PJ-Bericht Klinikum Neuperlach
Gynäkologie
München, 🇩🇪 Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 40/43
·
12/2010 – 04/2011
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Einsatzbereich
- Station, OP, Poliklinik / Ambulanz
- Unterrichtshäufigkeit
- 3x pro Woche
- Unterrichtsformen
- Repetitorium, Bildgebung, EKG, Nahtkurs
- Tätigkeiten
- Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Gipsanlage, Arztbriefe schreiben, Nachbesprechung Bildgebung, Reha-Einweisung, EKG
- Sonstiges
- freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
- Arbeitszeit
- 7–8 Uhr bis 16–17 Uhr
- Studientage
- am Ende des Tertials
Erfahrungsbericht
Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich wurde gut aufgenommen. Von den Ärzten gab es ein paar, die mir sehr viel erklärt haben, allerdings auch einige die sich wenig bis gar nicht gekümmert haben. Aber mit Eigeninitiative konnte man schon einiges lernen und machen. Trotzdem gab es Tage, die eher langweilig und ereignislos waren, da nicht jeder Tag OP-Tag ist und auf Station auch nicht allzu viel zu tun ist. Aber da gibt es dann Konsiliardienst und Ambulanz. Im Kreissaal muss man sich mit den Hebammen gutstellen, dann bekommt man einiges mit und darf auch viel machen. Mir hat es gut gefallen, allerdings ist für Leute die richtig ehrgeizig sind möglicherweise nicht genug geboten, da in Neuperlach vor allem unspektakuläre Standardversorgung stattfindet.
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