PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Weende
Anästhesiologie
Goettingen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Op und Intensivstation
·
10/2012 – 01/2013
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ein wirklich gelungenes und lehrreiches Tertial! Es erwartet euch ein freundliches und engagiertes Team das sehr auf eure Fragen und Wünsche eingeht. In der Regel gestaltet sich die Zeit durch einen dreimonatigen Einsatz im Op sowie sowie 4 Wochen auf der Intensivstation. Es werden einem nach einer gewissen Einarbeitungszeit viele praktische Tätigkeiten wie das Intubieren, das Legen von Arterien oder ZVKs bis zu Spinalanästhesien zugetraut.
Auf Intensivstation gehört es zu den Aufgaben die Patienten täglich zu untersuchen, Verläufe zu notieren, sowie sich Gedanken um Therapiepläne zu machen.
Auch Fortbildungen werden in hohem Maße durch die Klinik oder die Uni angeboten, so das man nahezu täglich am Nachmittag an einer Veranstaltung zu verschiedensten Themenbereichen teilnehmen kann.
Insgesamt ein wirklich sehr zu empfehlendes Pj-Tertial!
Bewerbung
Normal über die Uni
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.