PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Rheumatologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station J3.1 · 08/2020 – 10/2020

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Habe die Hälfte meines Innere-Tertials in der Rheuma am UKL verbracht. Die Rheuma hat eine halbe Station. Positiv: -Die Station ist sehr überschaubar und unaufgeregt. Man betreut eigene Patient*innen von der Aufnahme, stellt sie in jeweiligen Besprechungen/Visiten vor, führt die Gespräche und auch Entlassungen. - Generell hohe Wertschätzung der getanen Arbeit. -Man hat die Möglichkeit zu sehr ausfürlichen Anamnesen/Untersuchungen/Sonos, was auch Teil rheumatologischer Arbeit ist. Kann man was lernen auch über schwierige Gespräche und Befunde. Schwierig: -Zeitweise waren auf der Station nur Rotant*innenn aus anderen Fachbereichen. Daher hatte eigenrlich keine*r rheumatologische Expertise. Oberärztliche Präsenz ist sehrsehr beschränkt auf 2 Visiten pro Woche. - Zu Zeiten war die Station total überbevölkert mir 5PJler*innen, 2 Famulant*innen, da gabs dann einfach nichts zu tun - Der Kontakt zur Pflege ist ausgesprochen distanziert und beschränkt sich leider auf das Allernötigste. Arbeiten tut man in Früh- (8-16) und Spätdiensten (10-offiziell 20, meist 18Uhr), kann flexibel unter den PJler*innen gestaltet werden. Man hat jederzeit im Innere-Tertial am UKL die Möglichkeit in die ZNA zu rotieren.

Bewerbung

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