PJ-Tertial-Bericht am Caritasklinik St. Theresia

Anästhesiologie

Saarbruecken, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Präambulanz, Akutschmerzdienst, Mitfahren mit dem RTW · 12/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
150€, mit Spätdiensten (max. 4x/Monat) max. 400 € ingesamt
Gebühren
0€

Erfahrungsbericht

Insgesamt ist das Team der Anästhesie sehr nett und bemüht einem möglichst viel beizubringen. Der Chefarzt ist sehr bemüht, dass man als PJler möglichst viel sieht, lernt und selbstständig machen darf. Zu den Aufgaben des PJlers gehören: Narkoseeinleitung, d.h. Patientenbefragung, Legen von PVKs, Maskenbeatmung, Intubation, LAMA, evtl. ZVK, art. Punktionen, Spinalanästhesien, OP-"Aufsicht", Narkoseführung und -ausleitung. Man rotiert als PJler auch auf die Intensivstation, wo man Patienten untersuchen darf und bei Gelegenheit ZVKs legen darf. Auch durfte ich bei Bronchoskopien helfen. Man hat von der Intensivstation aus die Möglichkeit mit dem Notarzt mitzufahren und kann so auch Spätdienste spannend rumkriegen (sehr spannend,lehrreich und lohnenswert). Wenn man 4 Spätdienste im Monat macht kommt man auf eine Entlohnung von 400€/ Monat. PJ-Unterricht ist einmal die Woche (zu meiner Zeit sehr unregelmäßig). Eigentlich sollte man auch eine Zeit lang im Kreissaal sein, dort war ich allerdings nur einmal. Wenn die OP-Atmosphäre im Haupt-OP manchmal zu harsch wurde bin ich gerne in den kleineren "Uro-OP" gegangen. Nachmittags konnte man regelmäßig früher gehen. Insgesamt ein entspanntes aber dennoch lehrreiches Tertial wobei die Stimmung im OP teilweise anstrengend war.
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