PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum St. Georg
Kinderchirurgie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kinderchirurgie
·
05/2017 – 07/2017
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Sehr schönes Tertial, für alle die Chirurgie und Pädiatrie mögen. Man kann eigentlich immer in den OP zuschauen gehen, auch Assistieren ist oft möglich. Wer sich mehr für Stationsarbeit begeistern kann, ist hier aber auch definitiv richtig: Aufnahmen, Verbandswechsel, Briefe schreiben - alles dabei. Ich konnte fast immer zur Visite mitlaufen, hier werden auch gern Fragen beantwortet und man kann eigene Patienten vorstellen. Wenn man möchte, kann man auch Blutentnahmen machen bzw. Flexülen legen. Stations- und Oberärzte sind stets bemüht einem was beizubringen und man genießt eine hohe Wertschätzung als PJler.
Zum Tagesablauf: Beginn ist gegen 7:30. 7:45 Morgenbesprechung und Röntgendemo und im Anschluss meist recht zeitnah Visite. Danach hilft man bei den Aufnahmen, Verbandswechseln oder im OP. Mittagessen war oft möglich. Schluss hat man meist gegen 16:00, länger bleiben war die Ausnahme.
Alles in allem ein super Tertial, das ich voll und ganz weiter empfehlen kann!
Bewerbung
Über Frau Tuczek.
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