PJ-Bericht am Juedisches Krankenhaus

Allgemeinchirurgie
Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 16 Wochen · Station 5 (Allgemeinchirurgie), 3 (Unfallchirurgie und Orthopädie), 4 (BG-Sprechstunde, Sprechstunde für min. inv. Ch), Rettungsstelle, ITS · 03/2011 – 06/2011

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Chirurgie war vorher nicht mein Fall und nach dem Lesen der bisherigen Bewertungen dieses Krankenhauses wollte ich das Tertial einfach nur überstehen. Letztendlich habe ich hier aber viel gelernt, durfte eigenverantwortlich arbeiten und die Arbeit wurde von den Ärzten sehr honoriert. Durch das feste Rotationsprogramm bekam ich Einblick in alle Bereiche der Chirurgie. Wer keine abgefahrene Chirurgie erleben will und bereit ist, sich in den Stationsalltag aktiv einzubringen, wird hier eine gute Zeit verleben. Sicher muss man auch hier PJ-typische Aufgaben (Blutabnehmen etc.) erledigen, aber das gehört nun mal einfach dazu. Das Klima war ausgesprochen nett, die Arbeitszeiten sind absolut moderat. Fragen wurden immer gerne beantwortet, im OP geduldig erklärt. Kleine Highlights waren für mich die Möglichkeit, Patienten v.a. in der Rettungsstelle selbstständig zu schallen oder auch mal eine 1. Assistenz im OP. Insgesamt bin ich zu meiner eigenen Überraschung 16 Wochen lang immer gerne in die Klinik gegangen. Insofern kann ich die teilweise sehr schlechten Bewertung für diese Abteilung kaum nachvollziehen.

Bewerbung

Zuteilung per Präferenzliste PJ-Büro Charité

Weitere Berichte

Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #9927 · 2011-07-06