PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Klinikum Saarbruecken Augenheilkunde
Kleine aber äußerst feine Abteilung, steht zwischen zwei großen Kliniken Sulzbach und Homburg und wird dabei schnell übersehen. Ich habe mich nach langer (langjähriger) Überlegung für ein PJ mit anschließender Ausbildung in dieser Abteilung entschieden da ich eine maximalversorgende übersichtliche Augenklinik mit familiären Charme ohne großen Charakter einer Uni oder Forschungsklinik suchte. …
Klinikum Saarbruecken Allgemeinchirurgie
Das Team war sehr freundlich und nett. Ich habe mich sehr gut mit allen verstanden. Wenn man Interesse an den Operationen hatte, durfte man immer mitmachen oder zuschauen. Die Atmosphäre im OP-Saal war sehr gut und freundlich. Das OP-Team half einem bei allen Aufgaben, die man während der Operation hatte. Auch durfte man selbständig Patienten untersuchen und die Anamnese erheben. Danach wurde es…
Klinikum Saarbruecken Pädiatrie
Mein PJ- Tertial in der Pädiatrie am Winterberg im Klinikum Saarbrücken war eine lehrreiche Zeit. Man läuft teilweise mit den sehr netten Assistenten mit oder kann manche Aufgaben auch selbstständig erledigen. Man bekommt viele Einblicke in die Vielfältigkeit der Pädiatrie und darf schnell eigene Patienten aufnehmen und in Rücksprache mit den Stationsärzten mitbetreuen. Blutentnahmen (auch bei den…
Caritasklinik St. Theresia Anästhesiologie
Bin als Anästhesie-Anfänger in das Tertial gekommen. Hat sicher 2 Wochen gedauert, bis ich in die Abläufe reingekommen bin. Am Anfang waren wir 3 Pjler und noch 2 junge Assistenten, weswegen es in der Zeit schwer war, an seine Einleitungen zu kommen. Nach dem sich das personell entspannt hat, war es durchweg gut. Der OP dort hat 3 Einleitungsräume, wo überlappend eingeleitet werden kann. Daher kan…
Caritasklinik St. Theresia Allgemeinchirurgie
In der Allgemeinchirurgie wird man als PJler geschätzt, man muss die Visite vorstellen. Man bekommt realistische Aufgaben und das Team ist sehr nett. Der Lerneffekt in diesem Tertial war sehr hoch. Jedoch war man nicht soviel im Op eingeteilt, da Sie zu meiner Zeit viele Anfänger hatten, die sie ausbilden mussten. Der einzige negative Haken ist das man sehr oft lange bleiben muss, da die Besprec…
Caritasklinik St. Theresia Anästhesiologie
Das PJ-Tertial in der Caritasklinik Saarbrücken war im Bereich Anästhesie/ Intensiv rundum zu empfehlen. 3 der 4 Monate verbringt man im OP, 1 Monat auf der ICU . OP: Es stehen 2 OP-Trakte zur Verfügung, davon 1 Zentraler OP mit 8 OP-Sälen (1 Hybrid-OP) und zentraler Einleitung mit 3 Kabinen sowie ein HNO/Uro-OP mit 2 Sälen. Um kurz vor 7 findet eine Frühbesprechung der anstehenden OPs/ Na…
Klinikum Saarbruecken Neurochirurgie
War vor meinem Tertial eigentlich nicht Chirurgie-begeistert, habe dann zwei Monate Ortho/Unfall und dann zwei Monate Neurochirurgie gehabt. Auf der Neurochirurgie hat wirklich alles gestimmt!! Supernettes Team, man wird auf Augenhöhe wahrgenommen, gute und entspannte Stimmung, man darf viel, muss wenig, Pausen sind immer drin und man geht auch in der Regel zusammen Mittagessen. Wenn man Fragen h…
Klinikum Saarbruecken Unfallchirurgie
Ich hatte eigentlich großen Respekt vor meinem Chirurgie-Tertial, fands dann aber viel besser als gedacht! Ich war zwei Monate (vor der Rotation) in der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie. Grundsätzlich hats mir wirklich gut gefallen. Es hängt hier halt viel vom eigenen Engagement ab- wenn die Leute merken, man bemüht sich, trifft man auf ein wirklich nettes Team, bekommt auch viel erklärt u…
Klinikum Saarbruecken Allgemeinchirurgie
Ich habe in der Allgemeinchirurgie (Station 51) die Hälfte meines Chirurgie-Tertials verbracht. Direkt am ersten Tag wurde ich sehr freundlich in Empfang genommen und allen vorgestellt. Zu dem Zeitpunkt war ich der einizige PJler, aber auch für zwei gibt es genügend zu tun. Arbeitsbeginn ist um 7:30h mit Visite und anschließender Besprechung. Nach Hause geht man meistens nach der Nachmittagsbesp…
Klinikum Saarbruecken Neurologie
Super Tertial, man darf alles machen, was man will, es gibt aber wenig das man machen muss. Blutentnahmen und Braunülen macht die Pflege, wenn man gerade nichts zu tun hat kann man das aber übernehmen. Morgens schlägt man gehen 8 auf. Kurz vor 8 beginnt die Visite mit dem Chefazt und den Oberärzten auf der Intensivstation. Danach geht es auf Station weiter. Der Nachtdienst stellt …
Caritasklinik St. Theresia Anästhesiologie
Insgesamt ist das Team der Anästhesie sehr nett und bemüht einem möglichst viel beizubringen. Der Chefarzt ist sehr bemüht, dass man als PJler möglichst viel sieht, lernt und selbstständig machen darf. Zu den Aufgaben des PJlers gehören: Narkoseeinleitung, d.h. Patientenbefragung, Legen von PVKs, Maskenbeatmung, Intubation, LAMA, evtl. ZVK, art. Punktionen, Spinalanästhesien, OP-"Aufsicht", Narkos…
Klinikum Saarbruecken Innere
Der Kontakt zu dem Pflegepersonal war sehr gut, sodass man alles mögliche fragen konnte und man immer alles gezeigt bzw. erklärt bekommen hat Von der ärztlichen Betreeung war ich enttäuscht- anscheinend sind es so viele PJler dass man für jede Frage die man gestellt bekommt direkt genervt angeschaut wird Aus den Visiten wurden manchmal halbe Prüfungen die mir eher einen hohen Peinlichkeitsfakto…
Klinikum Saarbruecken Kardiologie
Ich verbrachte die Hälfte (8 Wochen) meines Innere-Tertials in der Klinik für Kardiologie auf Station 32. Sowohl von ärztlicher, als auch von pflegerischer Seite wurde man stets kollegial und gleichberechtigt behandelt und insgesamt wurden die Hierarchien sehr flach gehalten, sodass man nie das Gefühl hatte, der Depp für die lästigen Aufgaben zu sein. Der Tag begann immer gegen 8 Uhr auf Station…
Klinikum Saarbruecken Gastroenterologie
Die Hälfte meines Innere-Tertials (8 Wochen) verbrachte ich in der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie auf den Stationen 26 und 51. Das Ärzteteam war durch die Bank weg sehr freundlich, ebenso das Pflegeteam, wobei man hier von der überwiegenden Mehrheit wirklich wie ein angehender Arzt behandelt wurde, von wenigen Ausnahmen eher wie eine Fachkraft für Blutentnahmen. Meistens war ich geg…
Caritasklinik St. Theresia Innere
Die Zeit in der Inneren am Rastpfuhl war wechselhaft: Mal gut, mal schlecht. Während eines Tertials rotiert man über die einzelnen Stationen: Gastro (5 Wochen, davon eine Woche Endoskopie), Kardio/Pulmo (4 Wochen), Notaufnahme (1 Woche), Herzkatheterlabor (1 Woche), Hämato/Onko (4 Wochen, davon eine Woche Palli, wenn man will). Die Assistenzärzte in den ersten beiden Jahren rotieren wöchentlich (!…
Caritasklinik St. Theresia Innere
Hallo an alle. Alles in allem dachte ich (chirurgisch interessiert) Innere wird die langweiligste Zeit meines Lebens, aber es war echt richtig gut! Das gesamte ärztliche Team ist voll in Ordnung, hat immer Verständnis wenn man mal früher gehen muss oder will, und bemüht sich stets einem was beizubringen. Zum Essen kommt man immer, muss es sich allerdings selbst zahlen (kostet meistens zw. 2 und 3 …
Klinikum Saarbruecken Neurochirurgie
Anfangs wusste ich nicht so wirklich, was ich auf der Neurochirurgie soll, jedoch wird man über einen Rotationsplan eingeteilt, an dem wenig zu rütteln ist. Die ersten paar Wochen haben mich ziemlich genervt, da es zu Krankheitsausfällen kam und das ohnehin kleine Team an unterster Kapazität arbeitete. Für mich blieb da wenig Platz und ich fühlte mich eher als Ballast. Jedoch gewöhnte ich mich se…
Klinikum Saarbruecken Radiologie
Dieses Tertial is absolut zu empfehlen! Die ersten Wochen verbringt man im konventionellen Röntgen. Danach sollte man für jeweils einige Wochen ins CT und ins MRT rotieren. Zum Schluss kann man nach Belieben in die Angio gehen. Das Team ist durch die Bank sehr nett und hilfsbereit, man kann jederzeit Fragen stellen. Wenn man Engagement zeigt, darf man sehr viel selbst befunden. So ist der Lerner…
Klinikum Saarbruecken Allgemeinchirurgie
Kommt ganz auf den einzelnen Kontakt an. Manche Teams sind super nett und Assis erklären viel. Andere sind wirklich das Letzte und bringen einem nichts bei oder sind demütigend. Meistens sind die Stationen auf PJler angewiesen. Also Anwesenheit im Op ist Pflicht. Auch wenn man gleich Feierabend hat. Je nach Gusto kann das Fluch oder Segen sein. Sehen tut man auf jedenfall viel. Essen ist ok. Auch …
Klinikum Saarbruecken Gynäkologie
Ein Tertial in der Gynäkologie am Klinikum Saarbrücken/Winterberg kann ich nur empfehlen. Es ist zwar keine riesige Abteilung, aber sowohl ärztlich als auch pflegerisch ein sehr nettes Team. Ich habe mich jederzeit gut aufgenommen gefühlt. Die Geburtshilfe ist dank der angeschlossenden Kinderintensiv ein Perinatalzentrum Stufe I, weshalb man ein dort ein breites Spektrum und auch Risikogeburten/-s…