PJ-Bericht am Krankenhaus Bethel Berlin

Innere
Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 8 Wochen · Station 5.2 · 07/2017 – 10/2017

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Innere im Bethel hat wirklich Spaß gemacht. Man ist hauptsächlich auf Station tätig. Um 8 Uhr ist Frühbesprechung. Danach macht man Blutentnahmen auf seiner Station und geht dann bei der Visite mit. Wenn man will, kann man auch eigene Patienten(-zimmer) von der Aufnahme bis zur Entlassung eigenständig betreuen und dies aber immer mit dem Stationsarzt besprechen (Stationsärzte hier sind super nett!!), wenn man Fragen hat. Klar macht man auch viel Basisarbeit mit Blutentnahmen und pVKs.. aber ist halt Innere und nach dem Tertial kann man es dann auch garantiert. Die Oberärzte sind wirklich alle sehr nett und rufen einen auch von sich aus dazu, wenn es bei den Internventionen und Untersuchungen interessante Befunde gibt, die sich die Pjler mal anschauen sollten. Sonst gibt es mehrfach die Woche Studentenunterricht: Montags EKG Kurs bei einem sehr netten Kardiologen, der einem die Angst vor dem EKG völlig nimmt, Dienstags Tumorkonferenz, die immer sehr interessant war. Mittwochs Seminar mit allen Pjlern, Donnerstags einen echt guten Sonographie Kurs mit einem der Oberärzte. Freitags sind regelmäßig Fallvorstellungen. Frühstück und Mittagessen gibt es für PJler kostenlos und man findet dazu auch immer Zeit (-: Auf der 5.2 ist Schwerpunkt Gastroenterologie aber es geht interdisziplinär zu und so sieht man hier die relevanten Krankheitsbilder aus der Inneren, was wirklich eine gute Vorbereitung im Hinblick aufs 3. StEx war. Insgesamt eine klare Empfehlung!

Weitere Berichte

Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #22663 · 2017-09-22