Asklepios Klinik Nord Chirurgie
Die Bewertungen für AK Nord in der Chirurgie waren veraltet und sehr schlecht, worauf hin ich mit einem schlechten Gefühl mein PJ dort begonnen habe. War aber positiv überrascht, es ist zwar ein Vollzeit Pj, aber wenn man engagiert ist, kann man viel lernen und eigene Aufgaben übernehmen. Man bekommt mittags von 12-14 Uhr ein kostenloses vegetarisches Gericht (immer das Gericht des Tages) und ein 0,33l Getränk dazu. Die klassischen Aufgaben wie blutentnahmen und braunülen legen gehören natürlich dazu, sowie die OP Assistenz, insbesondere bei großen OPs, was mitunter manchmal echt mühsam ist. M
Krankenhaus Bethel Berlin Chirurgie
Ich kann das Krankenhaus Bethel für das Chirurgie-Tertial sehr empfehlen. Da ich keinen chirurgischen Facharzt favorisiere, wollte ich unbedingt in ein kleines Krankenhaus und hatte mit dem KH Bethel wirklich Glück. Insgesamt hatte ich eine gute Zeit. „Klappe halten - Haken halten“ ist hier NICHT der Fall (letzteres schon auch), im OP war es oft lustig. Im Team herrschte ein freundlicher und lockerer Umgang. Wir PJler wurden von allen mit Respekt und Wertschätzung behandelt. Fragen unsererseits waren immer willkommen. Der Kontakt zum Pflegepersonal oder zu den Therapeuten war durchweg p
Helios Klinikum Schleswig Chirurgie
Ich habe mein Chirurgie-Tertial in Schleswig gemacht und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen! Ein Freund hat mich auf die Idee gebracht mein Sommer-Tertial irgendwo im Norden an der Küste zu verbringen und aufgrund der Bewertungen hier, habe ich mich für Schleswig entschieden. Mir war vorher schon klar, dass ich lieber an ein kleineres Haus möchte, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass dort meistens die Teams netter sind und die Famulanten / PJler richtig viel machen durften. So auch in Schleswig. Am ersten Tag werden erst einmal die organisatorischen Angelegenheiten der Personalabteil
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Klinikum Landshut Chirurgie
Im Großen und Ganzen war es ein sehr erträgliches Chirurgie-Tertial. Wenn man die 4 Monate einfach möglichst unbeschadet rum bekommen will, macht man hier nichts falsch. Das Team in der Gefäß-CH und Unfall-CH ist super! Die Stimmung in der Viszeral-CH ist dagegen eher mau. Teaching ist leider überwiegend ein Fremdwort, d.h. man muss wirklich echt viel nachfragen und bekommt meistens nur eine kurze Antwort. Von alleine kommt so gut wie kein Input. Die Hauptaufgaben sind Haken halten und auf Station Blut abnehmen (gibt aber auch einen BE-Dienst) und Viggos legen. Ab und zu kriegt man noch paar S
Kantonsspital Uri Chirurgie
Mir persönlich haben die zwei Monate in der Chirurgie im Kantonsspital Uri sehr gut gefallen. Durch das wirklich nette Arbeitsklima und der Teamgeist unter den Kollegen wurde mir ein sehr angenehmer Einstieg in die Chirurgie vermittelt, da ich bis dahin noch keine Erfahrung auf dem Gebiet gesammelt habe. Jeder war immer für meine Fragen offen und sehr geduldig mit mir. Einem selbst wurden auch viele Freiheiten in der Gestaltung des Arbeitstages gelassen, so konnte man sich selbstständig auf Stationen, Notaufnahme und OPs verteilen. Durch den Röntgen-Rapport und die Chefarzt-Visiten ist man r
Hegau Bodensee Klinikum Chirurgie
Also grundsätzlich muss man sagen, dass ich keine besonders hohen Erwartungen an mein Chirurgie-Tertial hatte und es deshalb auch direkt als erstes machen wollte, um einfach ein bisschen in den Krankenhausalltag reinzukommen, meine Skills im Blutabnehmen und Viggos legen aufzufrischen und optimalerweise etwas nähen zu können. Soweit wurden meine Erwartungen auch erfüllt und es war definitiv ein ganz akzeptables Tertial, ohne absolute Katastrophen; ich wurde in keiner OP negativ vorgeführt oder angeschrien wie man es in PJ Berichten aus anderen Krankenhäusern liest. Allerdings muss man sagen, d
St. Elisabeth Krankenhaus Chirurgie
Sooo... Das chirurgische Tertial liegt hinter mir und ich kann vorneweg sagen, dass ich mich im Eli sehr wohl gefühlt habe - sowohl in der Viszeral- als auch in der Unfallchirurgie. Im Allgemeinen ist der Umgangston ein sehr guter, was mir im Arbeitsumfeld wichtig ist. Das Tertial ist zwangsläufig zweigeteilt, man verbringt also je 2 Monate in der Viszeral- und in der Unfallchirurgie, wobei die Möglichkeit besteht, für 1-2 Wochen in der Notfallambulanz zu hospitieren (empfehlenswert). - In der Viszeralchirurgie beginnt der Arbeitstag mit der Röntgenbesprechung um kurz nach 7, die meist se
Hanse-Klinikum Wismar Chirurgie
Das Tertial wird gesplittet zu je 8 Wochen an der Klinik für Orthopädie/Unfallchirurgie und 8 Wochen an der Klinik für Allgemeinchirurgie. Orthopädie/Unfallchirugie: Auf der Station ist man größtenteils mit Blutentnahmen, Verbänden und Briefen beschäftigt. Wenn man noch nicht fit ist im Blutabnehmen hat man hier sicherlich eine Herausforderung, ansonsten ist der Lerneffekt praktisch Null. Der Verbandswechsel besteht meisten daraus ein neues Pflaster zu kleben, die Briefe sind meist Standardbriefe, also copy and paste, natürlich mit den richtigen Namen. Dennoch ist der Stationsalltag kein
Zentralklinikum Suhl Chirurgie
Obwohl ich die Chirurgie für mich als späteres Tätigkeitsfeld ausgeschlossen habe, habe ich mich während meines Tertials auf der Chirurgie in Suhl sehr wohlgefühlt. Angefangen auf der Wirberlsäulenchirurgie auf der man sogar unter dem Mikroskop einen Bandscheibensequester entfernen durfte, bis zur selbst durchgeführten Zehenamputation war hier alles dabei. Trotz Corona und eingeschränktem OP Betrieb, gab es immer etwas zu tun und alle Ärzte waren stets freundlich und bemüht Fragen zu klären. Ich hatte wirklich Angst vor dem Tertial, da ich an der Uniklinik einen rauen Umgangston im OP gewöhnt
Juedisches Krankenhaus Chirurgie
Macht auf jeeeden Fall euer Chirurgie-Tertial am JKB! Wenn ihr nicht schon extrem viel Erfahrung mit chirurgischen Grundlagen oder sehr hohe Ansprüche an spektakuläre Organtransplantationen oder sonstige High-End-OPs habt, sondern eher mit mittelmäßiger chirurgischer Begeisterung und durchschnittlicher Ahnung in das Tertial startet, seid ihr hier genau richtig: Es gibt vier Rotationen; die Zentrale Notaufnahme (bzw. natürlich nur die chirurgische Komponente der Rettungsstelle), die Gefäß-, Unfall- und die Viszeralchirurgie. Überall seid ihr 3-4 Wochen, dazu kommt ungefähr eine Woche Spätdie
Ev. Krankenhaus Koenigin Elisabeth Herzberge Chirurgie
Nachdem vor Beginn des Tertials eine größtenteils in rot geschriebene Hate-mail mit sehr vielen Ausrufezeichen kam, dass Studientage abzusprechen sind und früheres Gehen vor Dienstende als Fehlzeiten gewertet werden würde, hat sich dieses Tertial doch als insgesamt ziemlich gut herausgestellt: Die Studientage sollten in der Tat (oberärztlich) rückgesprochen werden, sind dann jedoch sehr flexibel und eigentlich immer möglich. Man kann auch sammeln. Das mit dem früher gehen, wenn mal nichts mehr los ist, war auch nie ein Problem. Insgesamt war es ein guter Deal, wenn man wie ich, nicht unbedin
Krankenhaus Landshut-Achdorf Chirurgie
Ich bin sowohl über das PJ-Ranking als auch persönliche Empfehlungen auf Achdorf aufmerksam geworden, wo ich im ersten Tertial auch schon die Innere absolviert hatte. Als eher internistisch interessierte Studentin war es mir wichtig, viel zu den Basics von Unfall- und Viszeralchirurgie mitzunehmen sowie Erfahrungen mit grundlegender Wundversorgung, Nähen und Untersuchen zu sammeln und nicht ständig nur Haken halten zu müssen. Assistenten und Oberärzte sind in allen Abteilungen sehr feundlich und wissen die Hilfe des PJlers zu schätzen. Die meisten snd bemüht um Lehre, v.a. in der Unfallchi
Katholisches Klinikum Koblenz Chirurgie
Das Katholische Klinikum Koblenz-Montabaur war für mich der nahezu perfekte Ort, um in das PJ einzusteigen. Die Einteilung im Chirurgie-Tertial konnte man in Absprache mit den anderen PJlern selbst bestimmen, so dass ich letztlich je 3-4 Wochen Thorax- und Gefäßchirurgie im Marienhof und Unfall- und Viszeralchirurgie im Brüderhaus Montabaur absolviert habe. Zudem kann man 2 Wochen pro Tertial frei in eine andere Fachabteilung rotieren (ich war in der Anästhesie im Brüderhaus Koblenz - auch empfehlenswert, super nettes Team!). Da alle drei Häuser relativ klein sind, findet man sich relativ s
Vivantes Humboldt-Klinikum Chirurgie
Ich durfte mein 1. PJ-Tertial auf der Chirurgie im Humboldt-Klinikum absolvieren. Vor dem PJ hatte ich keine guten Erfahrungen auf chirurgischen Stationen gemacht, wodurch sich mein Enthusiasmus in Grenzen hielt. Am 1. Tag wurden wir sehr nett empfangen und auf die unterschiedlichen chirurgischen Stationen verteilt (Viszeralchirurgie/"upper GI", Koloproktologie/"lower GI" und Orthopädie/Unfallchirurgie; es gibt auch noch die Gefäßchirurgie, aber wir waren in meiner Rotation nur zu dritt, weshalb diese kleine Abteilung keine*n eigene*n PJler*in bekam). Die Sekretärin hatte vor unserer Ankunf
Asklepios Westklinikum Rissen Chirurgie
Das Westklinikum in Rissen ist ein kleines Haus. Für die Chirurgie- PJler:innen besteht die Möglichkeit ca. je 8 Wochen Unfallchirurgie/Ortho und Allg. Chirurgie sowie ca. 4 Wochen auf die Notaufnahme (hier allerdings nur Unfallchirurgie) zu rotieren. Es gab zwar eine E-mail vor Tertialbeginn, allerdings wusste dann am ersten Tag doch niemand so recht Bescheid, dass wir kommen. Leider deswegen lange keine Schlüssel und keinen IT- Zugang. Als PJler:in ist man primär für die BE, Viggos, Briefe und die Prämed (Anamnese, Untersuchung, Aufnahme) zuständig. Leider wird i.B. die Untersuchung in de
Ev. Krankenhaus Koenigin Elisabeth Herzberge Chirurgie
Was man vorher wissen sollte: Kleidung: Wird gestellt, aber mega grottig. Man gibt euch die letzten Stücke. Zum Teil mit Flecken, zerrissen, viel zu groß, in unterschiedlichen Farben. -> Besorgt euch weiße Baumwollshirts. Sekreteriat: Tolle Sekretärin! Man konnte mit ihr sprechen. Hatte immer ein offenes Ohr! Essen: 5 Euro Gutschein pro Tag. Essen solala. Tierschutz eher nicht vorhanden. Vegetarisch bedeutet dort auch mal Semmelknödel oder Milchreis. Rotation: Die erste geht 4 Wochen lang, danach nur noch 3 Wochen. Ihr rotiert in die Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie (hier leider 6 Wo
Franziskus Hospital Chirurgie
Ein PJ Tertial mit Höhen und Tiefen Mein erstes PJ Tertial hab ich im Franziskus Hospital in der Chirurgie. Generell gibt es dort eine Allgemein- und Unfallchirurgie, welche meistens Hälfte/Hälfte gesplittet werden. Ich begann in der Allgemeinchirurgie. Mein erster Tag: Nach einer PJ Einführung welche vom PJ Büro veranstaltet wurde kam ich auf die Station. Dort hat mich niemand von den Ärzten erwartet, es fühlte sich niemand wirklich für mich zuständig. Das wirklich schlechte in der ersten Woche war, dass mir niemand irgendwas gezeigt, ich musste mir das meiste selbst erarbeiten. Das ha
Klinikum Aschaffenburg Chirurgie
Der Einsatz in der Chirurgie ist insgesamt dreigeteilt, wobei jeder PJ'ler von den 4 Monaten 2 in der Unfallchirurgie (UCH) verbringt und im Anschluss je nach Interesse die Zeit in der Allgemein- und Viszeralchirurgie (AVCH), oder der Gefäßchirurgie (GCH) verbringt. Grundsätzlich wäre die AVCH wohl die wichtigste für jeden Arzt und daher verwundert es, dass man in der UCH die meiste Zeit verbringt, aber es war von allen drei Einsätzen leider der schlechteste. Daher bin ich nicht böse über die kürzere Zeit in der AVCH. Die Ärzte waren insgesamt sehr nett, aber man wurde schon sehr oft links l
Fuerst-Stirum-Klinik Chirurgie
Ich habe mich für Bruchsal entschieden, weil ich an ein mittleres Haus (Nicht-Uniklinik) wollte. Mir war es wichtiger Basics zu erlernen und schnell mithelfen zu können als die ganz verrückten Fälle zu sehen. In Bruchsal hab ich genau das machen können. Auf Grund der PJ Besetzung haben wir (mehr oder weniger) 1 Monat jeweils auf AC, UC, GC & in der ZNA verbracht. Zu Beginn waren wir zu dritt, später dann zu acht. Zu dritt war immer genug zu tun und es wurde selten langweilig, zu acht war es teilweise wirklich nervig, da man nur im Zimmer der Ärzt:innen saß und auf neue Aufgaben gewartet ha
Kreiskrankenhaus Erding Chirurgie
Ich kannte das Haus bereits von einer Famulatur in der Gefäßchirurgie, daher wusste ich, dass man hier viel lernen kann. Zu Beginn trifft man sich mit dem PJ-Beauftragten der Chirurgie (Dr. Riffel), der einen kurz Wilkommen heißt und dann frägt, wer als erstes in welche Abteilung rotieren will. Es gibt 4 Abteilungen: Allgemein-/Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Notaufnahme und Gefäßchirurgie. Wenn man möchte, kann man in Absprache mit den anderen Fachabteilungen (Gyn, Uro,..) auch mal wochenweise dahin rotieren. Es sind pro Rotation maximal 4 PJler, also im Schnitt 8 PJler, also 2 pro Abt