2.064 Berichte gefiltert
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Universitätsklinikum Erlangen Neurologie

Erlangen, 🇩🇪 Deutschland · 03/2009 – 06/2009 · Allgemeinstation
Ø 2.60

Asklepios Klinik Schildautal Neurologie

Seesen, 🇩🇪 Deutschland · 04/2009 – 06/2009 · 54
Ø 3.33

Sehr gut ist es, dass man bedingungslos vollkommen selbständig von Anfang an Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung betreuen darf, mit allem, was dazu gehört (Aufnahmeuntersuchung, Aufnahmebericht diktieren, Visite, Anordnungen, Entlassungsbrief...). U.a. gehören dazu auch ohne Einschränkungen sämtliche LPs. Allerdings fühlte ich mich aufgrund des Stresses der Assistenzärzte auf "meiner" Station auch oft etwas damit allein gelassen und hatte öfter das Gefühl, mit Fragen zu stören. Auch die Schwestern waren nicht unbedingt immer geduldig. Auf "meiner" Station war die Stimmung nicht so to

Inselspital Bern Neurologie

Bern, 🇨🇭 Schweiz · 07/2009 – 08/2009 · M Süd
Ø 3.13

Es gibt vier AAs(Assistentsärzte/innen), die 4 UA(Unterassistenten also PJler) betreuen sollten. Meistens sind die AAs mit ihrem Alltag beschäftigt. Geteacht wird fast nichts. Es gibt 3 mal die Woche morgens früh eine Fortbildung seitens der Ärzte untereinander usw. Die Stimmung ist locker aber irgendwie total unsicher beim Patienten. Mal wird ein UA als Kollege dem Patienten vorgestellt, mal als Student. Mal wird nur angekündigt, dass ein UA diese und jene Untersuchung durchführen wird, mal wird der Pat. so nervös um seine Erlaubnis gefragt, dass er eh nicht zustimmt. Je nach dem AA hat m

Juedisches Krankenhaus Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 10/2008 – 01/2009 · 1
Ø 1.87

Viel zu tun auf der Station. Man kann das gesamte Spektrum der Neurologie sehen. Durch die Notaufnahme ist man direkt mit dabei wenn die Notfälle- Kopfschmerzen, Schlaganfälle, MS- Schübe, GBS, CIDP Patienten reinkommen. Man hat eigene Patienten und kann diese mitbetreuen bis zur Entlassung. Ein OA macht ne ausführliche Visite mit Lehre am Bett. Wer viel Arbeit nicht scheut der kann da viel lernen.

Klinikum Grosshadern Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 04/2009 – 07/2009 · G8a
Ø 1.33

Es war ein sehr interessantes und gelungenes Tertial. Die Einbindung ins Ärzteteam war gut, auch wenn es am Anfang etwas viel auf einmal war, da ich mehr oder weniger das ganze Tertial alleine auf Station war. Aus diesem Grund war ich auch manchmal etwas genervt von den vielen Blutabnahmen, aber die Pjler der Nachbarstation haben oft geholfen. Die Ärzte haben sich sehr viel Mühe gegeben, ich durfte eigene Patienten betreuen, eigene Vorschläge einbringen und auch das Verhältnis zu den Oberärzten war sehr gut. Insgesamt absolut weiterzuempfehlen, vor allem, wenn man auch Neuro machen möchte. Ich

Universitätsklinikum Köln Neurologie

Köln, 🇩🇪 Deutschland · 03/2009 – 07/2009 · Team Gelb, Weiss
Ø 2.00

Viel gesehen. Nettes junges Team. Bemüht in der Ausbildung. Verschiedene regelmäßige Fortbildungen, aber auch Blutabnehmen. Rotation in Funktionsbereiche möglich. Mein bestes Tertial überhaupt.

Allgemeines Krankenhaus Celle Neurologie

Celle, 🇩🇪 Deutschland · 03/2009 – 06/2009 · N5
Ø 1.13

Das PJ in Celle hat mir richtig Freude gemacht. Wirklich jeder hat sich für mich Zeit genommen und alle waren bei Fragen jederzeit bereit, mir diese zu beantworten. Ich kann die Neurologie in Celle jedem empfehlen. Wer dort was lernen möchte, ist dort genau richtig.

Klinikum Emden Neurologie

Emden, 🇩🇪 Deutschland · 12/2008 – 03/2009 · B23
Ø 1.07

Super-Tertial. Unterricht: Einmal in der Woche Fortbildung beim Chef, an anderen Wochentagen Radio und 14-tägig Gyn und Psychiatrie, an denen alle Studenten im Haus teilnehmen konnten. Der versprochene Ultraschall-Kurs hat leider nie stattgefunden. Arbeit: ES gibt zwei Stationsassistentinnen, die morgens die Blutabnahmen durchführen. Die Arbeitszeit beginnt um 8.15 und endet um 16.45. Mittagessen (umsonst) ist immer möglich. Die Betreuung ist super, und bei Fragen antwortet jeder gerne. Es gibt auch eine Neurochirurgische Praxis am Hause, die Patienten werden stationär in der Neurologie

University College Hospital Neurologie

London, 🇺🇰 Vereinigtes Königreich · 03/2009 – 06/2009 · Epilepsy und General Neurology
Ø 1.07

Super Geniales Neuroterial am Queen Square National Institute of Neurology/National Hospital of Neurology and Neurology - super gutes Teaching, wirklich jeden Tag etwas neues gelernt - super nette Ärzte, man muss nur fragen, und schon wird einem geholfen; - viele Freiheiten und Freiräume, über die man selbst bestimmen kann (aber Initiative ist gefragt!) - wenig Routineaufgaben, so dass man sich wirklich auf das lernen konzentrieren kann - trotz der relativ hohen Studiengebüren lohnt sich auf jeden Fall - und London bietet ja noch so viel mehr ;-)

Rhein-Mosel Fachklinik Andernach Neurologie

Andernach, 🇩🇪 Deutschland · 04/2009 – 07/2009 · 1
Ø 1.27

Sehr nettes junges Ärzteteam, sehr engagiert. Auf der Privatstation 2 x täglich Chefvisite bei Privatpatienten. Je einmal/Woche Oberarzt und Chefarztvisite. Sehr ausführlicher Neurountersuchungskurs, 1x wöchentlich Unterricht beim Chef (Prüfungsvorbereitung), 1x wöchentlich interne Fortbildung. Jederzeit die Möglichkeit auf die Stroke unit oder in die Elektrophysiologie zu gehen. Möglichkeit nach Anfrage 1 Woche in der Psychiatrie zu hospitieren. Man bekommt sehr schnell die Möglicheit, eigene Patienten aufzunehmen, zu betreuen. Jeder aufgenommene Patient wird vom Oberarzt oder Chefarz

Park-Klinik Weissensee Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 08/2008 – 12/2008 · 2a
Ø 1.20

Super nettes Ärzte-Team mit neuem, ruhigen Chef und damit gute und offene Stimmung. Jeden Tag gemeinsames Mittagessen fördert zusätzlich die familiäre Atmosphäre. Man kann unter guter Anleitung alles tun wozu man sich bereit fühlt (eigene Patienten mit Epikrise, Rettungsstelle,..). Manche Schwester ist anfangs etwas kratzbürstig aber lässt sich am Ende doch erweichen. PJ-Unterricht ist etwas unsystematisch. Dennoch-uneingeschränkt empfehlbar!

University College Hospital Neurologie

London, 🇺🇰 Vereinigtes Königreich · 03/2009 – 06/2009 · UCL Institute of Neurology / NHNN
Ø 1.13

Wunderbares NeuroTertial am UCL Institute of Neurology / Queen Square London. Vorherige Neurofamulaturen in Deutschland sind sehr von Vorteil. Grandioses teaching, sehr interessante Patienten. Eigeninitiative sehr wichtig. http://www.ion.ucl.ac.uk/ http://www.ion.ucl.ac.uk/education/education_intro.htm

Städtisches Klinikum Lüneburg Neurologie

Lüneburg, 🇩🇪 Deutschland · 02/2009 – 06/2009 · B4
Ø 2.13

Städtisches Klinikum Braunschweig Neurologie

Braunschweig, 🇩🇪 Deutschland · 12/2007 – 03/2008 · 1a
Ø 1.13

Tolles PJ-Tertial in dem ich viel gelernt habe! Ein supernettes Team in das man sofort integriert wird, man betreut seine eigenen Patienten und kann viele Lumbalpunktionen machen!

Memorial Sloan-Kettering Cancer Center Neurologie

New York , 🇺🇸 USA · 04/2009 – 05/2009 · N/A
Ø 1.07

Ein sehr gutes Tertial! Das MSKCC ist ein Lehrkrankenhaus der Cornell University und ein reines Krebskrankenhaus, daher sieht man Neuroonkologie und neurologische Komplikationen von Krebs, ich würde daher nicht mehr als 8 Wochen dort verbringen. Ich war einen Monat in der Tagesklinik der pädiatrischen Neuro-Onkologie, dort kamen die Kinder für ihren Chemo-Zyklus oder man ist als Konsiliar gefragt. Die Arbeit besteht aus Untersuchung der Patienten und progress notes schreiben, zuerst unter Anleitung und dann auch selbstständig. Den zweiten Monat war ich in der allgemeinen Neurologie im Kons

Universitätsklinikum Köln Neurologie

Köln, 🇩🇪 Deutschland · 02/2009 – 06/2009 · Stroke, Normalstation, Intensiv, Poliklinik, Funktion
Ø 1.67

Vivantes Klinikum Neukoelln Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 02/2009 – 06/2009 · Station 45
Ø 1.27

Ich empfehle die Neuköllner Neurologie sehr. Durch die Größe der Klinik gibt es neben einer großen neurologischen Station eine weitere halbe Station plus weitere Außenlieger und eine feste neurologische Besetzung in der Rettungsstelle. Ich habe die ersten 8 Wochen auf der allgemeinneurologischen Seite verbracht und anschließend 4 Wochen auf der Stroke-Einheit. Ich konnte 2 Woche in die Rettungsstelle, was sicherlich am besten war. Es gibt immer sehr viel zu tun und viele interessante Fälle, allerdings uferten meine Arbeitszeiten schon mal gerne aus (eigentlich kam ich nie vor 17 Uhr raus). I

Klinikum Wetzlar-Braunfels Neurologie

Wetzlar, 🇩🇪 Deutschland · 03/2009 – 06/2009 · 6A
Ø 1.80

Das Tertial in der Neurologie Wetzlar hat viel Spaß gemacht, das Team ist sehr nett und von ärztlicher Seite stets um die Weiterbildung der PJler bemüht. Einziger Wermutstropfen: die Einteilung des Dekanates war insofern sehr unglücklich, dass zu o.g. Zeit 4 PJler auf 1,3 Stationen eingeteilt waren, im Tertial zuvor aber niemand. Das hätte man besser lösen können; dann wäre es auch nicht zu der ein oder anderen Leerlaufzeit gekommen - hatte aber den Vorteil, dass man recht früh Feierabend machen konnte. Per se kann ich aber ein Neurologie-Tertial in Wetzlar nur empfehlen!

Krankenhaus München Harlaching Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 02/2009 – 06/2009 · 2b/1c
Ø 1.27

Absolut empfehlenswerte Abteilung für Neurologie! Alle Ärzte sind sehr nett und zeigen und erklären einem viel, man darf viel selber machen und wird einfach richtig in das Team eingebunden - immer mit dem Vorteil noch Student zu sein und alles fragen zu können!! Ich habe regelmäßig mehrere Patienten selbstständig (natürlich in Rücksprache) betreut von der Aufnahme auf Station über die Vorstellung in der Röntgenbesprechung bis zum Entlassbrief. Durfte außerdem in der Notaufnahme mitarbeiten und dort selber Patienten untersuchen und dann vorstellen. Außerdem habe ich mir verschiedene Funktions

Herz Jesu Krankenhaus Hiltrup Neurologie

Münster, 🇩🇪 Deutschland · 02/2009 – 06/2009 · 3
Ø 1.13

Morgens um 7.45 Uhr war ich meistens auf Station. Um 8 Uhr war eine kurze Frühbesprechung und danach musste ich Blut abnehmen. Allerdings konnten die Abnahmen meistens auch einige Zeit warten, so dass man immer an der Visite und anderen wichtigen/interessanten Dingen teilnehmen konnte. Während der Visite konnte man alle Ärzte alles fragen und bekam auch manchmal spontan etwas erklärt. Außerdem durfte man seine eigenen Patienten vorstellen, die man unter Aufsicht betreuen konnte. Einmal in der Woche gab es -meistens im Rahmen einer interaktiven Vorlesung- eine Fortbildung, bei der die Oberärzte