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389 Berichte in DE
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Universitaetsklinikum Goettingen Pädiatrie

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station Kinderkardiologie & Poliklinik · 10/2012 – 01/2013
Ø 2.47

Positiv am PJ im Uniklinikum war die durchaus angenehme Atmosphäre zwischen den Mitarbeitenden, weiterhin das gr0ße Patientenspektrum mit vielen seltenen Erkrankungen. Im Uniklinikum wird jeder PJler 2Monate auf einer Allgemeinstation oder in der Poliklinik und auf einer speziellen Station eingeteilt. Leider konnte ich mir, weil ich eine Woche später als die anderen PJler begonnen habe, die spe…

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Universitaetsmedizin Goettingen Nephrologie

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 3024 · 02/2013 – 03/2013
Ø 2.40

Habe das halbe innere Tertial an der Universitätsmedizin Göttingen und zwar auf Station 3024 der Nephrologie verbracht. Von den Patienten her ist man mit einer bunten Mischung aus der inneren Medizin versorgt. Neben einigen "echten" Nephropatienten ist man sehr viel mit Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, aber auch der Pneumologie (Stichwort COPD) konfrontiert. Wie immer hängt die Be…

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Universitaetsmedizin Goettingen Gynäkologie

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station alle · 07/2012 – 10/2012
Ø 2.60

Trotz des schlechten Rufs habe ich in d. Gyn im UMG ein sehr lehrreiches und gutes PJ gemacht. Ich war der einzige PJ-ler weswegen man sich sein Einsatzgebiet nach Absprache selbst überlegen kann. Habe generell sehr viel gelernt da man als einziger PJ-ler immer rasch mit einbezogen wurde. Der Chef hat einen gerne etwas abgefragt und hat auch immer mal wieder etwas erklärt. Generell ist das PJ seh…

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Evangelisches Krankenhaus Weende Anästhesiologie

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station OP, Intensiv · 12/2012 – 03/2013
Ø 1.13

Ein sehr schönes Tertial, sowohl die Zeit im OP als auch auf Intensiv verging wie im Flug. Pfleger und Ärzte gleichermaßen sind durchweg bemüht, einem was beizubringen und nach ein wenig Einarbeitungszeit darf man auch viel selbst machen. Von Monitoring und Narkoseführung im OP über Punktionen aller Art, Untersuchungen, Diagnostik usw. auf Intensiv war alles dabei. Gut fand ich auch, dass man als…

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Evangelisches Krankenhaus Weende Unfallchirurgie

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 5.01 · 10/2012 – 12/2012
Ø 2.47

Ich war zunächst in der Allgemeinchirurgie im Haus und rotierte dann auf die Unfallchirurgie - wenn man diesen Vergleich hat, ist die UCH wirklich super nett. Chirurgie war eher das Tertial für mich, das ich einfach nur irgendwie hinter mich bekommen wollte - aber ich muss sagen, es hat mir wirklich viel Spaß gemacht. Im OP durfte ich seit der ersten OP nähen, knoten, mal bohren, "alleine zu mache…

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Universitaetsklinikum Goettingen Anästhesiologie

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station Zentral-OP/Intensivstation 0118 · 08/2012 – 12/2012
Ø 2.13

das anästhesie-tertial in göttingen ist in drei teile aufgeteilt: 8 wochen im op 4 wochen intensivstation 4 wochen ad lib (wahlweise eine woche palliativstation, 1 woche schmerzambulanz, 1 woche kardiointensiv, 2 mal 24h Dienst in der Rettung oder im OP bleiben;-)) 5 tage lernfrei und urlaubstage, auf inensivstaion ist freitag immer frei. im op hat man zwei feste betreuer, da kommt es hal…

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Universitaetsmedizin Goettingen Nephrologie

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 3021 · 12/2012 – 01/2013
Ø 2.20

Mein Nephrologisches Halbtertial war gut, d.h. nicht übertrieb toll aber auch keineswegs schlecht. Der Reihe nach: 1.Dienstbeginn 8:Uhr 2.dann ca. 8-12 BEs, wobei es auch eine Stationsassistentin gibt die hilft, die man aber auch mit der Nachbarstation teilt und die manchmal auch etwas anderes vorbereiten muss (z.B. Punktionen etc), deswegen war ich meistens alleine. Im Laufe des Tages kommt dan…

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Evangelisches Krankenhaus Weende Anästhesiologie

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station Op und Intensivstation · 10/2012 – 01/2013
Ø 1.13

Ein wirklich gelungenes und lehrreiches Tertial! Es erwartet euch ein freundliches und engagiertes Team das sehr auf eure Fragen und Wünsche eingeht. In der Regel gestaltet sich die Zeit durch einen dreimonatigen Einsatz im Op sowie sowie 4 Wochen auf der Intensivstation. Es werden einem nach einer gewissen Einarbeitungszeit viele praktische Tätigkeiten wie das Intubieren, das Legen von Arterien o…

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Universitaetsklinikum Goettingen Anästhesiologie

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station OP, 0117, Schmerzambulanz,Rettung · 08/2012 – 12/2012
Ø 1.13

- rum um sehr gut organisiert - Jeder PJler hat mindestens einen ihm zugeteilten Betreuer, sollte der mal im Dienstfrei oder nicht da sein, bekommt man einen anderen Arzt als Betreuer für den ganzen Tag. - Es ist aufgeteilt in 3 Teile. 1.) 8 Wochen im OP 2.) und 3.) in unterschiedlicher Reihenfolge 4 Wochen Intensivstation (jeden Freitag frei) und 4 Wochen "Ad lib"-Zeit. In der "Ad lib" …

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Universitaetsmedizin Goettingen Anästhesiologie

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station OP, Station 0117, NEF, Schmerzambulanz, · 08/2012 – 12/2012
Ø 1.27

Mein Tertial im ZARI war sehr lehrreich, interessant und hat vor allem auch sehr viel Spaß gemacht. Das Team war sehr nett und hat größtenteils auch engagiert gelehrt. Jeder PJ-ler hatte zwei Tutoren an seiner Seite, die abwechselnd jederzeit ansprechbar waren und in meinen Fall einen großen Teil dazu beigetragen haben, dass ich mich nach diesem Tertial wahrscheinlich in Richtung Anästhesie orie…

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Evangelisches Krankenhaus Weende Anästhesiologie

Goettingen, Deutschland · 12 Wochen · Station ZOP · 10/2012 – 01/2013
Ø 1.33

Es ist ganz egal, ob man Vorkenntnisse in Anästhesie hat oder nicht. Es wird einem auf Anfrage alles erklärt und nach kurzer Einarbeitungszeit darf man vom Intubieren, über das Legen von Arterien bis zu Spinalanästhesien alles machen. Es werden auch diesbezüglich keinerlei Vorkenntnisse verlangt. Eine eigene Anästhesie-Fortbildung im Hause wäre wünschenswert.

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Universitaetsmedizin Goettingen Psychiatrie

Goettingen, Deutschland · 12 Wochen · Station 4093/4094 · 08/2012 – 12/2012
Ø 1.53

Ein sehr gutes Tertial. Eigentlich sind alle Kolleginnen und Kollegen, ob ärztlich, psychologisch oder pflegerisch, sehr nett. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase wird erwartet, dass man selbstständig Patienten betreut und versorgt. Hierbei sind immer alle Kollegen ansprechbar und hilfsbereit. Nach 8 Wochen ist ein Wechsel der Station nach vorheriger Absprache problemlos möglich. Man erhält …

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Universitaetsklinikum Goettingen Pädiatrie

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station Neuropädiatrische Station, Poliklinik · 12/2011 – 03/2012
Ø 2.73

In der Pädiatrie in Göttingen spalten sich die Meinungen der Pjler. Einige wollen sofort dort anfangen und andere beschweren sich im Nachhinein, weil es so schrecklich war. Ich muss leider sagen, dass es mein schlechtestes Tertial war. Das liegt aber sicher zum großen Teil auch daran, dass es eine Uniklinik mit einem riesen Durchlauf an Studenten ist, ich fand die Tertiale an den kleineren Häusern…

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Evangelisches Krankenhaus Weende Anästhesiologie

Goettingen, Deutschland · 12 Wochen · Station OP, Intensivstation · 10/2012 – 01/2013
Ø 1.13

In der Regel ist man im OP eingeteilt. Man kann sich selber aussuchen mit welchem Anästhesisten man mitgehen möchte. Es ist eine 4-wöchige Intensivstationsrotation vorgesehen. Diese Zeit fand ich besonders lehrreich. Fast alle Ärzte und Pflegekräfte sind sehr nett und erklären viel. Insgesamt war es eine gute lehrreiche Zeit mit einer angenhemen Atmosphäre.

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Evangelisches Krankenhaus Weende Unfallchirurgie

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 4.2 · 08/2012 – 10/2012
Ø 2.27

In der Unfallchirurgie fühlte ich mich am besten betreut. Es war kaum etwas auf der Station zu machen, deshalb habe ich mich vor allem im OP aufgehalten. Viele der Ärzte haben sich die Zeit genommen und während der OPs einem auch was erklärt, das Nähen, das Knoten beigebracht. Dies durfte man anschließend auch am Patienten üben. In der Noraufnahme haben die Spätdienste eher einen Lerneffekt gehabt…

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Universitaetsmedizin Goettingen Unfallchirurgie

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 5014 · 06/2012 – 08/2012
Ø 3.60

Wenn man hier nur ein halbes Tertial verbringen möchte, ist es okay. Die Ärzte sind meistens nett, aber kaum einer hat Zeit einen einzuarbeiten oder etwas zu erklären. Wenn "zuviele" PJler da sind, hat man sehr viel Freizeit und es fällt einem schwer (selbst bei grosser Motivation!) sich zu beschäftigen. Natürlich kann man dann z.B. in der BIB lernen... Es fällt keinen so richtig auf, ob man da is…

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Evangelisches Krankenhaus Weende Unfallchirurgie

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 5.01 und 4.2 · 04/2012 – 06/2012
Ø 4.40

Mir wurde als PJlerin nichts beigebracht, ich war halt mit dabei bzw. hauptsächlich im OP. Zumindest konnte ich oft früher gehen bzw. einen Tag frei machen. Im OP durfte ich ab und zu mal nähen, das auch nur, weil ich es schon gut konnte (mein Empfhehlung: Naht und Knotenkurse vor dem PJ), aber auch dann wars nicht selbstverständlich. Wir mussten alle OP's abdecken, in denen wir dann hauptsäch…

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Universitaetsklinikum Goettingen Psychiatrie

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station Affektive Störungen · 02/2012 – 06/2012
Ø 1.27

Ein wirklich gutes Tertial. Man wird komplett in den Stationsalltag eingebunden und kann sehr eigenveratnwortlich eigene Patienten betreuen, sofern man möchte. Es war immer jemand da, der einem Fragen beantwortet hat. Die Stimmung auf der Station war ausgezeichnet. Nette Kollegen. Wirklich viel gelernt in der Zeit. Würde jederzeit wieder dorthin gehen. Nachteil: es gibt keine speziellen (Grundla…

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Universitaetsklinikum Goettingen Pathologie

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station Patho · 04/2012 – 07/2012
Ø 1.00

Zum Glück hatte ich mich für die Pathologie entschieden, es war einfach ein super Tertial!! In keinem anderen Tertial habe ich erlebt, dass sie die Ärzte so für den Lernerfolg der PJler eingesetzt haben. Eine Frage, die ich während der Zeit in der Patho immer wieder von KommilitonInnen gehört habe, will ich aufgreifen: Was machst du in der Patho eigentlich? 1) Wir waren bei jeder Sektion dabei…

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Universitaetsmedizin Goettingen Unfallchirurgie

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 5011 · 04/2012 – 05/2012
Ø 4.13

Sehr rauer umgangston, z. T. sehr unfreundliche Assis und Oberärzte. während der gesamten Zeit hat man keine einzige Knie- oder Schulteruntersuchung durchgeführt bzw. Patienten aufgenommen(obwohl man es sehr gerne getan hätte), die Assis sind überlastet und haben keine Zeit sich um die Studenten zu kümmern. "Man soll bitte in die Sprechstunde gehen". Die Studenten müssen aber den ganzen Tag Haken …

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