2.072 Berichte gefiltert
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Royal Hallamshire Hospital Neurologie

Sheffield, 🇺🇰 Vereinigtes Königreich · 08/2008 – 10/2008 · L1- Green Team
Ø 1.87

Die Bewerbung erfolgt über die medizinische Fakultät Sheffield. Unterkunft kann in der Regel im gegenüberliegenden Wohnheim bereit gestellt werden. Kein hoher Standard, aber total ausreichend mit 6-8 Bewohnern por Flur mit Gemeinschaftsküche und Aufenthaltsraum. Am ersten Tag schreibt man sich als Student ein und genießt damit eine Reihe von Vorteilen: z.B. vergünstiges Essen in der Krankenhauskantine bzw. Zutritt zum Information Commons (IT-Gebäude 15min zu Fuss entfernt, 24/7 geöffnet, in der Unterkunft gibt es leider kein Internet). Wie für Großbritannien üblich darf man offiziell keine

Friedrich-Baur-Institut Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 10/2008 – 12/2008 · FBI
Ø 1.20

Das Friedrich-Baur-Institut (FBI) ist auf neuromuskuläre Krankheiten spezialisiert: die unterschiedlichen Krankheitsbilder werden sehr gut auf der Homepage dargestellt. Von daher fand ich es im Endeffekt gut, die andere Hälfte des Tertials auf einer allgemeinneurologischen Station gemacht zu haben, um einen möglichst breiten Überblick über das Fach Neurologie zu bekommen. Es gibt keinen separaten Studentenunterricht, dafür wird sich aber auf Station für alle Fragen ausreichend Zeit genommen. Morgens stehen Blutentnahmen (welche sich wirklich im Rahmen halten), Visite und Braunülen legen

Bergmannsheil Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Neurologie

Bochum, 🇩🇪 Deutschland · 08/2008 – 12/2008 · 1.4
Ø 1.07

Uneingeschränkt empfehlenswert für Neuro-Interessierte. Für spez. Nachfragen gerne Kontakt nutzen.

Charite Campus Virchow Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 08/2008 – 12/2008 · 7b/c
Ø 1.27

Also ich kann die Neurologie am Campus Virchow Klinikum jedem wärmstens ans Herz legen. Ich habe mich dort super betreut gefühlt und durfte unheimlich viel eigenverantwortlich machen. Ich habe selten so ein nettes Team kennengelernt.Ich hatte jederzeit einen Ansprechpartner und auch die Oberärzte mit denen man per Du ist helfen einem wo sie können. Ich habe dort mein erstes Tertial verbracht und ich muss sagen, dass es mich sehr gut auf den Rest des PJ´s vorbereitet hat. Studientage sollen gesammelt werden damit man stetigen Patientenkontakt hat. Aber man kann sie auch einzeln nehmen. Di

Städtisches Klinikum Lüneburg Neurologie

Lüneburg, 🇩🇪 Deutschland · 10/2008 – 01/2009 · B4
Ø 1.40

tolles Tertial, nette Kollegen, der CA nimmt sich in der Regel 1x/Woche 1-2h Zeit für einen Uak mit interessanten Patienten, das Haus bietet insgesamt viele fakultative Fortbildungen an

Klinikum Augsburg Neurologie

Augsburg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2009 – 11/2009 · Neurologie 11.4
Ø 1.47

Kliniken Schmieder Heidelberg Neurologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 12/2007 · H0, H1, H2, Notambulanz (Uni)
Ø 1.13

Ich hatte eine sehr schöne Zeit dort und habe zum ersten Mal erlebt, dass es in Deutschland auch Ärzte gibt, die unter wirklich akzeptablen Bedingungen arbeiten. Wer später Neurologe an der Uni werden will, sollte vielleicht eher dort PJ machen - ansonsten ist ein PJ bei "Schmieder" eigentlich jedem zu empfehlen, auch zukünftigen Internisten, denn ich konnte z.B. mit dem internistischen OA EKGs befunden üben etc. Es gibt zwar weniger vielfältige Krankheitsbilder und es ist insgesamt weniger los als an der Uni, dafür ist die Stimmung aber viel besser und es gibt manche Krankhei

Schlosspark-Klinik Charlottenburg Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 02/2008 – 05/2008 · Neurologie
Ø 1.87

empfehlenswert

Charite Campus Virchow Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 10/2008 – 01/2009 · 7b
Ø 1.27

Da es 2 negative Kommentare gibt wollte ich nun mal einen aktuellen schreiben: Durch änderung der Oberärzte und Stellengewinn finde ich dass mein Tertial in der Neuro am CVK das beste meiner 3 Tertiale war. Pro: 2x/Woche ausführliche Röntgendemo aller Bilder, 1x/Woche frühfortbildung, 1x/Woche PJ-Fortbildung. Man hat eigene Patienten, muß deren Briefe schreiben. Der OA ist sehr gut, erklärt alles ausführlich und ist sehr kompetent. supernettes pflegepersonal. 7b: alle mgl. Neuro+Stroke-Unit 7c: Dystonien und Parkinson kontra: OA meist erst ab 16/17 Uhr da. Arbeitszei

Klinikum rechts der Isar Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2008 – 12/2008 · 6/11 und 6/8
Ø 1.60

Insgesamt sehr zu empfehlende Abteilung, mit ein paar wenigen Nachteilen, die aber wenig ins Gewicht fallen. Die 6/11 ist eine Station, auf der man nicht nur ärztliche Tätigkeiten verrichtet, sondern auch wirklich eigene Patienten betreut, mit allem was dazugehört. Pro: -Betreuung eigener Patienten -Nette Assistenten -breites Spektrum neurologischer Erkrankungen (mit Schwerpunkt Schlaganfälle (6/8) und MS (6/11)) -10 Tage lernfrei Contra: -wenig Engagement der Oberärzte > ergo: wenig Unterricht -eher lange Arbeitszeiten -auf der stroke unit viele Hilfstätigkeiten

Agnes-Karll-Krankenhaus Neurologie

Hannover, 🇩🇪 Deutschland · 08/2008 – 12/2008 · 33/34
Ø 1.33

Neurologie ist im Agnes-Karl absolut zu empfehlen. Man wird unheimlich nett behandelt und in das Team integriert. Jeder der Assistenzärzte ist wirklich darauf bedacht, einem etwas beizubringen. Natürlich hilft man bei Blut-abnahmen, Braunülen, Antibiosen, etc, aber immer alles mit einem freundlichen "Bitte", und man wird absolut nicht ausgenutzt. Blutabnahmen teilt man sich beispielsweise mit den Stationsärzten, anstatt alle selber machen zu müssen. Oberärzte und Chefarzt ebenfalls alle nett, erklären gerne und viel, aber nicht indem sie "unangenehme" Fragen stellen. Nach Einarbeitung kann ma

Universitätsmedizin Göttingen Neurologie

Göttingen, 🇩🇪 Deutschland · 06/2008 – 10/2008 · 7012
Ø 1.27

Super Arbeitsklima, sehr viel gelernt!

Herz Jesu Krankenhaus Hiltrup Neurologie

Münster, 🇩🇪 Deutschland · 05/2008 – 08/2008 · 3+4
Ø 1.40

sehr nettes ärztl.Team Betreung durch einen Mentor, jederzeit Mitarbeit in der Notaufnahme oder Diagnostik möglich

Klinikum Aschaffenburg Neurologie

Aschaffenburg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2008 – 12/2008 · Neuro
Ø 2.00

Die Zeit im Klinikum Aschaffenburg war super. Das Team ist nett und wenn viel los ist- was häufiger vorkommt- wird man voll eingespannt und darf viel machen. Die PJ- Fortbildungen waren super gut (Pädiatrie und Innere), leider hat die Neurologie- Fortbildung erst in meiner letzten Woche angefangen, aber ich habe gehört, wie viel Arbeit darin steckt, so dass diese sicherlich sehr gut sein wird. Des Weiteren ist natürlich das Gehalt und der Studientag ein großer Pluspunkt. Das Teaching auf Station ist wegen der straffen Zeitplanes etwas zu kurz gekommen, allerdin

University College Hospital Neurologie

London, 🇺🇰 Vereinigtes Königreich · 10/2008 – 12/2008 · Multiple Sclerosis and general neurology ward
Ø 1.13

Durchweg ein sehr gelunges Tertial! Der Mangel an Eigenverantwortung wird durch eine super gute Lehre, engen Kontakt zu den Tutoren, spannende neurologische Fälle und Freiheit in der Tagesgestaltung (Begleitung des Stationsalltages, Besuch der Funktionsdiagnostik, Spezial- Sprechstunden, Vorlesungen, Unterricht am Krankenbett) wieder vollkommen gut gemacht. Das schöne ist, dass man noch einmal einen vollen Studentenstatus hat. Das Queen Square ist eine der besten Adressen in der Neurologie und, wenn man einmal über die sündhaft teuren Studiengebühren hinwegblickt, jeden nur ans Herz zu legen

Alfried Krupp Krankenhaus Neurologie

Essen, 🇩🇪 Deutschland · 04/2008 – 07/2008 · es wurde gewechselt
Ø 2.00

Der Lernerfolg im Tertial ist immer abhängig vom eigenen Engagement. Ich bekam am ersten Tag einen "Tutor", mit dem ich mitlaufen konnte, meiner war nett und bemüht, dass ich auch als angehende Ärztin behandelt werde und nicht als Mädchen für alles. Man darf eigene Patienten führen, wenn man will und bekommt ziemlich flott Verantwortung übertragen. Wenn man sich mit den anderen PJlern abspricht, kann man die Stationen auch mal tauschen (Privat, allgemein und Stroke, sowie Notaufnahmebetten und Physiologie). Es sit alles nicht so streng und man kann auch mal frei machen bzw. die Tage sammeln.

Asklepios Klinik Altona Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 04/2008 – 07/2008 · 7b
Ø 2.73

Universitätsklinikum Heidelberg Neurologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 12/2007 · Neuro 2/ Notfallambulanz/ Intensiv/ Stroke Unit
Ø 2.00

Sehr abhängig vom Ärzteteam auf der Station!! Selbstständige Aufnahme der Patienten und Vorstellung beim OA mit gemeinsamen Nachuntersuchungen sind üblich. Je nach Arbeitsbelastung auch eigene Patienten möglich, geht aber im allgemeinen Stationstrubel z.T. etwas unter. Blutabnahmen, Braunülen etc. sind Aufgabe der PJ, aber dafür darf man dann aber auch öfter mal eine Lumbalpunktion unter Aufsicht durchführen. Besonders lehrreich, aber auch stressig, ist die Zeit in der Notambulanz. Auf der Intensiv (einfach mal fragen, dann ist es manchmal möglich), darf man sich unter Aufsicht auch an ZVK

Universitätsklinikum Frankfurt Neurologie

Frankfurt, 🇩🇪 Deutschland · 08/2008 – 11/2008 · 95-5 , 95-2
Ø 1.33

Es war ein tolles Tertial! Man wird richtig gut von den Ärzten und Oberarzt betreut. Sie nehmen Zeit einem was zu erklären auch was zu zeigen. Man hat auch seine eigene Patienten, die er bis zur Entlassung betreuen kann. Ausserdem sieht man viele seltene Fälle, die man sonst nur in den Lehrbücher lesen kann.

Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 06/2008 – 09/2008 · 35D
Ø 1.27

Sehr nette Klinik mit interessantem Spektrum der Neurologie: Allgemeine Neuro, Neurovaskuläre Erkrankungen mit 6 Betten Stroke Unit, Notaufnahme (24h von einem Neurologen besetzt). Rotation durch alle Bereiche, fast durchgängig super nette Kollegen, junges Ärtzeteam mit Geduld und Spaß, PJlern vieles zu erklären. Pjler dürfen unter Aufsicht praktisch alle Lumbalpunktionen auf Station machen, der Chef ist sehr freundlich und legt Wert darauf, dass die PJler gut ausgebildet werden. Chefvisiten waren immer lehrreich, aber nicht angsteinflößend. Keine eigene Neuro-Fortbildung für PJler, abe