SANA-Klinikum Biberach Allgemeinchirurgie
In der Chirurgie rotiert man durch 4 Bereiche, das fand ich wirklich gut. Ansonsten hat mir das Tertial je nach Bereich sehr gemischt gefallen. Gefäßchirurgie: Kleine Abteilung mit super netten Ärzten, die ich wirklich empfehlen kann. Frau Dr. Gundermann ist sehr kompetent und erklärt einem viel und gerne. Ich wurde hier gut in das Team integriert. Auf Grund von Corona waren zu der Zeit kaum Pat. da, weshalb leider oft wenig zu tun war. Ich durfte viele Anamnesegespräche führen, die Pat. untersuchen, ABI messen und auch mal sonographieren. Notaufnahme: Hier kommt es darauf an, welcher
Universitätsklinikum Köln Allgemeinchirurgie
Unfallchirurgie: Sehr anonyme Atmosphäre, aber insgesamt nettes Team. Stimmung im OP in aller Regel entspannt, teilweise lehrreich, teils weniger, aber habe mich an sich wohl gefühlt. Vizeralchirurigie: Schlechtetes PJ-Tertial überhaupt, man fühlt sich absolut nicht willkommen und ausgenutzt. Während der Visite wird einem NICHTS erklärt, man erfährt ohne Nachfragen (wobei die Atmosphäre nicht so ist als seien Fragen willkommen) nicht mal was der Patient überhaupt hat, Lehre findet auch außerhalb zu keinem Zeitpunkt statt. Stattdessen wird man angefunkt zum Fäden/Drainagen ziehen und unendli
Christophorus-Kliniken Dülmen Allgemeinchirurgie
Während meiner kurzen Zeit in der Neurologie in Dülmen (ich war leider nur 2 Wochen dort, da ich im Ausland studiere und unser PJ anders aufgeteilt ist) konnte ich einen guten Einblick in das Fachgebiet der Neurologie erhalten und habe mich sehr wohl gefühlt. Das gesamte Team der Neurologie ist sehr nett und kollegial. Alle, vom Stationsarzt bis zum Chefarzt, sind bemüht, die Studenten zu unterrichten und interessante Fälle vorzustellen. Man konnte die neurologische Untersuchung bei den aufzunehmenden Patienten unter Anleitung sowie selbstständig durchführen und Fragen sowohl mit den Assisten
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Barmherzige Brueder - Krankenhaus Salzburg Allgemeinchirurgie
Die meisten Teammitglieder sind recht nett und erklären etwas bei den OPs. Chirurgische Fertigkeiten erlernt man allerdings kaum da man zu 99% zum Hacken halten da ist und nicht zum Nähen etc. kommt. Teachings/Fallpräsentationen gibt es nicht fix eingeteilt und es gab auch keinen zuständigen Betreuer oder Mentor, der sich wirklich gekümmert hätte. Man muss sich aktiv darum kümmern damit es mal eine Fallbesprechung/Teaching gibt In der Endoskopie darf man zuschauen und auch generell bei interessanten Ops , wenn man nicht gerade woanders gebraucht wird. Auf der Station macht man Blutabna
St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus Ludwigshafen Allgemeinchirurgie
Grundsätzlich muss man sagen, dass ich noch nie so nettes Personal getroffen habe, wie im St. Marienkrankenhaus. Wirklich ziemlich alle, von den Ärzten auf Station bis hin zu den Damen in der Mensa sind nett und hilfsbereit (einzige Ausnahme sind ein paar Pflegekräfte in der ZNA). Man bekommt ein Spind und Kleidung gestellt (allerdings seltsamerweise nur die chirurgischen PJler, nicht die PJler der Inneren). Man hat zu Beginn ein Eingangsgespräch mit dem PJ Beauftragen, in dem die Rotation(swünsche) festgelegt werden. Man rotiert in die Allgemeinchirurgie, ZNA und Orthopädie/Unfallchirurgie un
Asklepios Klinik Langen Allgemeinchirurgie
Fantastisches Team. Chefarzt. Dr. Buia offen und lustig. Oberärzte kontaktfreudig und klar in der Kommunikation. Assistenzärzte sowohl fachlich kompetent als auch hilfsbereit. Wunden spülen, Abszesse spalten, regelmäßige Sonographie, eigene Patientenbetreuung insbesondere in der Notaufnahme, assistieren im OP (nicht nur Haken halten) uvm. waren bereits in den ersten 2 Wochen schnell und häufig möglich. Keiner wird zum OP gezwungen (sogar wenn die Hälfte der Station krankheitsbedingt ausfällt), aber jeder darf sofort an den OP Tisch, wenn er möchte. Das OP-Team ist im Vergleich zum Durchschnit
KMG Klinikum Guestrow Allgemeinchirurgie
Mein Chirurgie Tertial in Güstrow habe ich zur Hälfte in der ACH und zur Hälfte in der UCH verbracht. (Habe auch zwei unterschiedliche Bewertungen geschrieben) Hier zunächst zur ACH: Auf mein Chirurgie Tertial habe ich mich eigentlich am wenigstens gefreut. Ich möchte keine Chirurgin werden und werde es auch nach meiner Erfahrung in der ACH auf keinen Fall! Das größte Manko ist wirklich, dass es absolut kein Personal gibt. (und dafür gibt es mit Sicherheit gute Gründe!) Es gab in der gesamten ACH eine Assistenzärztin, die zu meiner Zeit in der ZNA eingeteilt war. Auf Station arbeitet noc
Dr. von Haunersches Kinderspital Allgemeinchirurgie
Am ersten Tag wurden wir sehr herzlich empfangen und durch das Krankenhaus geführt. Wir haben alle 4 Wochen die Station gewechselt, wobei jeder PJler in die ZNA und in die Neo rotiert ist. Insgesamt waren alle immer offen für alle Sachen, die man gerne mal machen würde und man durfte überall zum Gucken hin. Dafür musste man häufig auch viele Botengänge hintereinander machen, sodass ich an manchen Tagen schon sehr frustriert war. In der ZNA allerdings konnte man sehr eigenständig arbeiten und so auch viel lernen. Auch wenn es ein Uniklinikum ist und es viele spezielle Fälle gibt, konnte man fin
Krankenhaus der Elisabethinen Allgemeinchirurgie
Ich war 4 Wochen auf der Station 7A (Gefäß- & Thoraxchirurgie) und 4 Wochen auf der Station 7B (Sonderklasse + Viszeralchirurgie) eingeteilt. Da wir anstatt wie sonst 3 zu der Zeit nur 2 KPJler waren, konnte ich leider nicht so viel von den Verläufen der Krankheitsbilder mitnehmen, wie ich mir erhofft hatte. Trotzdem konnte ich im OP viel lernen (man wir prinzipiell eingeteilt, kann es sich aber mit den Operateuren ein bisschen ausmachen - wenn man sich da an die richtigen Leute hält, darf man auch echt einiges selbst machen). Auf der Station waren meine Aufgaben Patienten aufzunehmen, bei der
Universitätsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Vorab zu mir: 26 Jahre, Studium in Heidelberg. Ich will Ortho/Unfall machen. Chirurgie finde ich cool, Innere finde ich doof. Ich will später kein Chef oder Prof werden, sondern einfach ein solider Oberarzt oder noch lieber eine eigene Praxis haben. Kurzum: - Lohnenswert ist es nur, wenn man später an der Uniklinik Heidelberg in der Chirurgie irgendwo arbeiten möchte. - Falls nicht, ist es aber dennoch auf jeden Fall gut erträglich. - Wenn man Chirurgie aber möglichst entspannt machen will, würde ich mir ein anderes Haus suchen (mit Studientagen!). Man hat 4x4 Wochen. Ich beschreib
Jordan Red Crescent Hospital Allgemeinchirurgie
Ich war zwei Monate lang im Krankenhaus des Jordanischen Roten Halbmonds offiziell auf de Allgemeinchirurgie und dann ging ich auch einige Tage in das jordanische Universitätskrankenhaus, um mir die Chirurgie anzusehen. Im Halbmond-Krankenhaus war die Situation ein wenig speziell. Es war fast zwei Jahre lang wegen Renovierungsarbeiten geschlossen und wurde im Sommer 2021 wiedereröffnet. Aufgrund dieser Umstände waren viele Dinge und Projekte noch nicht in Betrieb, als ich dort war, und es war ziemlich ruhig mit nur sehr wenigen Patienten. Nachdem, was ich auf Facebook und durch meine Freunde d
Bomu Hospital Allgemeinchirurgie
Mit einer Kollegin habe ich ein vierwöchiges Praktikum im Bomu Hospital in Mombasa organisiert. Allgemein war es nicht einfach, ein Praktikum auf diesem Kontinent zu organisieren. Schlussendlich half uns electives.net mit wertvollen Kontaktdaten. Man muss jedoch einen kostenpflichtigen Account erstellen. Daneben sollte man unbedingt mehrere Spitäler auf einmal anschrieben, weil die Antwort-Rate bei ca. 10% ist. Das Spital: Situiert in einer eher ärmeren Gegend von Mombasa offeriert das Spital kostengünstige Akutbehandlungen für wenig Geld (Diagnostik und Behandlungen werden in Kenia im V
Westkuestenklinikum Heide Allgemeinchirurgie
Allgemeines zu Heide: - Wie in allen anderen Berichten auch, ist das PJ am WKK super organisiert. WGs mit PJlern, Gehalt, Fahrräder, 5x die Woche Unterricht auch während der Pandemie, gute Stimmung im Krankenhaus. Tendenziell ist es glaube ich im Sommer trotzdem besser, als im Winter vom Freizeitaspekt her. - In der Chirurgie sind 2 WE Dienste verpflichtend (v.a. Blutentnahmen, Viggo legen und in der Ambulanz helfen) dafür bekommt man pro WE-Dienst 5 Tage Freizeitausgleich Aufgaben: Es sind täglich in mehreren OPs PJler eingeteilt, häufig auch als erster Assistent. Dadurch ist man viel i
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Allgemeinchirurgie
Im Zuge von Corona hat man 5 PJ'ler für 8 Patienten. Wer etwas praktisch lernen möchte, ist hier absolut falsch am Platz. Sind meist schon um 12 gegangen, weil nichs los war. Bei den OPs wird nur Haken gehalten, selbst das Nähen am Ende kommt selten vor, weil die neuen Assistenten das selbst machen möchten. Betreuung nicht vorhanden und selbst bei viel Eigeninitiative gibt es nicht viel was man machen darf an lehrreichen Dingen. Briefe anlegen 24/7.
Klinikum Bogenhausen Allgemeinchirurgie
Die Note gilt nur für die Viszeralchirurgie. Plastische Chirurgie: nicht zu empfehlen! Man wird behandelt als wäre man im 5. Semester. Der Tag beginnt mit der Frühbesprechung und Visite. Während der Visite muss man immer eine Schere parat haben, da der Chef und die Oberärzte meist auf alle Wunden schauen wollen. Man darf dann panisch vor dem kompletten Team mit den sehr stumpfen Einmalscheren jeden Verbandaufschneiden. Ca. 3 Blutentnahmen am Tag, kaum Viggos. Danach verbringt man den ganzen Tag mit Verbandswechsel. Im OP wird man als PJler nicht gerne gesehen bzw. falls man am Tisch steht
Klinikum Bogenhausen Allgemeinchirurgie
Die Note gilt nur für die Viszeralchirurgie. Plastische Chirurgie: nicht zu empfehlen! Man wird behandelt als wäre man im 5. Semester. Der Tag beginnt mit der Frühbesprechung und Visite. Während der Visite muss man immer eine Schere parat haben, da der Chef und die Oberärzte meist auf alle Wunden schauen wollen. Man darf dann panisch vor dem kompletten Team mit den sehr stumpfen Einmalscheren jeden Verbandaufschneiden. Ca. 3 Blutentnahmen am Tag, kaum Viggos. Danach verbringt man den ganzen Tag mit Verbandswechsel. Im OP wird man als PJler nicht gerne gesehen bzw. falls man am Tisch steht
Evangelisches Krankenhaus Köln Kalk Allgemeinchirurgie
Zunächst sollte eine Rotation eigentlich 2 Monate in der Viszeral, 1 Monat Unfall und 1 Monat Notaufnahme sein. Ich war jeder fast ausschließlich in der Viszeral und das ist die Hölle. Nach der 20 Minuten Visite gehts zur Frühbesprechung, ab dann in den OP. Dort steht man bei vielen OPs über 5 Stunden, meist 6. Es werden keine Pausen gemacht und es wird nicht gern gesehen, wenn PJler sich gegenseitig auslösen, Pause machen, Pinkeln wollen, was essen wollen, zur Fortbildung wollen. Die Fortbildung habe ich zwei Mal besuchen können, es wird grundsätzlich keine Rücksicht darauf genommen. Es
Stadtspital Waid Allgemeinchirurgie
Die Zeit am Stadtspital Waid war absolut super und ein toller Start in mein PJ! Ich kann es jedem weiterempfehlen. Pro: super nettes Team, man wird als Unterassistent*in (liebevoll "Uhu") auf Augenhöhe betreut, am ersten Tag direkt eine super Einarbeitung, man bekommt ein Telefon und ein Namensschild welches gleichzeitig eine elektronische Schlüsselkarte ist, das Spital ist modern, nach der Morgenbesprechung und nach dem regelmäßigen Mittagessen trinkt man im Team einen Kaffee, im Sommer isst man auf der Sonnenterrasse mit Blick über Zürich, Du-Politik, Kontakt zu anderen Student*innen wir
Stadtkrankenhaus Korbach Allgemeinchirurgie
Allgemein: -Mittagessen und Kleidung werden gestellt - Es gibt einen PJ-Raum mit PCs im Nebengebäude, auch als Umkleide nutzbar - Jeder bekommt einen PC-Zugang, kann darüber alles einsehen und Briefe schreiben, aber z.B. keine Untersuchungen anmelden -PJ-WG vorhanden (mit Auto ca. 10 Minuten von der Klinik weg) --> Der Chef der Anästhesie hat diese weiter ausstatten lassen, da ein paar Dinge fehlten, da kann man gut wohnen! -Kostenloses parken am Krankenhaus -Als durchgesickert ist, dass wieder PJler da sind, wurden wöchentliche Fortbildungen organisiert, von allen Fachrichtungen. Dies
Kreisklinik Altoetting Allgemeinchirurgie
Ich habe mit dem Schreiben des Berichtes extra gewartet, um weitere PJ Stellen als Vergleichserfahrung zu haben , muss aber schon vorweg sagen , dass es mir in Altötting / der dortigen Pädiatrie sehr gefallen hat. Das fing schon am ersten Tag an, ich durfte dort ein vom Sekretariat, der dortigen Pflege, den Stationsärzten bis hin zum Chef Dr. Vlaho ein aufgeschlossenes Team kennenlernen und wurde mit in den Stationsalltag eingegliedert. Die Tagschicht beginnt morgens um 8:00 - 9:00 mit der Übergabe des Nachtdienstes im Arztzimmer auf Station, aufgrund der rein "elektronischen Kurven" /