Klinikum Aschaffenburg Neurologie
Pro: -viele freundliche und kooperative Kollegen und Mitarbeiter -denkbar ideales Setting zum Erlernen und Trainieren der Untersuchungstechnik -Studentenunterricht sporadisch, aber qualitativ sehr gut -Entlastung beim Papierkram durch Stationssekretaerin, Diktieren von Arztbriefen, Schwestern geben IV-Antibiosen Contra: -Arbeitsbelastung des Teams meist immens, situative Dekompensation der Stimmung -im Stationsalltag viel Organisation bzgl. Entlassung, Reha, Pflegeueberleitung etc., liegt am Fach Tipp: Dienste mitmachen bzw. eine Notaufnahmezeit einfordern! Gibt einem die Chance,
Alfried Krupp Krankenhaus Neurologie
Klinikum Aue Neurologie
Als PJ`ler/Pflichtassistent bekommt man von Anfang an sehr viel Verantwortung für eigene Patienten und Untesuchungen (LP) übertragen. Meist sind zwei PJ`ler für die neurologische Klinik eingeteilt, die in der Regel und nach eigenem Wunsch die Station (Poststroke und Allgemeine Neurologie) tauschen. Gern kann man auch in der Diagnostikabteilung zusehen, z.T. mitmachen und natürlich Fragen stellen. Nach kurzer Anlaufphase übernimmt man die Aufgaben eines Stationsarztes, wodurch man oft nicht vor 17 bis 18 Uhr aus dem Krankenhaus kommt. Die Lehre selbst, bezüglich des Faches Neurologie ist sehr k
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Universitätsmedizin Göttingen Neurologie
Ein sehr gutes Tertial. Man ist voll in das Team integriert und betreut eigene Patienten im selben Umfang wie der Assistenzarzt. Eine realistische Vorbereitung auf die eigene Assistentenzeit. Auf der Station 3013 bekommt man ein breites Spektrum neurologischer Erkrankungen zu sehen, inkl. einiger Seltenheiten, und hat ausgiebig Gelegenheit dazu neurologische Untersuchung und Lumbalpunktion zu perfektionieren. (Kurze) Rotationen in die Funktionsdiagnostik und Notaufnahme sind machbar. Die Abteilungsinternen Fortbildungen sind sehr gut und finden meist auch statt. Kritikpunkt ist die Zusammenarb
Klinikum Grosshadern Neurologie
Insgesamt war es ein sehr schönes, interessantes und lehrreiches Tertial in einem sehr netten Team. Der Stationsablauf war gut organisiert, so dass man sich auch ziemlich schnell integrieren konnte. Wir waren immer mindestens zwei Studenten auf Station, deshalb hielten sich die Blutentnahmen in Grenzen. Insgesamt hatten wir auch nie das Gefühl, für "niedere Arbeiten" ausgenutzt zu werden, sondern wurden vielmehr als "Kollegen" ins Ärzteteam aufgenommen. Das Patientenkollektiv auf Station war sehr vielfältig, daher konnten wir ein breites Spektrum neurologischer Erkrankungen kennenlernen.
Universitätsklinikum Gießen Neurologie
Insgesamt hat mir das halbe Tertial auf der Neuro gut gefallen. Die Ärzte sind sehr nett. Sie erklären zwar wenig von sich aus, antworten aber bereitwillig auf Fragen. Ich hab neue Patienten aufgenommen und dann mit Arzt und OA besprochen. Leider waren zu meiner Zeit gerade sehr viele PJler da, zusätzlich viele Famulanten, so dass man sich gegenseitig etwas auf den Füßen stand. Daher hab ich leider auch nur wenige LPs machen können.
Krankenhaus München Harlaching Neurologie
Betreuung eigener Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung, sehr nettes kollegiales Team, ich würde mein PJ-Tertial wieder dort machen !!
Klinikum Grosshadern Neurologie
Sehr nette Klinik, nettes Team und gute Integration die Stationsarbeit. Keine lästigen "PJ-Aufgaben"
Asklepios Klinik St. Georg Neurologie
Hatte in den 4 Monaten Wahlfach wirklich einen Höhepunkt meines PJs. Habe zunächst 12 Wochen auf der peripheren Station C27 verbracht, hatte dort total schnell eigene Pat. mit einem breiten Spektrum fast aller (zumindest subjektiv so empfunden) neurologischer Krankheiten. Darüber bestand neben den üblichen PJ-Tätigkeiten wirklich viel Gelegenheit das Lumbalpunktieren zu erlernen, auch weil man auf der Kurzliegerstation C17 meistens noch mehr als genug LPs machen konnte. In den letzten 4 Wochen wechselte ich dann auf die Stroke Unit, die mich auch auf Grund des leicht unfreundlichen Pflegep
Universitätsklinikum Köln Neurologie
Trotzdem die PJler sehr viel im täglichen Stationsablauf mitarbeiteten, gab es keine regelmäßigen Fortbildungen oder Freizeitausgleich zur eigenen Fortbildung. Erst durch persöhnliche Ansprache der OÄ kamen einzelne Fortbildungseinheiten zustande. Tolle Prüfungsvorbereitung durch einen Assistenzarzt, der sich privat angeboten hatte.
Klinikum Bad Hersfeld Neurologie
Super Chef und Oberärzte, sehr lehrreich und gutes Arbeitsklima. Die Ausbildung bei den Assistenzärzten war sehr unterschiedlich.
Krankenhaus München Harlaching Neurologie
Extrem nettes ärztliches Team, sehr viel selbstständiges Arbeiten (Betreuung von eigenen Patienten), insgesamt sehr gute Klinik. Nachteil nur die meist recht langen Arbeitszeiten (öfter auch bis nach 18 Uhr - bei geringer Motivation kommt man aber auch früher weg), und dass meist so viel zu tun ist, dass man es nicht zu allen 4 Forbildungen pro Woche schafft. Trotzdem: Hat viel Spaß gemacht!
Universitätsklinik Homburg Neurologie
Sehr nettes Personal, flache Hierarchien. Ärzte erklären viel und nehmen Rücksicht auf Lücken. PJ-ler sind sehr willkommen. Fazit: Nur zum Empfehlen!!
Universitätsklinikum Köln Neurologie
Viele Botengänge und Schreibkram, wenig Lehre, Team sehr nett, lange Arbeitszeiten - auch gerne mal bis nach 18Uhr
Schlosspark-Klinik Charlottenburg Neurologie
Die leitenden Ärzte der Neurologie der Schlossparkklinik animieren vom ersten Tag an zum selbstständigen arbeiten und Patienten betreuen. Der Kontakt zu den PJlern wird gepflegt und es steht ein Programm welches jeder PJler durchlaufen sollte. In der PJ Fortbildung geben sich alle viel Mühe. Man ist mit Namen bekannt, frühstückt jeden Tag zusammen und isst zusammen zu Mittag. Leider ist das Patientenspektrum etwas eingeschränkt und mit chronisch psychiatrischen Patienten gespickt, das macht die Arbeit und den Lernzuwachs etwas mühsam. Es fehlt die Akutneurologie.
Klinikum Saarbrücken Neurologie
Assistenten sehr nett, OÄ erklären viel, eigene Patienten betreuen, LPś, Mittwoch-Nachmittag frei
Universitätsklinikum Rostock Neurologie
Sehr motiviertes Team aus Assistenzärzten, Oberärzten bis hin zum Chefarzt, die einem offensichtlich so viel wie möglich beibringen wollen. Man wird als vollwertiger Kollege auch mit dem ein oder anderen Wissensdefizit anerkannt und demnach auch "nur" für rein ärztliche Tätigkieten eingesetzt. War eine sehr schöne und lehrreiche Zeit. Einziges Kontra: kann schon mal abends 19:00 werden!
Universitätsklinikum Erlangen Neurologie
Universitätsklinikum Köln Neurologie
Das Tertial in der Neurologie war sehr lehrreich - in jeder Hinsicht. Für Leute, die pünktlich raus kommen wollen und gerne noch soviel Freizeit wie möglich hätten, ist die Neurologie eher weniger zu empfehlen - Überstunden waren die Regel, nicht die Ausnahme! Da man aber in diesen Überstunden noch viel lernen konnte (v.a. Lumbalpunktionen noch und nöcher), habe zumindest ich sie gerne gemacht. Die Arbeit mit den Assistenzärzten hat immer sehr viel Spaß gemacht, und trotz des großen Arbeitsaufwandes mit bis zu 30 Aufnahmen (und Entlassungen) pro Woche blieb immer genug Zeit für Fragen, Antw
Universitätsklinikum Köln Neurologie
Sehr praxisorientiertes Lernen, Lernen fürs Leben durch gute und volle Einbindung in den Praxisbetrieb. Engagierte Betreuung durch Stationsärzte und Studienbeauftragten. Hohes eigenes Engagement sollte man mitbringen. Ein begleitendes/vorbereitendes Selbststudium zuhause ist sinnvoll. Viel Nadelarbeit