PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Bethel Berlin

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Geriatrie und NA · 08/2022 – 10/2022

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Ich war nur ein halbes Tertial hier und davon nur auf der Geriatrie und in der Notaufnahme, die anderen Stationen sind hier also nicht bewertet. Die Geri fand ich echt gut. Der Tag beginnt um 8 mit der Frühbesprechung aller Innere Stationen, danach geht man auf die Stationen. Ich hatte meistens nur eine Handvoll BEs und selbst bei diesen haben die Ärzte mitgeholfen. Dann bin ich bei der Visite mitgelaufen (alle Assistenzärzte machen Visite bei ihren jeweiligen Patienten, d.h. es sind quasi mind. 3 Visiten geichzeitig), da hat man nicht so viel zu tun. Nach einer Woche hab ich dann aber auch eine eigene Patientin gehabt, die ich zusammen mit der Ärztin visitiert habe. Morgens kann man dann zwischendurch frühstücken gehen--> morgens kann man ein Getränk und ein Brötchen/Stück Kuchen kostenlos in der Cafeteria bekommen. Nach dem Frühstück auf Station kann man dann die neuen Patienten aufnehmen oder anders die Assistenzärzte unterstützen. Gegen Mittag kann man wieder kostenloses Essen und Trinken in der Kantine bekommen. Gegen 14:15 ist Röntgenbesprechung der Geri, wo am Ende auch die neuen Patienten kurz vorgestellt werden. Alle Patienten, die ich aufgenommen habe, hab ich hier auch kurz vorgestellt. Es reichen aber 3-4 Sätze. Nach der Besprechung bin ich meistens gegangen, außer es gab doch noch was zu tun. Dies war aber meistens nicht der Fall. In der NA geht man meistens zuerst alleine zu den Patienten und macht die Aufnahme, befundet das EKG, die BGA etc. Im Anschluss stellt man sie dem Arzt vor und geht gemeinsam zum Patienten und er entscheidet wie es weitergeht. Je nachdem wie voll die NA ist, hat man da ordentlich zu tun. Es gab auch Tage wo ich zu Beginn alleine von der Inneren da war, aber da war es zum Glück nicht so voll und ich konnte den Arzt immer anrufen. Übergabe ist meistens gegen 16 Uhr, danach kann man gehen. Einmal pro Woche ist Fortbildung für die PJler. Diese wurde bei uns von der Chefärztin gehalten. Hier lohnt sich der Besuch. Gelegentlich findet auch ein EKG Kurs statt. Dieser ist sehr gut, hat in meiner Zeit aber leider nur ein Mal stattgefunden.

Bewerbung

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