2.437 Berichte gefiltert
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Klinikum Emden Unfallchirurgie

Emden, 🇩🇪 Deutschland · 10/2010 – 12/2010 · B52
Ø 2.07

Ich durfte sehr selbstständig Patienten betreuen und jederzeit in der Notaufnahme mithelfen. Insgesamt hab mich sehr wohl gefühlt, da ich super in das Team integriert wurde.

Klinikum Coburg Unfallchirurgie

Coburg, 🇩🇪 Deutschland · 10/2010 – 11/2010 · 62
Ø 2.20

8 wochen unfallchirurgie in coburg waren nicht sehr aussichtsreich nach den eher mässigen bewertungen hier. Ich empfand die zeit allerdings überraschenderweise als angenehm und empfehlenswert, sofern man etwas interesse an chirurgie mitbringt und nicht mit überzogenen vorstellungen kommt. Ich war für 5 wochen der einzige PJ und wurde somit gerne für den OP eingeteilt. Es gab aber auch oft tage, an denen ich nie eingeteilt war und konnte so frei entscheiden, ob ich auf station patienten betreue oder in die notaufnahme gehe. Auf station machen die schwestern die blutentnahmen, lediglich angi

Juliusspital Würzburg Unfallchirurgie

Würzburg, 🇩🇪 Deutschland · 12/2009 – 03/2010 · UCH
Ø 4.47

Ich hatte nicht viel Anspruch an das chirurgische Tertial, aber leider hat das Tertial im Juspi meine Erwartungen dann doch noch mal weit unterschritten. Zu aller erst wird der PJler als Arbeitskraft gesehen, Ausbildung oder, dass der PJler was lernt, wird völlig außer Acht gelassen. Studientage (10) gab es nur, weil wir aktiv dafür gekämpft haben und da haben wir dann die entsprechende Quittung dafür bekommen. Die Atmosphäre wurde noch angespannter. Von der OP-Pflege wird man schlecht behandelt und in der gesamten Klinik herrscht ein sehr rauhes Klima. Stets wird verlangt, dass man auch über

Juliusspital Würzburg Unfallchirurgie

Würzburg, 🇩🇪 Deutschland · 10/2010 – 12/2010 · 24
Ø 1.80

Sehr gut im chirurgischen Tertial ist die Rotation durch die beiden großen chirurgischen BEreiche des Juspis. Der Einsatz in der Unfallchirurgie im Juliusspital hat mir durchweg gut gefallen. Sehr lehrreich waren auch hier vorallem wieder die Dienste. Das Mentoring auf Station war sehr gut. Man bekam hier gute Einblicke in die Stationsarbeit und konnte auch viele Dinge selbständig durchführen. Anordnungen nach Rücksprache waren kein Problem. Im OP war es meist selbstverständlich mit anzupacken. Hier meine ich nicht nur Haken halten sondern Nähen (Haut/Subcutan/Faszie), Schrauben etc.

Krankenhaus Merheim Unfallchirurgie

Köln, 🇩🇪 Deutschland · 10/2010 – 01/2011 · 5B
Ø 1.20

Sehr gut gestaltet, organisiert, ich war schon angekündigt, alle wussten Bescheid, dass eine neue PJlerin anfängt. Schlüssel vom Arztzimmer, Öffner von den op umkleiden, Telefon, alles war vorhanden, ich wurde von Anfang an ins Team integriert, Aufgaben waren klar gestellt, ich konnte immer alles fragen, falls ich etwas nicht so kannte. Blutabnahmen machte ich nur, wenn ich Zeit hatte und nicht im Op war. Alles in Allem: Super Team und super Tertial, ich bereue keinen Tag.

Reinhard-Nieter Krankenhaus Unfallchirurgie

Wilhelmshaven, 🇩🇪 Deutschland · 10/2009 – 01/2010 · Unfallchirurgie
Ø 1.00

Ich habe meine ganze 16 Wochen des Tertials Chirurgie in der Unfallchirurgie unter Herrn CA Dr. R. absolviert. Ich würde es sofort wieder so machen! Herr Dr. R. ist für jede Frage offen. Nach den OPs haben wir gerne noch lange Zeit im OP-Flur gefachsimpelt. Ich habe sehr viel von ihm gelernt. Anfangs war er sehr skeptisch bzgl. meines Könnens im OP, daher sollte ich erst nur zusehen und lernen (es ging dort um eine Arthroskopie des Knies). Nachdem er nach ein paar Tagen mitbekam, dass ich bei Hüft- und Knie-TEPs ohne Ansage die Handgriffe parat hatte, dürfte ich auch als 1. Assistentin bei ei

Evangelisches Krankenhaus Gießen Unfallchirurgie

Gießen, 🇩🇪 Deutschland · 02/2010 – 04/2010 · 1
Ø 2.00

Insgesamt waren die 8 Wochen Unfallchirurgie wirklich angenehm und vor allem in der Ambulanz lernt man sehr viel. Dienste am Wochenende werden mit 75 Euro und 1 Tag Dienstfrei vergütet. Chirurgie ist hier zu empfehlen.

St. Salvator Halberstadt Unfallchirurgie

Halberstadt, 🇩🇪 Deutschland · 12/2009 – 03/2010 · A6
Ø 1.07

Schon beim ersten Telefonat mit dem Chef hatte ich ein sehr gutes Gefühl, was das bevorstehende chirurgische Tertial anging. Als ich am Sonntagabend vor Beginn meines Tertials im Klinikum ankam, lagen alle Informationen einschließlich des Schlüssels zu meinem Zimmer (frisch renoviert in einem ehemaligen Klinikgebäude) beim Pförtner bereit. Die Klinik selbst deckt das gesamte Spektrum der Unfallchirurgie sowie der Handchirurgie ab. Es gibt zwei Oberärzte und die zuständige Oberärztin für die Handchirurgie. Dazu zwei sehr bemühte Fachärzte und einige Assistenzärzte. Ich habe mich stets gut betre

Klinikum Aschaffenburg Unfallchirurgie

Aschaffenburg, 🇩🇪 Deutschland · 02/2010 – 03/2010 · 2
Ø 2.47

Es tut sich was in der Unfallchirurgie AB! Die alten Bewertungen hier sind nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechend. Ich fand es persönlich und fachlich angenehm. Die meisten Stations- und Oberärzte waren freundlich und haben bei Nachfrage auch gerne erklärt - wie immer, manche mehr, manche weniger. Nachdem dieses Portal und seine - weniger guten - Bewertungen kurz vor Beginn meiner Zeit in der Unfallchirurgie bekannt geworden sind, wurde wirklich versucht einiges zu ändern. Neu eingerichtet wurde eine Fortbildung im Wechsel mit der Allgemeinchirurgie, wobei von meinen 8 Wochen

St. Vincenz Unfallchirurgie

Limburg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2009 – 10/2009 · 4 ost
Ø 1.80

Das UC-Tertial war mein Start und hat recht viel Spass gemacht! Die Arbeit war überschaubar und es kam öfters vor, dass man auf´s Zimmer (im Hause-sehr praktisch) konnte und sich entspannen konnte! Die OPs waren oft anstrengend aber meist kurz und man durfte öfters mal nähen, leider war nie viel Zeit, so dass meist rumgenölt wurde, wenn der PJler zunähen sollte, waren aber meist die OTAs, deren Team insgesamt recht nett, bis auf die eine oder andere Ausnahme - immer nett vorstellen und keine Kompetenzen in Frage stellen! Chefarzt leider nicht sehr kommunikativ, PJler ggü mehr oder weniger gle

Klinikum Niederberg Unfallchirurgie

Essen, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 11/2010 · 22
Ø 2.27

Meist war es sehr nett, es herrschte ein rauher, aber herzlicher Umgangston. Für die Pflege war man überwiegend ein Anweisungsbefolger, aber man wurde trotzdem im allgemeinen vernünftig behandelt. Der Unterricht bestand darin, dass man während der OPs vom Chef merkwürdige Fragen gestellt bekam, von denen gar nicht erwartet wurde, dass man sie beantworten kann. Damit man dann dem Vortrag dazu lauschen konnte, wahrscheinlich. Wie auf der AC gab es einen Studientag pro Woche, die Dienstfrei-Tage (zusammen mit denen der AC wurden 6 Dienste pro Tertial gewünscht) konnte man dann am Ende nehmen. Auc

Klinikum Darmstadt Unfallchirurgie

Darmstadt, 🇩🇪 Deutschland · 02/2005 – 05/2005 · Station
Ø 5.53

Na ja. Als PJ-ler wurden 2 Hauptaufgaben gemacht: Briefe geschrieben und im OP Hacken gehalten. Kein richtiger Unterricht. Keine Motivation der Operateure. Keine Erklärungen. Die Zeit gilt als verloren oder teilweise verloren. Was ist Chirurgie, habe ich dort nicht kapiert. Unfallchirurgie ist mit 6 zu bewerten. Die Assistenzärzte sind nicht motiviert, weil überarbeitet. Nur einige operieren, die anderen schieben die Stationsarbeit, ohne etwas dabei zu lernen. Totaler Chaos. Allgemeinchirurgie und Gefäßchirurgie ganz gut.

Marienkrankenhaus Unfallchirurgie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 05/2010 – 07/2010 · 5 & 6
Ø 3.13

Die Unfallchirurgen sind eigentlich sehr, sehr nett, aber haben leider auch sehr wenig Zeit für Betreuung, Erklärungen usw. Im Prinzip läuft der Tag immer gleich ab: Morgens Visite, Rö-Bespr., Blut abnehmen, OP (v.a. Di. & Do., langer Tisch), Briefe schreiben.Realistisch ist ein Feierabend so ca. kurz nach 16:00h - kann aber auch mal länger dauern (v.a. Di. & Do.). Das Highlight ist der Einsatz in der Notaufnahme! Ist zwar mit dem UKE oder so nicht zu vergleichen, aber dafür sieht man hier die häufigen Sachen (Sprunggelenk, Radius# usw.) - hier habe ich viel gelernt!

Evangelisches Krankenhaus Paul Gerhardt Stift Unfallchirurgie

Lutherstadt Wittenberg, 🇩🇪 Deutschland · 10/2009 – 12/2009 · 14a
Ø 2.27

Nettes Team. Der CHef versucht einem viel zu Zeigen.

Klinikum rechts der Isar Unfallchirurgie

München, 🇩🇪 Deutschland · 12/2009 – 02/2010 · Chirurgische Poliklinik
Ø 2.07

Die Zeit in der chirurgischen Notaufnahme hat mir sehr gefallen, man kann selbststständig arbeiten, Patienten aufnehmen, Diagnostik anmelden, Therapie überlegen und den fall dann besprechen. Man muss schon viel arbeiten lernt aber auch viel. PJ-Unterricht ist wohl seitdem nochmal aufgestockt worden, ih fand die 3/woche schon sehr gut.

Reinhard-Nieter Krankenhaus Unfallchirurgie

Wilhelmshaven, 🇩🇪 Deutschland · 02/2010 – 04/2010 · 5 rechts
Ø 1.40

Echt gutes Tertial! Das Team ist jung und nett und nimmt gerne PJler auf. Die Hierarchie ist flach. Man kann frei wählen, ob man viel in den OP möchte oder lieber auf Station oder in der Ambulanz mitarbeitet. Ich war nur acht Wochen dort (anderen Teil im Ausland) und den größten Teil der Zeit in der Unfallchirurgie, konnte aber auch in die Allgemeinchirurgie gehen, um mir OPs anzusehen oder mitzuoperieren. Man kann natürlich auch fest in der Allgemeinchirurgie mitarbeiten. Fortbildungen gab es so in der Chirurgie nicht, allerdings erklärte der Chef immer sehr viel vor und nach den OPs

Evangelisches Krankenhaus Weende Unfallchirurgie

Göttingen, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 10/2010 · 501
Ø 1.87

Pro: Man hat pro Tag einen ganzen OP-Saal als Assistent betreut, dadurch kam aber (contra:) die Patientenbetreuung zu kurz bzw unfallchirurgische Untersuchungen von Gelenken, aber auch der Verlauf von Patienten war leider nicht mitzuverfolgen. Sonst sehr nette Stimmung!

Klinikum Nürnberg Unfallchirurgie

Nürnberg, 🇩🇪 Deutschland · 06/2010 – 07/2010 · CO14
Ø 1.07

Wenige Pflichten wie Blutentnahmen usw., dafür oft die Möglichkeit zur Mitarbeit in der Ambulanz/Notaufnahme mit der Besprechung von Röntgenaufnahmen und der Möglichkeit zur sellbstständigen Untersuchung von Patienten, nähen, Punktionen, Verbände, Gips.... Sehr nette Kollegen, die ohne Ausnahme gerne erklären und weiterhelfen

Klinikum Nordstadt Unfallchirurgie

Hannover, 🇩🇪 Deutschland · 05/2010 – 06/2010 · alle
Ø 1.80

Es kommt drauf an was man will. Es sind nette Leute da, aber lernen tut man nicht wirklich viel. Blutabnehmen ist der Hauptjob. In den OPs darf man nicht viel machen. bester Ort ist die Notaufnahme wo man wirklich mitarbeiten kann und auch den NEF-Dienst begleiten darf. Insgesamt hatte ich eine schöne zeit da!

Sophien- und Hufeland- Klinikum Unfallchirurgie

Weimar, 🇩🇪 Deutschland · 06/2010 – 10/2010 · Trauma 1
Ø 1.13

Super Tertial gehabt, ein wirklich spitzen Team, viele junge Leute, alle nett, Traumatologie und Orthopädie gemischt --> schöner Einblick in beide Fachgebiete - bißchen Power für teilweise lange OP Tage muss man schon haben, ja nach PJler Anzahl, dafür teilewesie auch eher nach Hause alles zusammen wirklich sehr empfehlenswert