PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Immanuel-Krankenhaus Rheumaklinik Berlin-Wannsee Rheumatologie
Für mein Tertial in der Inneren Medizin bin ich bewusst nach Berlin gewechselt, um den Schwerpunkt Rheumatologie kennenzulernen – ein Gebiet, das mich schon lange besonders interessiert. Rückblickend war diese Entscheidung ein voller Erfolg: Das Tertial hat meine Erwartung nicht nur erfüllt, sondern in vielen Punkten übertroffen. Von Beginn an wurde ich freundlich aufgenommen und ohne Berührungsä…
Kerckhoff-Klinik Rheumatologie
Mein Wahltertial in der Rheumatologie der Kerckhoff-Klinik war ein absoluter Jackpot. Durch das kleine, engagierte Team und die vergleichsweise lange Liegedauer der Patienten konnte ich unglaublich viel lernen und mitnehmen. Organisation und Start Am ersten Tag erhält man im Personalbüro alle notwendigen Unterlagen und Zugänge, alles Wichtige zum Vertrag wird bereits vorab zugeschickt. Ich wur…
Allgemeines Krankenhaus Wien Rheumatologie
Pro: - Sehr liebe OÄ und AÄ - Sehr gute Lehre (va. Dr. Kartnig, Dr. Kiener und Dr Gruber erklären gerne und viel) - Selbstständige Arbeit möglich - Auch das eigene Führen von Patient:innen ist möglich - Regelmäßige Fortbildungen
Allgemeines Krankenhaus Wien Rheumatologie
Pro: - extrem nettes Team - müssen nicht mehr als 2 KPJler auf Station sein, die anderen können sich frei nehmen - gratis Essen Contra: - keine Fortbildungen - keine Lehre - hauptsächlich Aufnahmesklave oder am Telefonieren für Zuweisungen 7:45 Beginn, früherstens gehts um 15:30 Heim, kann aber auch mal bis 17:00 dauern
Universitaetsklinikum Leipzig Rheumatologie
Das Tertial auf der J3.1 kann ich sehr weiterempfehlen, besonders für den Einstieg ins PJ. Die Rheumatologie ist ein eher ruhiges aber gleichzeitig sehr vielfältiges und auch fächerübergreifendes Fach, man hat viel Zeit über Patienten nachzudenken und fast jeder bekommt hier eine ganze Palette an Diagnostik, in die man sich mit der Zeit gut einlesen kann. Die Patienten bleiben meist recht lange au…
Klinikum Bad Abbach Rheumatologie
Einsatzbereich: Rheumatologie Dauer: 2 Wochen Arbeitsbeginn: 08:00 Uhr Im Rahmen meines letzten Inneren Tertials war ich ursprünglich für 8 Wochen in der Rheumatologie eingeteilt. Der Arbeitsalltag begann täglich um 8:00 Uhr mit einer Frühbesprechung, in der das Team den aktuellen Stand der Patienten besprach. Direkt im Anschluss war es die Aufgabe der PJler, sämtliche Blutentnahmen durchzufü…
Universitaetsklinikum Erlangen Rheumatologie
Ich hatte vorher keine Ahnung was mich auf der Rheumatologie erwarten würde, war aber sehr positiv überrascht. Ich habe mich sehr schnell als Teil des Teams gefühlt, vor als PJler ist man hier direkt mit eigenständigen Aufgaben betreut und einem wird viel anvertraut. Durch viele Anamnesen bei komplexen Patienten hat man am Ende echt viel Routine und hört verschiedenste Geschichten. Die Stationärzt…
Immanuel Krankenhaus Berlin-Buch Rheumatologie
Ich war froh, hier mein Inneres Tertial durchzuführen. Es gibt im Krankenhaus 2 Rheuma-Stationen. Ihr werdet immer nur auf einer davon eingesetzt. Was macht ihr?: Vor allem Patienten-Aufnahmen. Erst unter Anleitung, später alleine. Welchen Patienten ihr aufnehmen möchtet, könnt ihr euch meist aussuchen. Pro Tag sind das für euch ein bis zwei Aufnahmen. Sonst viel EKG, BEs (so etwa 3 bis max. 1…
Universitaetsklinikum Duesseldorf Rheumatologie
Insgesamt eine sehr überschaubare Station mit nicht so vielen, aber sehr komplexen Patient:innen. Sehr spezielle, seltene und sehr interessante Krankheitsbilder. Leider war der Stationsalltag oft chaotisch, sodass Visiten und Übergaben doppelt und dreifach waren. Es gab wenig Ordnung, z.B. keine kontinuierlich geführte Stationsliste, keine festen Zeiten, an die sich gehalten wurde. Dennoch ein s…
Immanuel-Krankenhaus Rheumaklinik Berlin-Wannsee Rheumatologie
Pro: - Super Team! Sowohl AÄ/FÄ als auch OÄ sind super nett und wollen einem viel beibringen. - Patient:innen darf man selbstständig aufnehmen und nach Absprache Diagnostik und Therapien anmelden. So bekommt man viel Übung in Anamnese und körperl. Untersuchung. - Kaum stupide Aufgaben wie ewiges Blutabnehmen oder Botengänge wie an anderen Häusern üblich. - Hospitationen in der Sprechstunde so…
Allgemeines Krankenhaus Wien Rheumatologie
Spontan entschied ich mich dazu, 2 Monate des Innere Medizin-KPJ-Teils doch in Wien zu absolvieren. Irgendwie fiel die Wahl dann auf die Rheumatologie des AKH (tatsächlich hatte ich bei einer Bewerbung 2 Monate vor Antritt noch einige verschiedene Möglichkeiten, Stellen in Wien anzutreten, also da ist spontan auf alle Fälle einiges möglich). Letzten Endes wohl die beste Wahl, die ich hätte tref…
Charite Campus Mitte Rheumatologie
Um an die Rheumatologie im PJ zu kommen, braucht man erstmal einen Platz in der Inneren Medizin am Campus Mitte. Dann wird man auf Wunsch für 2 Monate hier eingeteilt. Für mich war es das beste Tertial. Es gab 2 Stationsoberärzte, einer davon arbeitet von Station aus. Das heißt, dass man immer einen Facharzt da hat für Fragen, Mini-Fortbildungen und allgemeinen Rat. Der andere Oberarzt kommt Nachm…
Universitaetsklinikum Erlangen Rheumatologie
Ich habe 8 Wochen meines Tertials in der Inneren Medizin in der Rheumatologie am UKER verbracht. Nachdem ich mich 2 Jahre vor dem PJ schon für die Rheumatologie interessiert habe, war ich natürlich sehr gespannt und habe mich auf diesen Abschnitt am meisten vom ganzen PJ gefreut. Die Krankheitsbilder auf Station sind auch super spannend und man sieht Dinge, von denen man gar nicht wusste, dass es …
Klinikum Ernst von Bergmann Rheumatologie
Rheumatologie Frau Weinerth und Frau Weber sind sehr nette Ärztinnen, die einem viel erklären. Die Rheumatologie ist der Gastroenterologie untergeordnet , von daher werden die Betten auf der Gastrostation gestellt. Es liegen immer 5-20 Patienten auf der Gastro. Zusätzlich gibt es jeden Tag Sprechstunden. Morgens startet der Tag mit der Frühbesprechung auf der Gastro, an einigen Tagen gefolgt von…
Klinik Favoriten Rheumatologie
Die 2 Monate auf der Rheuma in Favoriten haben mir sehr gut gefallen. Wir waren 3 KPJler und wurden auf die Tagstation und normale Station verteilt, nach der Hälfte wechselt man dann durch. Das gesamte Team ist total nett, erklärt einem viel und man wird gut integriert. Der Tag startet um 8 mit der Morgenbesprechung auf der Station, um 8:30 ist dann die Übergabe. Danach hilft man auf der Stat…
Krankenhaus Hietzing Rheumatologie
Die beste Abteilung auf der ich bisher war. Mir hat es vom ersten Tag an super gefallen und es meine Einstellung zur Inneren Medizin zum Positiven verändert. Das gesamte Team vom Primar bis Turnus und Pflege war extrem zuvorkommend, menschlich top und absolut kompetent. Es ist wohl selten, dass man ein Einführungs- und Abschlussgespräch über 30-40min zwischen StudentInnen und Primar bekommt, bei…
Allgemeines Krankenhaus Wien Rheumatologie
Sehr gelungenes KPJ Tertial. Man wird perfekt in das Team integriert und kann sehr viel selbstständig erledigen. Man bildet gemeinsam mit 1 Oberarzt, 1 Assistenzarzt ein Team, das sich um ca 6 Zimmer kümmert. Dabei kann man bei der Visite viel mitsprechen. In den letzten Wochen kann man sich außerdem "alleine" um einzelne PatientInnen kümmern. Ich habe extrem viel gelernt und bin immer gerne in…
Inselspital Bern Rheumatologie
Pro: - Keine Braunülen legen - ich konnte mir meistens aussuchen, was ich machen möchte - eigener Arbeitsplatz/ Laptop - keine Dienste - sehr hilfsbereite Ärzt*innen Contra: - kein Strukturierter Unterricht - wenig selbstständiges Arbeiten - wenig praktische Skills Training
UniversitaetsSpital Zuerich (USZ) Rheumatologie
Pro: - Gutes Arbeitsklima, freundliches Team - Kompetente Assistent:innen meist schon mit Facharzt der Inneren Medizin - Immer Zeit zum Mittagessen - Gute Arbeitszeiten - Ultraschall üben Contra: - Keine fixen Aufgaben (je nachdem ist man mit einem Assistenten unterwegs und schreibt allenfalls Verlaufseinträge, sammelt Unterlagen oder untersucht die Neueintritte) -Teachings muss man sic…
Universitaetsklinik Innsbruck Rheumatologie
Die Rheumatologie hat seit COVID keine Betten, sondern ist auf die ambulante Behandlung von PatientInnen beschränkt. Das hat den Vorteil, dass man sehr viel und intensiven Patientinnen-Kontakt hat. Der Nachteil ist, dass der typische Stationsalltag fehlt und man so oft nur einen punktuellen Einblick in den Krankheitsverlauf der Patientinnen bekommt, weil man insgesamt zu kurz da ist. Man kann si…