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1.930 Berichte in DE
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Asklepios Klinik St. Georg Gastroenterologie

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station Notaufnahme, Kardiologie, Überwachungsstation · 12/2011 – 03/2012
Ø 1.53

Sehr breites und interessantes Patientenspektrum. Mit bisschen Motivation kann man sehr selbsständig arbeiten, bekommt viel erklärt und lernt viel. Man kann viel rotieren. Kardiologie, Gastro, Notaufnahme, Onko und sämtliche Funktionen kennenlernen. Dem Unterricht muss man immer etwas hinterherlaufen. EKG Kurs ist sehr gut.

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Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Psychiatrie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station PA2/ Psychosen · 12/2011 – 03/2012
Ø 1.20

Wer sich für Psychiatrie interessiert, ist am UKE richtig. Arbeitsbeginn ist um 8, offiziell Schluss um 16.30, man kommt aber oft bedeutend eher raus. Zu den Tätigkeiten gehört das selbständige Aufnehmen von Patienten und dazugehörige Oberarztvorstellung, weitere Patientengespräche, die Erstellung von Biographien, das Anmelden von Untersuchungen etc. Der Unterricht ist 1-2x/ Woche, Erwachsenenps…

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Asklepios Klinik Altona Chirurgie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 12b, 13a, 14a, ZNA · 08/2011 – 12/2011
Ø 2.00

Das Chirurgie-PJ in Altona ist so ausgelegt, dass man im 4 Wochen-Rhythmus rotiert (nach Wunsch kann man auch mal ne Woche länger bleiben auf einer Station). Dazu gehören Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, ZNA und Neurochirurgie/ Gefäßchirurgie (eines von beidem). Die Arbeit auf Stationen war sehr unterschiedlich, am besten gefallen hat es mir auf der Neurochirurgie, ein wirklich tolles Team! …

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Asklepios Klinik Altona Neurochirurgie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 13a · 09/2011 – 10/2011
Ø 1.27

In der Chirurgie-Rotation gibts in Altona die Möglichkeit, auf die Neurochirurgie zu gehen. Die beste Zeit überhaupt!! Die Ärzte dort sind wahnsinnig nett, es war richtig schade, die Station wechseln zu müssen! Der Tagesablauf war auf der NCh etwas anders als auf den anderen chirurgischen Abteilungen, statt innerhalb von 30min über die Station zu rennen und das Visite zu nennen, wurde noch eine r…

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Asklepios Klinik Altona Unfallchirurgie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 12b · 08/2011 – 08/2011
Ø 2.00

Die Zeit auf der Unfallchirurgie war arbeitsintensiv. Fünf vor 7 auf Station und gerne bis 16/16.30. Neben OPs gab es das Übliche: Blut, Braunülen, Briefe. Diese wurden mindestens vom Assistenzarzt, wenn nicht OA, kontrolliert und besprochen, man hat also dabei gelernt und es gab durchaus auch mal Lob. Die Ärzte waren zwar alle dauerhaft geschäftigt, haben aber Wert darauf gelegt, dass man immer F…

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Asklepios Klinik Altona Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 14a · 10/2011 – 10/2011
Ø 2.67

Auf der Allgemeinchirurgie war man als PJler leider sehr anonym unterwegs. Wir waren sehr viele, zum Teil zu siebt. Die OPs haben wir unter uns aufgeteilt, obwohl es immer hieß, dass man namentlich auf dem OP-Plan stehen sollte. Im OP war es das übliche Hakenhalten, außerhalb vom OP Blutabnehmen, Braunülen legen und Arztbriefe schreiben, wobei die Assistenten die kurzen Briefe (AE, Galle) gerne s…

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Agaplesion Diakonie-Klinikum Hamburg Innere

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station D3 · 08/2011 – 10/2011
Ø 2.53

Ich war auf der D3 (halb privat/halb chirurgisch). Das Arbeitsklima war super, jedoch fühlte ich mich permanent unterfordert und bekam auch wenig input. Der Tag begann mit einer Besprechung der aktuellen Bettensituation und Blutentnahmen (dauerte montags ca. 2 Stunden). Wer Pech hatte und auf der A3 abnehmen musste, konnte auf keine Hilfe der Assistenzärzte hoffen, geschweige denn an Visiten tei…

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Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Herz-/Gefäßchirurgie

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station H5b · 04/2011 – 07/2011
Ø 3.20

Man braucht im Prinzip nur die Anzahl der Assistenten mit der Anzahl der Oberaerzte und der Anzahl an OPs zu verrechnen um eine Ahnung vom Stimmungsbild auf Station zu haben: Viel zu viele Assistenten, die alle operieren wollen aber nicht d�rfen. Leider lassen die ihren Frust grunds�tzlich am PJler aus. Tipps: M�glichst nur in den OP gehen. Hier gibt es alles zu sehen was die Kardio…

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Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Herz-/Gefäßchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station H4G · 02/2011 – 04/2011
Ø 2.67

Im Rahmen des Chirurgietertials kann man einen Anteil (4/8 Wochen) in der "Gef��medizin" absolvieren. Faktisch ist man aber taeglich "nur" im OP eingebunden. Und da sieht man auch richtig coole verrueckte Sachen. Handballgro�e BAAs, Gef��transplantation...Die Chirurgen sind nett, erklaeren einem auch viel. Die OP Pflege ist sehr speziell: Doppelte Fettn�pfchengefahr. Cool fa…

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Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Visceralchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 3H · 12/2010 – 02/2011
Ø 2.00

Es kommt extrem darauf an in welchem Team man landet und auf welche Konstellation von Ärzten man dort trifft. Man kann Glück haben, dann bekommt man das gesamte Spektrum der Chirurgie geboten (incl der cito Verlegung eines Ops und Beginn selbiger auf der Intensivstation) oder man hat Pech und wird als Lückenfüller (hier mal nen Haken halten, da mal ne Aufnahme, hier mal ne Braunuele) verwendet. …

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Marienkrankenhaus Innere

Hamburg, Deutschland · 21 Wochen · Station ZNA · 04/2011 – 02/2012
Ø 4.47

Ein Team, das durch zu viel Arbeitsaufwand und schlechter Kommunikation seitens des Leiters der Notaufnahme ausgebrannt ist. Strukturen wie man sie in einem Haus der Kirche erwartet, nach aussen hin muss alles glaenzen nach innen ist Chaos weil viele "Koeche" mitreden wollen. Versprechen seitens des Chefes sind nichtig, sobald man den Raum verlassen hat. Die Kollegen sind intrigant und schiessen …

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Asklepios Klinik St. Georg HNO

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station verschiedene · 08/2011 – 09/2011
Ø 4.00

So einen langweiligen und unmotivierten Haufen an Assistenten habe ich selten erlebt! null Arbeitsbelastung, null Überstunden aber auch null Freude am Beruf! Sie waren (ok bis auf eine Ärztin) permanent schlecht drauf, überarbeitet (sollten vielleicht mal nen Nachtdienst auf der Geburtshilfe oder Notaufnahme zum Vergleich machen!) und haben weder erklärt noch sonstwas. Lediglich der OA, der die …

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Asklepios Klinik St. Georg Innere

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station F1 und Notaufnahme · 02/2011 – 03/2011
Ø 1.20

Die F1 ist die sog. Aufnahmestation der Inneren mit Schwerpunkt Gastroenterologie. Wirklich durch und durch ein nettes Team! Auch die Schwestern und Pfleger waren durchwegs unkompliziert und nett. Auf Visiten wurde viel erklärt, die Oberärtze ermutigten einen sogar zum Fragen stellen, die Assistenten waren stets, trotz viel Arbeit, bemüht einen mit einzubeziehen. Besonders von zweien konnte man…

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Krankenhaus Maria Hilf Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 21 Wochen · Station ACH und UCH · 08/2011 – 01/2012
Ø 1.20

Mir hat es insgesamt sehr gut gefallen! Einziger Kritikpunkt: Viel zu wenig Unterricht (in 5 Monaten nur 5x), daher gibt es in diesem Fall eine schlechte Note, obwohl der Unterricht selber gut war. Ich war zunächst in der Allgemeinchirurgie und dann in der Unfallchirurgie. In beiden Abteilungen sind alle sehr nett, hilfsbereit und an der Ausbildung interessiert. Ich durfte viel in den OP, auc…

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Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Innere

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station Rotation · 01/2012 – 03/2012
Ø 2.33

Innere am UKE will gut überlegt sein. Uniklinik mit breitem Spektrum und soliden Unterricht gegen anonymes Studentendasein mit langen Arbeitszeiten... -Einteilung nach Fächerwünschen am ersten Tag -Meine Empfehlung: Endokrinologie (4B !!): Super Stationsteam gute Mischung aus äußerst spannenden Endokrinologiefällen und den internistischen Klassikern, Kardio (Station eigentlich egal!): junges T…

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Asklepios Klinik Altona Kardiologie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 15B · 10/2011 – 10/2011
Ø 1.93

PJler müssen Blutabnehmen und Braunülen legen, oft musste man auch noch auf anderen kardiologischen Stationen Blut abnehmen weil die dortigen Assistenzärzte keine Zeit hatten, das fand ich nicht so toll. Wenn man Interesse und Motivation zeigt kann man hier schon einiges lernen. Besonders gut ist, dass jeden Mittag die EKGs des gesamten Hauses ausgewertet werden, so kann man EKGs auswerten sehr gu…

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Asklepios Klinik Altona Urologie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 14B/Ambulanz · 01/2012 – 01/2012
Ø 1.07

War nur einen Monat dort, da ich in Innsbruck/Österreich studiere und wir mehrere Wahlfächer à 4 Wochen im PJ haben. Die 4 Wochen auf der Urologie im Ak Altona waren sehr gut. Sehr nettes und bemühtes Team, in dem alle bereit waren einem etwas beizubringen. Die 4 Wochen sind wahnsinnig schnell vergangen und trotz des frühen Dienstbeginns bin ich wirklich gerne hingegangen.

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Asklepios Klinik Altona Innere

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station ZNA · 12/2011 – 01/2012
Ø 1.27

Falls ihr das Innere Tertial im AK Altona macht, versucht unbedingt auch einen Einsatzzeitraum in der ZNA zu bekommen. Man darf Patienten aufnehmen und sieht viele verschiedene Krankheitsbilder. Die Betreuung ist sehr stark vom jeweiligen Arzt abhängig, man merkt schnell wer motiviert ist, einen Studenten zu betreuen und wer nicht. Bei einem motivierten Arzt darf man Patienten eigenständig aufnehm…

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Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Visceralchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 3F · 12/2011 – 01/2012
Ø 1.27

Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, Dienstbeginn um 7 Uhr, Dienstende in der Regel nicht vor 19 Uhr. Wenn OPs anstehen, "muss" man auch mal bis 21 Uhr und länger bleiben. Nach 3-4 Wochen Kennenlernphase wird es bei entsprechendem Engagement aus meiner Sicht grandios: So darf man z.B. (offene) Cholezystektomien und Appendektomien unter Anleitung selbst durchführen - gleiches gilt für das Anlegen vo…

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Schoen Klinik Hamburg Eilbek Chirurgie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station Notaufnahme, Allgemein, Unfall, Endokrine · 08/2011 – 12/2011
Ø 1.87

Insgesamt ein gutes Tertial. Die Organisation durch das Sekretariat der Unfallchirurgie ist sehr gut. Auf allen durchlaufenden Stationen guter und konstruktiver Kontakt zu den Ärzten. Einziger Kritikpunkt: Es sollten nicht mehr als zwei PJ`ler pro Abteilung eingesetzt werden.

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