PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern
Innere
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Med II (F8)
·
03/2024 – 07/2024
Veröffentlicht am
3.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
4
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Meine eine Rotation des Inneren Tertials habe ich auf der F8 der Gastroenterologie absolviert. Ursprünglich wollte ich nicht nach Großhadern, jedoch hat fast niemand einen Platz in der Innenstadt bekommen.
Die Ärztinnen sind an sich ganz nett, jedoch herrscht kein gutes Klima zwischen den Mitarbeitenden und man hat oft das Gefühl zu stören. Erklärt wird einem so gut wie gar nichts und man lernt wirklich überhaupt nichts. Als Pj.er macht man hauptsächlich Aufgaben einer Sekretärin und darf am Tag ein paar Befunde faxen oder irgendwo anrufen. Im Schnitt ist man so 30min beschäftigt. Früher nach hause wurden wir nie geschickt und mussten teilweise wegen nur einer Blutentnahme die evt. noch kommen könnte bis 17 Uhr bleiben. Wenn man gefragt hatte, ob man gehen könne, wurde meistens nur widerwillig zugestimmt.
Ich verstehe, dass die Ärztinnen sehr gestresst sind, aber dann schickt uns doch bitte einfach mittags heim.
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