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Universitaetsklinikum Leipzig HNO
HNO war mein Wahlfach, welches ich in das 2. Tertial gelegt habe. Grundsätzlich wollte ich eigentlich nicht an einem Uniklinikum PJ machen, mir wurde aber nur dieser Platz angeboten und da ich gern in Leipzig bleiben wollte, nahm ich an, was ich letztendlich in keiner Weise bereue. Das Ärzteteam besteht aus gefühlt sehr vielen Assistenzärzten und zu wenigen Oberärzten. Zwischendurch kam es immer…
Universitaetsklinikum Leipzig Hämatologie/Onkologie
Ich war im Rahmen meines Innere-Tertials in der Häma, am Anfang für 2 Wochen auf der F3.2, dann noch 4 Wochen auf der F3.1. Die F3.2 ist die kleinere und entspanntere Station, dort konnte man eigentlich immer pünktlich 16:00 (manchmal auch eher) nach Hause gehen. Die Assistenzärztinnen waren sehr nett, haben auch mal was erklärt, aber zu meiner Zeit gab es nicht besonders viele Punktionen oder so.…
Universitaetsklinikum Leipzig Innere
Als erstes Terital war es schon ersteinmal ein Sprung ins kalte Wasser. Die Station ist unheimlich aktiv und einem schlägt geballtes Wissen entgegen. Da es eine Intensivstation ist, sieht man sehr viele verschiedene Krankheitsbilder aus allen Bereichen der Inneren Medizin, langweilig wird es (fast) nie und wenn, dann hat man genug Dinge, die man nochmal genauer nachlesen muss, weil sie einen aktue…
Universitaetsklinikum Leipzig Unfallchirurgie
In der Unfallchirurgie der Uni Leipzig kann man viel sehen und wenn man Interesse am Fach sowie den Operationen zeigt, darf man auch einiges machen. Selbstständiges arbeiten wird vorausgesetzt! Ich war hauptsächlich im OP (Einteilung erfolgt selbstständig durch die PJler) und durfte dort aktiv am Geschehen teilnehmen, d.h. den Patienten selbstständig lagern und auch Operationsarbeiten unter Aufsic…
Robert-Koch-Klinik, Klinikum St. Georg Pneumologie
Da es sich bei der Inneren um mein letztes Tertial handelte, habe ich alle meine restlichen Fehltage genommen und war daher nur auf der Station 1A des Robert-Koch-Klinikums tätig und kann mich auch nur zu dieser Station äußern. Hier war es sehr angenehm. Die Stationsärzte waren sehr freundlich und man wurde als PJler schnell ins Team aufgenommen. Auch der Kontakt zur Pflege war sehr gut und fr…
Staedtisches Klinikum St. Georg Innere
Super nettes Team! Netter Chefarzt und der leitende Oberarzt ist wirklich cool. Wahnsinnig kompetent und er versucht dieses Wissen auch den PJlern weiterzugeben. Erklärt viel und gut- sehr freundschaftliche Atmosphäre, wo man sich quasi gar nicht unwohl fühlen kann! Ablauf: 8:00 Uhr Beginn auf Station mit BE und 1-2 Flexülen. Dann Visite ab ca 09:15, ausführlich und man kann jederzeit Fragen ste…
Staedtisches Klinikum St. Georg Unfallchirurgie
Ich kann auf ein wirklich tolles Chirurgie-Tertial zurückblicken. Ich bin mit einem mulmigen Gefühl in dieses Tertial gestartet und wurde wirklich positiv überrascht. Ich wurde wahnsinnig freundlich willkommen geheißen und gut ins Team integriert. Es waren wirklich alle ausgesprochen freundlich und daran interessiert, dass man Spaß an der Arbeit hat. Sicher gehörte z.T. auch das Haken-halten mit z…
Universitaetsklinikum Leipzig Neurologie
Die PJ-ler müssen den kompletten Unterricht selbst bestreiten und - je nach Anzahl der Studenten - alle 3-5 Wochen eine komplette Stunde referieren. Dafür ist man gut und gerne 6 Stunden am PC und arbeitet das Zeug aus. Themen werden vorgegeben, man muss sich einen Patienten dazu aus dem Hut zaubern und eine "typische und exemplarisch wertvolle" Präsentation darüber halten, ohne "Lehrbuchwissen vo…
Universitaetsklinikum Leipzig Visceralchirurgie
Leider durch Unterbesetzung so gut wie kein Bedside-Teaching, Lehrveranstaltungen, die einmal die Woche stattfinden hätten sollen sind regelmäßig ausgefallen, Hauptaufgabe des/ der Pj-Studierenden sind Blutabnehmen, Flexüle legen und im zentralen Patientenmanagement Patienten aufzunehmen (inkl. grobem körperlichen Status). Wenn viele PJs da sind ist es ok, da man rotieren kann, falls nur wenige da…
Staedtisches Klinikum St. Georg HNO
Super nettes Team, das sich viel Zeit zum erklären nimmt. Es wird immer Wert darauf gelegt, dass man zusammen Mittag ist. Im OP muss man nicht nur Haken halten sondern darf auch aktiv mit operieren. Insgesamt kann man sich den Tag sehr selbstständig einteilen. Will man den stationsalltag erleben, geht man mit auf Visite und nimmt die Patienten auf. Wenn man Lust hat in die Ambulanz zu gehen,…
Praxis Allgemeinmedizin
Ich würde eine Praxis mit mehreren Ärzten empfehlen. Dadurch, dass ich in einer Einzelpraxis war, sieht man eben doch nur die Arbeit einer Person ohne Alternativen. Morgens waren EKGs und Labor in Absprache mit der Sprechstundenhilfe, ab 9 Uhr Sprechstunde. Dann erstmal ein Sono morgens, da kann man auch mit machen, muss es aber schon auch zeigen und wird nicht immer direkt eingebunden. Vom Stu…
Universitaetsklinikum Leipzig Unfallchirurgie
Einfach nur der depp vom Dienst. Keiner kennt nicht aber wehe du erledigst nicht alles gleichzeitig. Niemals wieder
Herzzentrum Leipzig Herz-/Gefäßchirurgie
Interdisziplinäre IMC der Herzchirurgie Sehr gute Betreung durch die internistischen OÄ/FA der Station wie auch die internistischen/herzchirurgischen AAs. Freie Zeiteinteilung: Du kannst dir aussuchen, ob du den Tag im OP und/oder auf Station/Ambulanz verbringst. Auf Station gibt es recht interessante Patienten mit VADS, Prä-/Postoperativ nach Herztransplantation, Klappenoperationen oder CABGs…
St. Elisabeth Krankenhaus Innere
Mein Tertial im Elisabeth-Krankenhaus war richtig gut: Ich fühlte mich super ins Team integriert und hatte immer Ansprechpartner für Fragen. Das Klima im gesamten Haus ist sehr entspannt. Zu den Tätigkeiten gehörten: Blutentnahmen, Flexülen legen, Patientenaufnahmen und Therapieplanung, Schreiben von Briefen, Durchführen von geriatrischen Assessements oder Schellong-Tests. Eher nervig war das Abh…
Staedtisches Klinikum St. Georg Thoraxchirurgie
Es finden an 3 Tagen in der Woche interdisziplinäre Weiterbildungen statt, deren Termine und Themen sowohl im Internetportal als auch in ausgedruckter Form zur Verfügung stehen. Auf der Station war ein angenehmes Arbeiten, da es ein kleines Fach ist mit komplexen OPs und dementsprechend häufig erfahrene Operateure gefordert sind, ist die Häufigkeit der Assistenz, welche über das "Hakenhalten" hina…
Staedtisches Klinikum St. Georg Kinderchirurgie
Sehr schönes Tertial, für alle die Chirurgie und Pädiatrie mögen. Man kann eigentlich immer in den OP zuschauen gehen, auch Assistieren ist oft möglich. Wer sich mehr für Stationsarbeit begeistern kann, ist hier aber auch definitiv richtig: Aufnahmen, Verbandswechsel, Briefe schreiben - alles dabei. Ich konnte fast immer zur Visite mitlaufen, hier werden auch gern Fragen beantwortet und man kann e…
Staedtisches Klinikum St. Georg Herz-/Gefäßchirurgie
Meine Zeit in der Gefäßchirurgie hat mir Spaß gemacht, wobei ich sagen muss, dass ich nicht in die chirurgische Richtung gehen möchte und deswegen relativ wenig im OP war. Wenn man interessiert ist, kann man viel mit in den OP gehen, bei kleineren Eingriffen auch als 1. Assistenz, was mir am meisten Spaß gemacht hat. Bei großen Eingriffen war man 2. Assistenz und hat Haken gehalten und häufig sehr…
Staedtisches Klinikum St. Georg Neurochirurgie
Mir hat es sehr gut gefallen in der Neurochirurgie. Das Team ist super nett und ich wurde gleich voll aufgenommen. Die personelle Situation war zu der Zeit als ich da war sehr angespannt. Teilweise war es dadurch dann doch sehr stressig, so dass man öfter auf mal länger bleiben musste und mal nicht so viel Zeit für Lehre blieb. Da man aber immer etwas zu tun hatte und nicht rumsaß und sich gelangw…
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Orthopädie
Ich war insgesamt 2 Monate auf der Unfallchirurgie/Orthopädie. Die zweite Hälfte des Tertials habe ich zur Hälfte in der Notaufnahme und der Virzeralschirurgie (da habe ich extra etwas verfasst) verbracht. In die Notaufnahme kommt man als PJler nur, wenn man Glück hat UND sich darum kümmert, dort eingeteilt zu werden. Beginn war 7.30 mit der Frühbesprechung und Röntgendemontration. Dort erfuhr m…
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Allgemeinchirurgie
Ich habe insgesamt einen Monat auf der Viszeralchirurgie verbracht. (Im Rotationsplan waren ursprünglich 8 Wochen eingetragen. Da es jedoch mehr als genügend PJler auf der Station gab, konnte ich davon die erste Hälfte auf der - unter den chirurgischen PJlern begehrten - Notaufnahme verbringen, die von einer OÄ für Unfallchirurgie/Orthopädie besetzt wurde) Die Frühbesprechung begann um 7.30. Dana…