PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Inselspital Bern Gastroenterologie
Das Inselspital ist eine tolle Klinik mit hohem Standard. Daher hatte ich mich sehr auf das Tertial gefreut. Leider war in der Gastroenterologie niemand wirklich auf internistische PJ-ler eingestellt. Es gab keine Betreuung, stattdessen wurden wir von chirurgischen PJ-lern begrüßt und sollten mit auf die chirurgischen Stationen gehen, weil es gar keine eigene Gastroenterologische Station gibt, son…
Inselspital Bern Neurologie
Das Neurologietertial war sehr lehrreich. Obwohl man jeden Tag bis abends auf Station war, habe ich das nicht als anstrengend empfunden, da ich einfach in einem super Team war indem es einfach Spass gemacht hat zu arbeiten. Auch meine anderen 5 Studienkollegen empfanden es so. Ich hatte einen super Betreuer (Dr.E.A.) der mir jederzeit alles erklärt hat und auch am Patienten jederzeit Untersuchungs…
Inselspital Bern Innere
Das PJ Tertial im Notfallzentrum kann man mit gutem Gewissen empfehlen, die Vorberichte hierzu, die sich in Lob gegenseitig überbieten darf man aber nicht überbewerten. Vorteile hier sind sicher, dass man eigene Patienten betreut, dh. sie aufnimmt, in direkter Rücksprache mit dem OA Blutabnahmen, Röntgen etc. verordnet, und dann falls nötig auf der Station anmeldet. Auch darf/muss man Briefe selbs…
Inselspital Bern Visceralchirurgie
Da die letzten Berichte über die Viszeralchirurgie des Inselspitals ziemlich schlecht ausfielen, möchte ich kurz den aktuellen Stand beschreiben. Im Großen und Ganzen kann ich die zwei Monate, die ich hier verbracht habe, schon als gut bezeichnen. Die Ärzte auf Station und im OP sind sehr nett und immer bereit Sachverhalte zu erklären, v.a. wenn man sich engagiert und interessiert zeigte. Am A…
Salem-Spital Innere
Ich bin in die Schweiz gegangen um selbstständiges und verantwortliches arbeiten zu lernen. Das ist im Salemspital auch hervorragend gelungen. Einen verantwortungsvollen und eigenen Arbeitsstil gewöhnt man sich dort schnell an, da man als Unterassistent quasi gleichgestellt ist mit den Aufgaben, die auch Assistenzärzte erfüllen müssen. Man kriegt "auf dem Notfall," wie die Berner ihre Notaufnahme …
Inselspital Bern Pädiatrie
Es war eine super Zeit in Bern! Man durfte sehr eigenständig arbeiten. Man bekommt einen festen Rotationsplan pro Monat und rotiert dabei durch ca.5-6 Spezialsprechstunden (Endo, Rheuma, Diabetes, Pulmo, Gastro, Allgemein,...) durch. Die Studenten sind von Anfang an in die Sprechstunden eingebunden und haben ihre eigenen Patienten, die sie nach Anamnese und Untersuchung gleich mit dem Oberarzt bes…
Spital Tiefenau Allgemeinchirurgie
Ich muss vorne Weg sagen, dass ich mich nicht wirklich auf das Chirurgie-Tertial gefreut habe, weil es hierzu ja genug Horrorgeschichten gibt. Von daher habe ich mich recht bald entschieden, in die Schweiz zu gehen, weil es dort ja nicht ganz so schlimm sein soll - was es dann am Ende auch wirklich nicht war! Wir waren dort insgesamt drei PJler und wurden fast wie "echte" Assistenten eingeteilt…
Inselspital Bern Kinderchirurgie
Bern ist eine wunderschöne Stadt und ich hatte viel Zeit diese zu erkunden und den Sommer zu genießen. In der Klinik war dagegen etwas wenig los. Als Wahljahrstudent wird man grundsätzlich auf Station tätig sein, wo man ab und an im "OPs" eingeteilt ist, allerdings nur zum Haken halten und zuschauen. Aufgabe war es, die Eintritte zu machen und diese in den PC einzugeben und die Erstuntersuchung d…
Inselspital Bern Orthopädie
Insgesamt habe ich ein super Tertial gehabt! Ich wurde sehr gut in das Team integriert. Die Ärzte sind sehr freundlich! Man musste zwar viel arbeiten (Ende in der Regel nicht vor 18.00Uhr), wurde dafür aber entlohnt. Die Pikettdienste werden zusätzlich bezahlt und sind je nach Unterassisten-Anzahl gut zu schaffen. Leider kamen die Studentenfortbildungen etwas zu kurz, aber es gab im Op und der Pol…
Klinik Sonnenhof Chirurgie
Super Chirurgietertial auf der Notaufnahme....wer in Deutschland nicht nur Haken halten will, sondern auch eigene Patienten betreuen möchte, ist hier genau richtig! Das Team ist klasse. Ärzte, Pflegepersonal und Bürokräfte arbeiten Hand in Hand und man wird vom ersten Tag an integriert! Man arbeitet im Schichtdienst:Früh 8-15h, Spät 15-22h mit Bereitschaft bis 8h (aber keine Angst, ich wurde kei…
Klinik Sonnenhof Chirurgie
Das Chirurgie-Tertial in der Klinik Sonnenhof verbringt man hauptsächlich auf der Notfallstation. Hier sieht man viel kleine Chirurgie, Traumatologie und auch mal ein akutes Abdomen. Wenn es passt, kann man hier eigene Patienten von Anamnese, Diagnostik und Behandlung bis Entlassung betreuen. Nach acht Wochen hat man aber eigentlich das Meiste gesehen. Das OP-Programm bietet ein buntes Bild vo…
Spital Ziegler Innere
Innerhalb meines Innere-Tertials war ich 8 Wochen auf der Geriatrie im Zieglerspital und habe wirklich jede Woche genossen. Insgesamt ist einfach alles an diesem Praktikum sehr gut organisiert. So wird man auf Wunsch bequem und günstig (250 – 300 CHF) im Personalwohnheim untergebracht, bekommt Kittel und ein „Mäppli“ mit sämtlichen relevanten Informationen ausgehändigt. Man ist zusammen mit eine…
Inselspital Bern Gastroenterologie
Besprochen war mit dem Sekretariat der Klinik ein Einsatz als gastroenterologischer PJler. Tatsächlich waren aufgrund der (medizinisch wahrscheinlich sinnvollen) Interdisziplinarität der "viszeralen" Klinik ca. 90% der Patienten chirurgisch. Kurze Einblicke in die Gastroenterologie und Hepatologie waren nur nach z.T. zäher Diskussion mit dem Stationspersonal zu erkämpfen, dann aber auch meist inte…
Inselspital Bern Chirurgie
War eine super Zeit am Notfallzentrum! Sehr nettes Team, gute Arbeitszeiten usw. Man arbeitet im Schichtdienst, jeweils ein UA früh, spät und nacht. Je nachdem wieviel UAs da sind hat man dementsprechend viel oder weniger Freizeit. Bei 6 UA hat man ungefähr genau soviele Tage frei im Monat wie man arbieten muss :-) Während jeder Schicht ist ein verantwortlicher OA da, welcher explizit auch für…
Klinik Sonnenhof Orthopädie
Super Orthopädietertial. Viel Mitarbeit in Sprechstunde und im Ops möglich, es ist wenig Arbeit auf Station zu tun... Es gibt für jedes Gelenk ein Team (Hüfte, Knie, Wirbelsäule, Fuss), man rotiert durch die einzelnen Teams. Unterricht nur teilweise, allerdings sind alle jederzeit bemüht, einem was zu erklären und beizubringen. Arbeitszeiten unterschiedlich, Beginn um halb acht, Feierabend je na…
Klinik Permanence Chirurgie
Die Klinik Permanence ist ein sehr kleines Krankenhaus im Berner Stadtteil Bümpliz. Ca. 500m davon entfernt befindet sich ein Studentenwohnheim (und man sollte versuchen, dort ein Zimmer zu bekommen!). Die Arbeit ist gänzlich anders als in Deutschland. Man ist dort als "Unterassistent" quasi gleichberechtigt mit den Assistenzärzten. Man arbeitet auf der Notaufnahme, chir. und intern. sind zwar…
Klinik Permanence Allgemeinchirurgie
Wochenenddienste alle 2 Wochen. Mindestens 9.5 Stunden am Tag arbeiten, falls gegen Ende viel auf dem Notfall los ist, verlangen die Oberärzte dass man länger bleiben muss. Man behandelt kleine Wunden und zumeist Distorsionen des oberen Sprunggelenks. Es kommt fast nur Fussvolk, vieles könnte ein Hausarzt übernehmen. Man bestellt die Patienten zumeist zur Nachkontrolle ein, was eigentlich immer ei…
Inselspital Bern Visceralchirurgie
Überlegt euch gut, was ihr von Eurem Chirurgie Tertial erwartet, bevor ihr in die Viceralchirurgie nach Bern geht. Es wird erwartet, dass alle Dienste (Nacht und Wochenende) durch die Pjler besetzt sind, egal wie viele Studenten in der Abteilung sind. Da die Station aufgrund der gewöhnungbedürftigen und harten Bedingungen scheinbar langsam Probleme hat, Studenten für ihr PJ dort zu gewinnen (I…
Inselspital Bern Herz-/Gefäßchirurgie
Viel Mitoperieren, viele Patientenaufnahmen und -vorstellungen, viele Mit-PJler. Bereitschaftsdienste müssen 24 Stunden abgedeckt werden (Rufbereitschaft innerhalb von 30 min im OP). Interessante Herz- und Gefäßchirurgische OPs an einem Haus der Maximalversorgung mit vielen coolen Ärzten. Wohnheim ca. 370 SFr/Monat
Inselspital Bern Chirurgie
Hervorragendes Chirurgie-Halbtertial in einem Maximalversorgungskrankenhaus. Eigenständige Untersuchung von Patienten, Vorstellen und Besprechen mit dem 24-Stunden anwesenden OA. Begleitung des Patienten bis zur Entlassung oder stationären Aufnahme durch eine Fachdisziplin. Viel Organisatorisches (Telefonate mit den Spezialisten), Briefe schreiben lernt man (in angenehmem Maße), kleine chirurgisch…