PJ-Bericht Klinikum Innenstadt

Chirurgie
München, 🇩🇪 Deutschland · 16 Wochen · Station Ambulanz, Station 1, 6/7, 3 · 12/2011 – 04/2012

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Einsatzbereich
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz, Notaufnahme, Diagnostik
Unterrichtshäufigkeit
seltener als 1x pro Woche
Unterrichtsformen
Bildgebung, Fallbesprechungen, EKG, Patientenvorstellung, Nahtkurs
Tätigkeiten
Untersuchungen, Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Aufklärungsgespräche, Gipsanlage, Arztbriefe schreiben, Klinik-Visite, Patientenaufnahme, Reha-Einweisung, Wundversorgung, EKG, OP-Assistenz
Sonstiges
Dienstkleidung
Arbeitszeit
vor 7 Uhr bis 16–17 Uhr
Studientage
nicht geregelt

Erfahrungsbericht

Mit Ausnahme zur Gefäßchirurgischen Station 6/7 (zum Ende des Tertials Auslagerung der Station nach GH und somit wenige OPs. Stationsarbeit wurde größtenteils von den - sehr netten- Stationsschwestern erledigt, ergo gab es für PJs fast nichts zu tun) kann ich nur lobend vom chirurgischen PJ-Tertial in der Innenstadt sprechen: Notaufnahme: Selbstständiges Arbeiten (Diagnostik, nähen, Abszessspaltung, Assistenz bei Biopsien etc.) mit der Möglichkeit, jederzeit Rückfragen an die Ärzte zu stellen, sehr gute Einbindung in den Tagesablauf (man hatte das Gefühl, tatsächlich gebraucht & geschätzt zu werden!), dazu flexible Arbeitszeiten (Früh- oder Spätschicht, alternativ WE). Station 1 (Privatstation): Fragerunde durch Chefarzt bei Visite/in der Sprechstunde, Fallerarbeitung mit sämtlichen DDs und Therapiemöglichkeiten nach der Morgenbesprechung- sehr gute Lehre! Sonst Blutentnahmen/EKGs/Patientenaufnahmen/OP-Assistenz. Station 3 (Trauma): Patientenaufnahme/-entlassung, Blutentnahme, Verbandswechsel/Fäden&Klammern&Drainagen ex, KG-Anmeldungen, Rehaanträge stellen, Assistenz im OP (manchmal Schnitt, immer zunähen, oft durfte man MEs durchführen, Schrauben setzen etc.) Punkto Lehre: Es fand jeden Morgen eine Fortbildung für sämtliche Ärzte statt, an der man als PJler teilnahm. In unregelmäßigen Abständen wurden Fortbildungen extra für PJs abgehalten (Nahtkurs/Examensvorbereitungs/Reanimation etc), man hatte die Möglichkeit, an den Vorlesungen & Seminaren für Modul 2/3 teilzunehmen. Alles in allem: Ein tolles Tertial!

Weitere Berichte

Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #12329 · 2012-08-16