PJ-Bericht Klinikum Grosshadern
Innere
München, 🇩🇪 Deutschland
·
16 Wochen
·
Station F7 und F10
·
12/2009 – 03/2010
Veröffentlicht am
3.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
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Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
5
Betreuung
4
Freizeit
4
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Einsatzbereich
- Station, Notaufnahme
- Unterrichtshäufigkeit
- seltener als 1x pro Woche
- Unterrichtsformen
- Sonstige Fortbildung
- Tätigkeiten
- Untersuchungen, Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Klinik-Visite, Nachbesprechung Bildgebung, EKG
- Sonstiges
- Dienstkleidung
- Arbeitszeit
- 7–8 Uhr bis 17–18 Uhr
- Studientage
- nicht geregelt
- Vergütung
- 0,00
Erfahrungsbericht
Überwiegend schlechtes Klima auf den Stationen. Ärzte gestresst und mit persönlichen Fehden beschäftigt. PJler als Botenjunge und Blutsklave angesehen. Lehre=0. Mittagessen nicht bezahlt.
Fazit: Absolute Zeitverschwendung. Nichts gelernt, was ich mir nicht selbst beigebracht habe. Äußerst frustrierende Erfahrung. Mein Rat: Haltet euch von der Inneren in Großhadern fern wenn ihr was lernen wollt!
Bewerbung
keine nötig. Von 24 PJ-Stellen waren gerade einmal acht besetzt
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