PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona
Neurochirurgie
Hamburg, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station 13a
·
09/2011 – 10/2011
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
In der Chirurgie-Rotation gibts in Altona die Möglichkeit, auf die Neurochirurgie zu gehen. Die beste Zeit überhaupt!! Die Ärzte dort sind wahnsinnig nett, es war richtig schade, die Station wechseln zu müssen!
Der Tagesablauf war auf der NCh etwas anders als auf den anderen chirurgischen Abteilungen, statt innerhalb von 30min über die Station zu rennen und das Visite zu nennen, wurde noch eine richtige Visite gemacht, die die Internsivstationen einschloss. Man hatte also endlich mal richtigen Kontakt zu den Patienten!
Als PJler konnte man entweder in den OP gehen und dort zusehen oder assistieren oder man hat die Aufnahmen auf Station gemacht. Dies geschah selbständig, anschließend hat man den Patienten einem verfügbaren Arzt (Assistenzarzt, Facharzt, Oberarzt, wer gerade Zeit hatte) vorgestellt und diesen mit ihm durchgesprochen. Dabei habe ich wirklich viel gelernt! Eine wirklich tolle Station!
PS: Briefe mussten wir nicht schreiben, diese wurden diktiert.
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