PJ-Tertial-Bericht am Juedisches Krankenhaus

Allgemeinchirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station UCH, GCH, Notaufnahme · 01/2024 – 03/2024

Veröffentlicht am

2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: - Viel Freizeit möglich - Einige Assistenten sind sehr freundlich und motiviert, den PJlern etwas beizubringen - Kleine Teams, der Name ist relativ schnell bekannt - In der beliebten Notaufnahme kann man meistens was tun - Einige engagierte Oberärzte - Kurze Wege Contra: - Teils sehr rauer Umgangston mit den PJlern, aber auch Aussagen über Patienten bspw. - Ein paar Leute die fast sozial auffällig sind (UCH), am besten die früh erkennen und dann meiden - Lehre (1x pro Woche chirurgisch, andere Fächer auch gelegentlich) fand öfters nicht statt - Ungleiche Behandlung männlicher/weiblicher PJs Insgesamt: Insbesondere in der UCH werden PJler gerne gesehen für die größeren OPs. Ansonsten kann man viel Blut abnehmen, Patienten aufnehmen, Notaufnahme machen (spannender als Station mMn) und wenn es nicht viel zu tun gibt, auch früher nach Hause gehen. Die Leute sind sehr unterschiedlich, und rauszufinden, was man wo machen/sagen kann erfordert etwas Zeit und Geduld.

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