PJ-Tertial-Bericht am Diakonie Klinikum Alten Eichen

Innere

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station Innere · 02/2010 – 06/2010

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Die Ärzte wechseln sehr häufig die Station, aus diesem Grunde war es schwierig eigene Patienten zu betreuen. Ansonten wurde einem auch nicht viel beigebracht. Die Hauptaufgaben waren ewige Blutentnahmen, Aufklärungen und solche Sachen wie CTs zu holen und zu faxen. Unterricht fand eher selten statt und war nicht gut strukturiert. Die Arbeit in der Notaufnahme war die einzige Möglichkeit was zu lernen. Einige Assistenten waren ganz nett und haben was erklärt. Dieses war mit Abstand mein schlechtestes Tertial.

Bewerbung

Ein paar Wochen vorher an die Chefsekretärin Frau Domnik.
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