass diese am Morgen relativ zügig erledigt waren. Es wurden sehr häufig pro Woche BEs angeordnet, sodass man pro Stationsseite auf 10-15 Stück kam. Das hat uns und die Patienten teilweise irritiert, da die Indikationsstellung häufig nicht ganz klar war. Im Verlauf des Tages haben wir solografisch Pleuraergüsse und Perikardergüsse nach Klappene

Klinikum Grosshadern Herz-/Gefäßchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 11/2024 – 03/2025 · G3
Ø 1.27

In meinem chirurgischen Tertial war ich mit einem weiteren PJler 8 Wochen in der Herzchirurgie am Klinikum Großhadern. Wir waren primär auf der Station G3 eingesetzt. Es war anfangs geplant, dass wir auch rotieren dürfen - das war damals zumindest für einzelne Tage möglich - evtl. mittlerweile auch mehr (Intensivstation, Augustinum, Sprechstunden) Das Pflege- und Ärzt:innen-Team ist wirklich super! Wir wurden herzlich aufgenommen, haben uns mit allen wirklich gut verstanden! Generell ging der Tag um 06:45 Uhr los, dann ging es zur Frühbesprechung und auf die Intensivstation zur Visit

Klinikum Grosshadern Kardiologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 05/2024 – 09/2024 · F4
Ø 3.93

Meine Rotation auf der Kardiologie war leider in meinem gesamten PJ die schlechteste. Ich habe kaum etwas gelernt, dafür regelmäßig Patientenbetten durch die Gegend geschoben und Transportdienst gespielt, weil die Station schlecht organisiert war, und sich Untersuchungen oder Kathetereingriffe sonst verzögert hätten. Die 1000 Blutentnahmen hatten immer Vorrang, wenn man zur Visite hätte mitgehen wollen, hätte man ja "früher kommen können". Teaching auf Station gab es so gut wie gar nicht - Man war gerade so gut genug zum EKGs schreiben (wenn die MFA nicht da war), wobei ich nach 2 Monaten Ka

Klinikum Grosshadern Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 09/2024 – 12/2024 · Normalstation, Notaufnahme, Stroke, Intensivstation
Ø 1.80

Mir hat das Wahltertial in der Neurologie in Großhadern sehr gut gefallen! Die meiste Zeit (~12 Wochen) war ich auf einer festen Station, so dass man sehr gut ins Team eingearbeitet wurde und viel selbstständig machen durfte. Neurountersuchungen und Lumbalpunktionen kann man am Schluss auf jeden Fall :) . Am Ende ist man dann noch jeweils eine Woche auf Stroke, Intensivstation und Notaufnahme rotiert. Das Konzept finde ich grundsätzlich gut, frage mich aber doch, ob es nicht sinnvoll wäre, beispielsweise auf Stroke länger zu sein oder auch das Angebot zu bekommen noch zum EMG, Epilepsie etc