PJ-Bericht Klinikum Neuperlach
Gynäkologie
München, 🇩🇪 Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Station, Woechnerinnenstation, Kreisssaal
·
08/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Einsatzbereich
- Station, OP, Poliklinik / Ambulanz
- Unterrichtshäufigkeit
- 2x pro Woche
- Unterrichtsformen
- Repetitorium, Bildgebung, EKG, Nahtkurs
- Tätigkeiten
- Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Gipsanlage, EKG
- Sonstiges
- freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
- Arbeitszeit
- 7–8 Uhr bis 16–17 Uhr
- Studientage
- 1x pro Woche flexibel
- Vergütung
- 0.0
- Gebühren
- 0.0
Erfahrungsbericht
Im Grossen und Ganzen bin ich sehr zufrieden gewesen.
Positives:
-regelmässig sehr gute Fortbildungen. Nicht nur gynäkologische Themen, sondern auch Allgemeinchirurgisch, Nahtkurs, EKG-Kurs.
-sehr nette und engagierte Oberärzte und Assistenzärzte, die einen zu Untersuchungen und Visite mitnehmen und viel erklären (klar, die einen mehr, die anderen weniger, manche leider gar nicht...)
-immer Mithilfe im OP möglich, und das nicht nur als blöder Hakenhalter. Auch Nähen, oder 1.Assistenz am Tisch war möglich.
-engagierte und nette Hebammen, wenn man sich selbst einbringt und das "Eis durchbrochen" war
-gemeinsames Mittagessen war oft möglich
-stets sehr korrekte Arbeitszeiten, 8 Uhr Morgenbesprechung, 17 Uhr nach Nachmittagsbesprechung nach Hause
-freiwillig konnte man z.B. für anstehende Geburten immer länger bleiben, oder sich nachts anrufen lassen
-freiwillig Wochenenddienst möglich, mit Ausgleichsfrei
-Sonountersuchungen (transvaginal, Fetometrie) unter Anleitung möglich
- ein PJler ist immer auf der Gyn-Station eingeteilt, einer im Kreisssaal. So streitet man sich nicht um OPs oder Geburten.
- Geburtstanmeldungen kann man komplett in Eigenregie übernehmen
- sehr informative Spezialsprechstunden, bei denen man jederzeit teilnehmen kann (Beckenboden, Mamma, Beckenendlage-Geburten)
-3 Wochen gesammelt lernfrei am Ende, oder gesplittet während des Tertials
- Fr.Sirtl, die PJ Beauftragte kümmert sich um alles und ist immer hilfreiche Ansprechpartnerin für alle PJler
-kostenloses Mittagessen
Negatives:
- am Anfang ist ein "Reinkommen" vorallem bei den Hebammen sehr schwer gewesen. Man muss sich erst beweisen. Dann läuft es aber mit den meisten sehr gut.
-Hebammen haben das sagen im Kreisssaal. Wenn man Geburten sehen will, ging das nur über sie.
-insgesamt in 4 Monaten ca 12 Geburten gesehen. Für den ein oder anderen vielleicht etwas zu wenig.
-insgesamt hält sich das OP-Spektrum in Grenzen. Nicht jeder Tag ist OP Tag.
Fazit:
Wenn man sich selbt einbringt und engagiert dabei ist, kann man hier viel lernen und sehen. Das ganz grosse Gyn-Spektrum fehlt hier jedoch (keine Kinderwunschberatung, relativ wenig Gyn-Onko).
Bewerbung
Empfehlungsschreiben bei Fr.Sirtl organisieren
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