PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Bethel Berlin

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 3.2, 4.2., ITS, ZNA · 05/2018 – 09/2018

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Pro: - wenn man viel lernen will, lernt man viel - eigene Patienten betreuen - kleines Haus --> flache Hierarchien - nettes Pflegepersonal - nette Ärzte - man kann immer Fragen - vor allem auf den Geriatrischen Stationen herrscht kein großer Zeit-Druck, da die Patienten meist 3 Wochen da sein und man viel Zeit für umfassende Diagnostik hat - eigenständiges Arbeiten und danach mit dem Stationsarzt durchsprechen - wenn man sich gut anstellt, dass man Punktionen (Aszites, Arterie, ZVK) und Bronchoskopien selber machen - man lernt die grundlegende internistische Versorgung wirklich gut - der EKG Kurs ist der Hammer und hat mir das erste mal in meinem Leben das EKG wirklich so erklärt, dass ich am Ende EKGs sicher befunden konnte - man konnte eigentlich jeden Tag Mittagessen gehen und je nach Station sind die PJler auch gemeinsam Frühstücken gegangen Contra: - sehr kleines Haus --> kaum "wirkliche Notfälle" - BGA-Gerät in der ZNA und Pneumologie im 4. OG, heißt: viel Gerenne und viele geronnene BGAs, die man nochmal machen muss - der Sono-Kurs fiel oft aus - für Leute, die später Innere an der Uni machen wollen, gibts es hier eher zu wenig Spezialfälle - noch gibt es keinen festen Rotationsplan, da muss man sich jedes mal für engagieren, dass man rotiert (aber klappt dann meistens auch alles wie gewünscht)

Weitere Berichte

Bewerbung

über das PJ-Portal (ist Lehrkrankenhaus der Uni Rostock)
Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #25350 · 2018-09-10