PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig
Hämatologie/Onkologie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station F 3.1
·
05/2016 – 07/2016
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Der Tag begann immer mit einer Morgenbesprechung für alle internistischen Disziplinen. Danach ging es an die wenigen (1-3) Blutentnahmen auf Station. Gegen 8:30 startetet die Visite und dauerte schon mal 3 Stunden. Mal mehr, mal weniger interessant. Danach ging es zügig an die Neuaufnahmen, welche immer ausführlich mit einem Arzt besprochen wurden. Zwischendrin gab es immer wieder Knochenmarkspunktionen, Lumbalpunktionen oder Hautbiopsien, welche schnell unter Anleitung auch selbst durchgeführt werden durften. Kam ein interessanter Blutbefund oder Knochenmarksbefund, wurde dieser gerne selbst unter dem Mikroskop angeschaut und alles bis ins Detail besprochen. Bei ein wenig Initiative durfte man schnell viel alleine machen und ohne ewige Nachbesprechen, da einem vertraut wurde. Einfach ein Hammer Team.
PS.: auch die Chefarztvisiten waren erträglich, wenn auch lang :)
Bewerbung
Bestes InnereTeratial ! Sehr nettes Team und viele Möglichkeiten sich lebst einzubringen und zu lernen.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.