PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 1.306 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
St. Elisabeth Krankenhaus Visceralchirurgie
Das Chirurgietertial war mein erstes; und nach einer längeren Elternzeit stand ich diesem Einstieg zunächst eher skeptisch gegenüber. Allerdings konnten die wirklich lieben Ärzte einem die Berührungsängste schnell nehmen. Bei den Operationen wurde man mit Engelsgeduld herangeführt und konnte vor allem die gängigen Operationen mitmachen- also keine Kolibris, von denen man langfristig wenig behält …
Staedtisches Klinikum St. Georg Infektiologie
Vorab gilt zu sagen, dass ich eigentlich so gar kein Freund der inneren Medizin und eher chirurgisch orientiert bin, hier habe ich mich aber dennoch richtig wohl gefühlt! Die Station hat 6 Isolationszimmer für hochinfektiöse Erkankungen, davon ist ein Zimmer als eine kleine Intensiveinheit mit Beatmung etc. ausgestattet. Der Rest sind normale Patientenzimmer für teilweise auch normale Erkrankunge…
Staedtisches Klinikum St. Georg Anästhesiologie
Ich war die gesamte Zeit des Tertials im OP. Zwar bestand die Möglichkeit, auf der Intensivstation und im Brandverletztenzentrum eingesetzt zu werden, davon habe ich jedoch nicht gebrauch gemacht, weil es mir im Saal so sehr gut gefallen hat. Darüber hinaus bekommt man mehr gezeigt und darf schwierigere Intubationen/Einleitungen übernehmen oder Punktionen/Zugänge legen, je mehr man Erfahrung und G…
Universitaetsklinikum Leipzig Hämatologie/Onkologie
Der Tag begann immer mit einer Morgenbesprechung für alle internistischen Disziplinen. Danach ging es an die wenigen (1-3) Blutentnahmen auf Station. Gegen 8:30 startetet die Visite und dauerte schon mal 3 Stunden. Mal mehr, mal weniger interessant. Danach ging es zügig an die Neuaufnahmen, welche immer ausführlich mit einem Arzt besprochen wurden. Zwischendrin gab es immer wieder Knochenmarkspunk…
Universitaetsklinikum Leipzig Innere
Die Endokrinologie ist auf zwei halbe Stationen aufgeteilt und umfasst insgesamt etwa 16 Betten. Nach dem für alle "Innere" verpflichtenden Morgentreffen ging es ans Blutabnehmen. Es waren je PJler nie mehr wie 6 und man hatte bis zum Visitenbeginn 8:30/9:00 genügend Zeit. Oft halfen auch die Ärzte aus. Die Ärzte waren alle nett und hatten wirklich Interesse Inhalte zu vermitteln. Insgesamt hatte …
Universitaetsklinikum Leipzig Kinderchirurgie
8 Wochen als Tertial-Split mit der Viszeralchirurgie. Angenehme Atmosphäre fast im gesamten Team, der Chef fällt in die Kategorie "hart aber fair". Naturgemäß kann man auf einer Kinderchirurgie als PJler noch nicht all zu viel allein machen. Viele Patientenaufnahmen die immer nachbesprochen werden, ab und zu mal eine Flexüle. Tägliche kurze Röntgenbesprechung und einmal die Woche eine unanständig …
Universitaetsklinikum Leipzig Gynäkologie
Mein Tertial hat in der Gyn angefangen, Vom ersten Tag an wurde deutlich, dass die Atmosphäre im Team sehr schlecht ist: gegenseitige Seitenhiebe, Lästereien und Missgunst bestimmten den Alltag. Mein Arbeitstag begann mit einer hektischen Visite, ohne Zeit fuer Erklaerungen, anschliessend war Fruehbesprechung und dann ging es meist in den OP bis Nachmittags oder Abends. Ausserdem gehoerten…
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Chirurgie
In Parkklinikum wird man in den Abteilungen Allgemein-, Gefäß- und Unfallchirurgie / Orthopä-die(OTZ) eingeteilt. Am ersten Tag gab es eine ganz nützliche Einführungsveranstaltung. Man bekam einen EDV-Zugang mit eingeschränkten Nutzungsrechten sind viele der teilweise umständlichen Funktionen nicht anwendbar. Absprache der Fehlzeiten war unkompliziert möglich. Die Qualität der Ausbildung schwankte…
Staedtisches Klinikum St. Georg Innere
positiv: sehr freundliche Oberärzte, die sich sehr um die PJler bemühen und viel erklären. Mindestens einmal pro Woche ist man den ganzen Tag in der Endoskopieabteilung und kann sich abwechselnd Gastro- und Koloskopien, ERCPs, Leberpunktionen, Endosonographie oder TIPS-Anlagen angucken. Einmalig konnte ich auch zur Vesite der Diabetologie mitgehen. Regelmäßige Patientenvorstellung in der Oberarz…
Staedtisches Klinikum St. Georg Innere
positiv: der Oberarzt der Station ist ein fachliches Genie und teilt sein Wissen mit den PJlern nach dem Motto: "Jeden Tag sollte man etwas Neues lernen." Dafür nimmt er sich JEDEN Tag sowohl in der Arbeitszeit als auch nach dem regulären Arbeitsschluss viel Zeit. Man darf unter ärztlicher Aufsicht und Anleitung Lumbal-, Pleura- und Aszitespunktionen durchführen. Die Assistenz- (in einem Rotatio…
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Visceralchirurgie
- sehr freundliche Ärzte und Pflegepersonal, angenehme Atmosphäre (sowohl auf Station, als auch im OP-Saal) - als PJler sehr viel Zeit im OP --> viele verschiedene OP's gesehen - während der OP's wird viel erklärt und eigentlich jede Frage entsprechend beantwortet - kleinere Behandlungen auf Station werden oft mit PJler durchgeführt, sodass man viel sieht - man ist jeden Morgen bei der Bespre…
Staedtisches Klinikum St. Georg Gynäkologie
DAS TEAM: Die Ansehen des PJlers steht und fällt bei den unterschiedlichen Kollegen unter ganz verschiedenen Aspekten. Der Chefarzt, ein im Grunde wirklich freundlicher Mann, liebt es zu reden und liebt es, Studenten auf den Zahn zu fühlen. Nicht nur zu medizinischen auch zu historischen Fragen. Er belohnt Wissen und Können (beim Assistieren im OP) aber immer mit Lob und ist nicht boshaft. Die …
Herzzentrum Leipzig Kardiologie
Das Herzzentrum ist nur zu empfehlen! Hier steht die Lehre im Vordergrund, besonders gut sind die Lehrvisiten mit Prof. Schuler, in denen man schon etwas aufgeregt ist, aber er hat eine sehr angenehme freundliche Art, niemand wird bloßgestellt. Außerdem wird man nicht ausgenutzt, man ist nur zum Lernen da. Es geht los um 7 auf ISKA und man sucht sich einen Patienten zum kurzen Vorstellen in der Vi…
Staedtisches Klinikum St. Georg Pädiatrie
Pro: - viele Aufgaben - hoher Lerneffekt - nette Kollegen, alle sehr engagiert Contra: - keine PJ-Betreuung durch Personalmangel - kaum Zeit für Erklärungen - auf manchen Stationen weder Frühstück noch Mittag möglich - auf Station 9.2 sehr unfreundliches Pflegepersonal - keinerlei Wertschätzung für getane Arbeit Zusammenfassend kann ich das Tertial zusammenfassen in: Man wurde gebr…
Herzzentrum Leipzig Radiologie
Beginn ist 8.00 mit der Morgenbesprechung, bei der die PJler auch immer mal einen interessanten Fall vorstellen sollen. Aber alles sehr entspannt! Man hat einen eigenen Arbeitsplatz, die erste Woche rennt man leider seinen Zugängen hinterher, sodass man da noch nicht all zu viel machen kann, aber man bekommt dann neben den Radio-Zugängen auch einen Zugang fürs Patientenprogramm und kann sich viel…
Staedtisches Klinikum St. Georg Pädiatrie
Das assistenzärztliche und pflegerische Personal war sehr bemüht, angesichts Überbelegung und Unterbesetzung das beste für die Patienten rauszuholen, für Lehre blieb da leider wenig Zeit. Die Stimmung war häufig sehr angespannt und unzufrieden. Als PJler kann man mit Untersuchungen, Anamnesen und dem Schreiben von Arztbriefen Arbeit abnehmen und für sich einiges Lernen, jedoch fehlte eine wirklich…
Universitaetsklinikum Leipzig Allgemeinchirurgie
Im Patientenmanagement bekommt man eine Aufnahme nach der anderen, man fühlt sich ein bisschen wie ein Hausarzt! Der Lernzuwachs ist gering! Ärzte sind ziemlich überlastet und haben daher kaum Zeit, sich auch zusätzlich noch groß um die Aufnahmen zu kümmern. Schwestern sind ganz nett, wenn man weiß, wie man sie zu nehmen hat! Minus: Die Anweisungen werden von den Schwestern erteilt, Fließbandarb…
Diakonissenkrankenhaus Leipzig Visceralchirurgie
Ich kann das Diako nur jedem empfehlen, der später im chirurgischen Bereich arbeiten möchte!!! Auch wenn das erst mein 1. Tertial war, kann ich auf ein perfektes Chirurgie-Tertial zurückblicken, das wohl durch nichts mehr zu toppen ist. Ich war die gesamte Zeit auf der Allgemein-/Visceralchirurgie, das Spektrum dort ist sehr groß, die PJler sind komplett im Arbeitsalltag integriert und als As…
Universitaetsklinikum Leipzig Radiologie
Man wird als PJler v.a. von den Assistenten super aufgenommen. Der PJ-Beauftragte führt einen am ersten Tag durch die gesamte Abteilung. Stimmung im Team ist ganz okay, untereinander wird viel gelästert, aber als PJler bekommt man davon nix ab und wird immer nett behandelt. Man rotiert, wenn man 8 Wochen da ist, üblicherweise 2 Wochen Konv. Röntgen, 2 Wochen CT, 1 Woche Sonographie, 2 Wochen MR…
Universitaetsklinikum Leipzig Laboratoriumsmedizin
Dieses Teil-Tertial kann ich nur JEDEM ans Herz legen ! In bisher keiner Famulatur/PJ-Tertial hatte ich solch eine 1 zu 1 Betreuung und habe so viel gelernt, obwohl es ja ohne Patienten war. Man rotiert durch alle Abteilungen des Hauses und bekommt dort zu Beginn immer eine technische Einführung durch die MTAs. Dann erhält man oft Aufgaben zur Lösung der Abteilungsspezifischen Krankheitsbilder…