Chirurgisches Klinikum München Süd Chirurgie
Pro: - Studientage (1x/Woche) am Ende gesammelt einlösen - Nettes, junges Team, direkter Kontakt zur Oberärztin bzw. Oberarzt - Meistens Zugang zu eigenem Arbeitsplatz - In der Regel ist man früh fertig - Aktive Einbeziehung in den Arbeitsalltag welcher sich generell eher entspannt gestaltete Contra: - Sehr wenig Lehre, 0 Fortbildungen (mag an Corona gelegen haben, trotzdem blöd) - zT alleine auf Station, es passiert zwar meistens nicht viel und man kann immer jemanden anrufen, aber Verantwortung vs. Gehalt nicht ganz ausgeglichen - Grundstimmung im Haus eher mittel ich würde d
Spital Linth Chirurgie
Meine Zeit im Spital Linth war eine schöne und lehrreiche Zeit. Als Unterassistent hat man vielfältige Aufgaben, man begleitet die Visite, nimmt Patienten auf, erledigt Stationsarbeit wie z.B. Briefe schreiben und ist natürlich auch im OP dabei. Das Spital Linth ist ein kleines Krankenhaus mit ca. 120 Betten, in der Chirurgie sieht man allgemein-und unfallchirurgische sowie orthopädische und urologische Krankheitsbilder. Als UHU ist man abwechselnd auf Station oder in der Notaufnahme eingesetzt. Ein wesentlicher Vorteil das Chirurgie-Tertial in der Schweiz zu absolvieren liegt darin, dass man
Evangelisches Krankenhaus Mettmann Chirurgie
Pro: - super nettes Team! - man wird von allen total nett und herzlich aufgenommen und integriert. Absoluter Wohlfühlfaktor. Man wird hier als PJler/in vom ersten Tag an integriert und ist nicht nur der Bimbo für alle. Sicherlich muss man auch die typischen PJ-Aufgaben erfüllen wie Viggos legen (+ Blutentnahmen, wenn die Schwestern "es nicht schaffen") und in der Ortho bei vielen Knien und Hüften assistieren. Aber man wird dabei immer dankbar behandelt und es wird versucht, dass man trotzdem viel dabei lernt. - ich fand es super auch das Briefe schreiben ordentlich lernen zu können - in v
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Städtisches Krankenhaus Kiel Chirurgie
Ich war lediglich ein halbes Tertial im Städtischen. Kurz zusammengefasst war die Zeit nicht ganz schlecht dort, es gibt aber auch Verbesserungspotential. In Stichpunkten zusammengefasst: - 200€/Monat Aufwandsentschädigung - freies Mittagessen (Qualität mittelmäßig bis schlecht) - Es gibt insgesamt drei Stationen und eine Ambulanz (Meist ist man vier Wochen auf einer Station/Ambulanz eingeteilt): - CH1 = rein chirurgisch - CH2M3 = chirurgisch/internistisch - CH3GE5 = unfallchirurgisch/geriatrisch - chirurgische Ambulanz - zwei Telefone müssen besetzt sein, über welche
Städtisches Krankenhaus Kiel Chirurgie
Ich war lediglich ein halbes Tertial im Städtischen. Kurz zusammengefasst war die Zeit nicht ganz schlecht dort, es gibt aber auch Verbesserungspotential. In Stichpunkten zusammengefasst: - 200€/Monat Aufwandsentschädigung - freies Mittagessen (Qualität mittelmäßig bis schlecht) - Es gibt insgesamt drei Stationen und eine Ambulanz (Meist ist man vier Wochen auf einer Station/Ambulanz eingeteilt): - CH1 = rein chirurgisch - CH2M3 = chirurgisch/internistisch - CH3GE5 = unfallchirurgisch/geriatrisch - chirurgische Ambulanz - zwei Telefone müssen besetzt sein, über welche
Klinikum Links der Weser Chirurgie
Das Klinikum Links der Weser ist was die Chirurgie betrifft, wenn man die Herzchirurgie ausklammert, ein doch eher kleines familiäres Haus. Das mit dem Motto in einer der vorherigen Bewertungen "Alles kann, nichts muss." stimmt total! Es werden dort in der Allgemeinchirurgie keine riesigen Whipple-Ops oder Ähnliches stattfinden, aber wer mal einen ganz guten Einblick in die Allgemeinchirurgie bekommen will, ohne gleich abgeschreckt zu werden, ist dort wirklich sehr gut aufgehoben. Die Stimmung ist super im Team: Zwischen den verschiedenen hierarchischen Ebenen und auch mit der Anästhesie
UniversitätsSpital Zürich (USZ) Chirurgie
Warnung: macht euer PJ einfach woanders. Ich war im ersten Monat in der Gefässchirurgie. Dort sind alle Ärzte wirklich super nett. Zu den Aufgaben gehören Aufnahmen und ABIs messen und das wars dann auch. Man kann in den OP und ab und zu mal eine Kleinigkeit machen, aber das Ausbildungssystem am USZ ist eher so gedacht das Assistenten in den letzten Ausbildungsjahren die Arbeit der Pjer machen im OP. Die Gefässchirurgie ist wirklich sehr nett und sie versuchen zumindest ein bisschen Lehre zu machen, was echt einer der besten Stationen ist! Traumatologie - absolute Katastrophe. die Ass
Klinikum Traunstein Chirurgie
Pro.: + Tolle Organisation: Die Verantwortliche Sekretärin ist streng, aber hat eine perfekte Organisation. + freie kliniknahe Unterkunft: super faires Angot, mit eigener Küche/Bad + Super nettes bemühtes AssistentInnen-Team. + Auskömmliche Ober-/ und ChefärztInnen + kostenloses, essbares Mittagessen (oft keine vegetarische Alternative) + tolle Lage an den Chiemgauer Alpen + (coronarbedingten) Studientag pro Woche + Bezahlung Neg.: - Absolut KEIN Lehrkonzept! Haben uns mit viel eigenem Engagement und Hartnäckigkeit eine Online-Fortbildung/Woche organisiert. Qualität höchst vari
Klinikum Darmstadt Chirurgie
Die Rotation in die Unfallchirurgie/ Notaufnahme war vom Team her sehr nett, ich durfte auch viel im OP sehen, allerdings überwiegend Haken halten. Hat mir aber nichts ausgemacht, weil das Team nett war. In der Notaufnahme durfte ich dann auch mal nähen. Ansonsten geht viel Zeit des Tages für Braunülen und Blutentnahmen drauf, obwohl es einen Blutentnahmedienst gibt. Aber jede Blutentnahme, die von den Ärzten zu spät angemeldet wird (z.B. erst bei Visite) muss dann hinterher vom PJler erledigt werden. Dafür ist das Team spitze, von der Pflege bis zum Chefarzt kann man bei Fragen und Problemen
Asklepios Klinik Harburg Chirurgie
Das Tertial war besser als erwartet. Wir sollten uns am ersten Tag im Sekretariat der Orthopädie/Unfallchirurgie eintreffen. Die Sekretärin war sehr nett und hilfsbereit. Uns wurden unsere Rotationspläne, Schlüssel und Karte ausgehändigt. In Harburg rotiert man durch sechs Bereiche: Allgemein-/Viszeralchirurgie, Orthopädie/Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Thoraxchirurgie, plastische Chirurgie und ZNA. Insgesamt waren die meisten Ärzte nett, OP keine Pflicht, aber sie waren leider doch schon oft auf studentische Hilfe angewiesen (manchmal wurde man auch ausgeliehen). Allgemein-/Viszera
Spital Herisau Chirurgie
Im Großen und Ganzen hat mir das Tertial in Herisau sehr gut gefallen! Zu Beginn des Tertials gab es im Verhältnis zur Arbeit deutlich zu viele Assistenzärzte, d.h. ich saß nachmittags öfters mit den AÄ im Arztzimmer und wir wussten nicht, was wir noch machen sollten. Das hat sich aber im Verlauf deutlich geändert, gegen Ende waren wir eher unterbesetzt und es war teilweise recht stressig. Innerhalb von ein paar Wochen war ich ein vollwertiges Mitglied des Assistententeams und wurde im Prinzip wie ein AA behandelt. Ich habe selbstständig Patienten aufgenommen, entlassen, visitiert, habe a
Klinikum Neuperlach Chirurgie
Insgesamt hat mir das Tertial am wenigsten gefallen, was mit Sicherheit mit daran liegt, dass ich kein Chirurgie machen möchte. Auf Station ist man vor allem zum Blutabnehmen da. Es war mein drittes Tertial, das heißt es war mir nicht neu, wie man sich auf Station einbringen kann, trotzdem fand ich es dort viel schwerer Aufgaben außerhalb des Blutentnehmens zu übernehmen, als in den anderen Tertialen, was aber vllt auch an der kürzeren Liegezeit oder Herangehensweise in der Chirurgie liegt. Die Stationsärzte waren nett, insgesamt fand ich den Kontakt aber (bis auf ein paar Ausnahmen) deutlich
Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau Chirurgie
Wer in Dölau sein Chirurgietertial absolviert, muss mindestens eine Woche auf der UC (bzw. realistisch: Orthopädie) absolvieren. Der Rest wird nach einem festen Rotationsplan entweder dort oder auf den anderen Stationen (AC/GC bzw. ThC) verbracht. Das Arbeitsklima unterscheidet sich je nach Station deutlich! Auf der Allgemeinchirurgie und besonders der Gefäßchirurgie wird man als PJler_in wertgeschätzt. Klar, Blutentnahmen und Flexülen, Patient_innenaufnahmen und OP-Assistenz gehören mit dazu, aber die Oberärzte erklären auch spontan Sachverhalte und das Team ist sowohl auf ärztlicher als auch
Kantonsspital Graubuenden Chirurgie
In Summe kann ich das Kantonsspital in Chur nur wärmstens empfehlen. Ich hatte wirklich eine schöne Zeit dort, habe viel gelernt und konnte in der Freizeit die tolle Gegend um Chur gut nutzen. Ich konnte am Anfang Wünsche angeben, auf welche Stationen ich rotieren wollte, diese sind nicht in der Reihenfolge eingehalten worden, was aber auch okay war. In Summe war ich 3 Monate dort, die Bescheinigung wurde aber so ausgefüllt wie ich die Zeiten für das Prüfungsamt gebraucht habe. Ich musste 9 Fehltage nehmen, mit den Urlaubstagen die man vom Krankenhaus bekommt entsprach das dann ungefähr den g
Klinikum Klagenfurt am Wörthersee Chirurgie
+ Blutentnahmen/Viggos werden meist von der Pflege übernommen + Stationsdienst mit Visite und eigenen Patienten möglich + 24h Dienste möglich => mind. 3 Ausgleichstage! 4 Wochen Herz-, Thorax, Gefäßchirurgie (HTGC) + nettes Team +/- man muss Eigeninitiative zeigen und sich Aufgaben suchen + man kann/darf/soll bei OP's assistieren (selbstständig Venenentnahme bei Bypass-OP's, erste Assistenz bei Eröffnung des Thorax; erste Assistenz bei Gefäßchirurg. Eingriffen) + IMC-Station wird mitbetreut + Visite mit Wundversorgung (Gefäßchirurgen fragen!) und postoperativem Managment 4
Kantonsspital Graubuenden Chirurgie
Zu Tertialbeginn gibt es einen 12 stündigen Einführungstag, an dem ALLES erklärt wird. Es erfolgt eine Vorstellung aller neuen Unterassistenten in der Frühbesprechung, dann wird jeder für den Ausweis fotographiert, es gibt eine Hausführung, Begrüßungskaffee- und mittagessen, Einweisung in die PC-Programme und in den OP. Außerdem gibt es einen bereits aufgestellten Dienstplan, sodass man ab Tag 1 weiß, wann man auf welcher Station eingeteilt ist und wann die Notfallrotation stattfindet, bei der im Schichtsystem auch am Wochenende gearbeitet wird. Meist wurden unsere Wünsche berücksichtigt. D
Universitätsklinikum Münster Chirurgie
Ich war die ersten 6 Wochen in der Poliklinik der UCH. Das war ziemlich cool, man kann viele Patienten selber sehen, dokumentiert, was man gemacht hat und stellt den Pat. dem Assistenten vor. Wenn gerade nicht so viel los ist, bekommt man auch einiges gezeigt/erklärt. Dann geht man meistens nochmal zu zweit hin, der Assistent bespricht dann mit dem OA. Irgendwann kam schon der Punkt, wo ich es ein ibsschen nervig fand immer nur dem AA zuzuarbeiten statt selber Patienten zu betreuen. Das lag aber dann auch daran, dass wir super viele PJler/Famulaten/Blockpraktikanten wurden (bis zu 7 gleichzeit
Thueringen Kliniken Chirurgie
Ich wurde sehr gut ins Team aufgenommen. Alle haben sich sehr gefreut, mich dabei zu haben und wollten mir alles zeigen. Es wurde darauf geachtet, dass ich keine Leerlaufzeiten hatte, sodass ich, wenn ich mal wenig zu tun hatte, auch andere Bereiche des Klinikums kennen lernen konnte (Physiotherapie, Ergotherapie). Außerdem durfte ich viel selbst machen: eigene Aufnahmen, Infiltrationen, Assistenz im OP, ... Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, nur ein nerviger Student zu sein. Stattdessen habe ich sehr viel gelernt und meine Arbeit wurde sehr geschätzt. Mit der Pflege funktionierte die Zus
Asklepios Klinik St. Georg Chirurgie
Ich hab von Mai bis August 21 mein chir. PJ Tertial im Asklepios St. Georg verbracht und war in insgesamt 4 Abteilungen eingeteilt. Hab euch meine Eindrücke mal in Stichpunkten zusammengefasst: Unfallchirurgie: (6 Wochen) - gemischtes Team aus älteren Chirurgen und jungen Assistenten, viele nett und keine Totalkatastrophen , Chef nett aber hatte während meiner Zeit keine großartigen Berührungspunkte - recht viele Blutentnahmen morgens (auszuhalten wenn Famulanten aus Asklepios Med.School oder andere PJler mithelfen) - danach häufig 2.-Assistenz im Endoprothetik-Saal (v.a. Hüfte), aber au
Klinikum Krefeld Chirurgie
Das Klinikum Krefeld bietet ein vielseitiges und gut organisiertes PJ . Man erhält einen Transponder, ein eigenes DECT Telefon sowie Zugangsdaten für Medico und PACS. Ebenso werden Kleidung, ein Wertfach als auch Wechselspinde bereitgestellt. Die Vergütung ist leider im Vergleich etwas gering mit 270€. Allerdings erhält man täglich kostenloses Mittagessen und es kann ein Mietkostenzuschuss oder wahlweise ein Platz im Wohnheim beantragt werden. Außerdem haben die PJ'ler einen eigenen PJ Raum. Studientage gibt es hier nicht, dafür setzt das Klinikum auf regelmäßigen PJ-Unterricht. Leider fallen