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Robert-Koch-Krankenhaus Unfallchirurgie

Gehrden, 🇩🇪 Deutschland · 05/2011 – 06/2011 · 36
Ø 1.00

Vorweg: das Tertial hat mir insgesamt extrem gut gefallen! Es hat richtig Spaß gemacht dort zu arbeiten. Ich wurde sehr schnell ins Team integriert und habe mich wirklich wohl gefühlt. Morgens war zuerst Früh-/Röntgenbesprechung und danach ging ich meist mit in den OP. Auf Station habe ich ansonsten Briefe geschrieben, Untersuchungen angemeldet oder bin mit auf Visite gegangen. Blut abnehmen oder Viggos legen kam auch manchmal vor (war aber selten – die Blutentnahmen hat meist der Assistenzarzt gemacht, der Nachtdienst hatte – fand ich total nett!!!). Ansonsten habe ich versucht vie

Klinikum Neumarkt Unfallchirurgie

Neumarkt in der Oberpfalz, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 04/2011 · 4 B
Ø 1.00

Habe mein Chirurgietertial komplett in NM gemacht, hälftig Unfall- und Allgemeinchirurgie. Hab mich in der Unfallchirurgie sehr wohl gefühlt! Sehr nettes Team, alle sind bemüht, einem etwas beizubringen (natürlich nur dann, wenn man auch etwas Interesse und Eigenmotivation mitbringt) und man wird super integriert. Man wird als PJler nicht fest eingeteilt, d.h. man kann dorthin wo man will bzw. was einen interessiert. Blutentnahmen nur relativ vereinzelt, da auf den UC-Stationen die Pfleger die meisten Blutentnahmen machen. Im OP ebenfalls sehr angenehmes Klima. Insgesamt eine sehr schöne und

Rashid Hospital Unfallchirurgie

Dubai, 🇦🇪 Vereinigte Arabische Emirate · 04/2010 – 06/2010 · xx
Ø 1.47

mal eine gute alternative zur schweiz, durch viele europäische ärzte tlw dt unterricht/anleitung, alle sehr bemüht; man bekommt einen guten einblick in eine ganz andere art zu arbeiten, sehr interessantes anderes patientengut, trotzdem genug freizeit.immer wieder gern und zu empfehlen!!

Friedrich-Ebert-Krankenhaus Unfallchirurgie

Neumuenster, 🇩🇪 Deutschland · 01/2011 – 02/2011 · 71
Ø 1.80

Im OP lernt man hier leider nicht so viel wie in den anderen chirurgischen Abteilungen, da man oft bei Hüft- und Knieprothesen eingesetzt ist. Dafür kann man, wenn man Interesse zeigt in der Ambulanz viel lernen und selber machen!

Universitätsklinikum Kiel Unfallchirurgie

Kiel, 🇩🇪 Deutschland · 01/2010 – 04/2010 · B3
Ø 2.13

Für die Visite auf der B3 hatte man 40 Minuten (von 7 bis 7.40Uhr) um im Schnelldurchlauf alle Zimmer vor der morgendlichen Röntgenbesprechung zu besuchen und sich einen Überblick zu verschaffen. Man wurde sehr schnell ins Team integriert, bekam gute Anleitungen und alle nötigen Passwörter, um die übertragenen Aufgaben zu erledigen. Man fühlte sich sehr wohl und dazugehörig.

Unfallkrankenhaus Berlin Unfallchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 06/2011 · Unfallchirugische, Allgemeinchir. Station, Notaufnahme
Ø 2.87

Das ukb ist ein von der BG geführtes Haus, dem entsprechend ein Haus das in der Medizin eine Maximalversorgung bieten kann und wo mit MRT Untersuchungen nicht lange gezögert wird. Wir PJler sind alle rotiert, 8 Wochen unfallchirurgische Station, 4 Wochen Allgemeinchiruirgie und 4 Wochen Notaufnahme. Die Kollegen sind alle freundlich bis auf ein paar Ausnahmen (aber wo hat man die nicht). Waren auch immr bemüht, dir Sachen zu erklären. Bei den Schwestern sieht es ähnlich aus, aber das Verhältnis ist ja oft von einem selber abhängig. Meine Zeit auf der Station war ganz OK, im OP war dabei meiste

Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide Unfallchirurgie

Bremerhaven, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 04/2011 · 7B
Ø 1.20

Sehr engagiertes Haus mit großem Interesse an PJlern. Man bekommt eigens angepasste Kleidung, super Unterkunft und 2 Mahlzeiten am Tag und fühlt sich überall willkommen. Es findet 2 mal wöchentlich Unterricht statt (1 chirurgisch, 1 internistisch), zudem gibt es weitere Fobi Angebote wie dermatologisches Bedsiteteaching (wirklich lohnenswert) und Radiologie Fobis bei Interesse. Natürlich stand ich viel im OP, zum selber etwas machen fehlte oft die Zeit, aber wenn man sein Interesse zeigt, gibts meist doch Möglichkeiten! Lohnenswert sind in jedem Fall Dienste, da kann man in der Notaufnahme vi

Universitätsklinikum Münster Unfallchirurgie

Münster, 🇩🇪 Deutschland · 03/2011 – 05/2011 · 6
Ø 1.80

Super nettes Ärzteteam. Alle sind sehr bemüht (vom Chefarzt bis zum Assistenzarzt) den oder die PJler/in gut ins Team einzubinden. Wer Interesse zeigt und sich selbst gut einbringen kann wir hier viel lernen und viel Spaß haben. Dienste sind auch sehr zu empfehlen (vom 15:00 - 07:00 Uhr, man kann auch mal früher gehen (22:00-01:00 Uhr) wenn nichts mehr los ist, nächster Tag ist frei). Wer nicht gerne in den OP möchte, kann auch nur in der Poliklinik arbeiten und dort auch viel machen!

Klinikum Barnim Unfallchirurgie

Eberswalde, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 12/2010 · 6
Ø 1.07

Das Klinikum Barnim war mein Wunschkrankenhaus, in dem ich alle 3 Tertiale absolviert habe. Chirurgie war mein 1. Tertial und da ich eher einen internistischen Werdegang geplant hatte, war meine Motivation zunächst nicht so groß... Das Team der Unfallchirurgie war großartig. Ich habe mich vom ersten Tag an integriert und gut aufgenommen gefühlt. In Eberswalde wird man als PJler mit offenen Armen empfangen und liebevoll betreut. Das Pflegepersonal auf der Station 6 ist ausgesprochen nett, hilfsbereit und kompetent. Ärzte und Pflegepersonal pflegen hier einen sehr freundschaftlichen Umgan

Traumazentrum Hirslanden Unfallchirurgie

Zürich, 🇨🇭 Schweiz · 03/2011 – 06/2011 · Traumazentrum
Ø 2.27

Das Traumazentrum ist Teil der Privatklinik Hirslanden in Zürich. Die 4 Traumatologen arbeiten als Belegärzte. Es gibt 2 Unterassistenten, die jeweils 2 der Chefs zugeteilt sind, nach der Hälfte der Zeit wird gewechselt. Die Aufgaben bestehen hauptsächlich im assistieren bei OPs und dem täglichen visitieren der Patienten. Zwischendurch hat man auch oft viel Leerlauf (ich habe es geschafft, den ganzen Müller durchzulesen). Offiziell sind die Arbeitszeiten von 07:45-17:00 Uhr, aber wenn später noch OPs angesetzt sind, wird erwartet, dass man bleibt. Jedes zweite Wochenende hat man Dienst. Der be

Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rueppurr Unfallchirurgie

Karlsruhe, 🇩🇪 Deutschland · 04/2010 – 05/2010 · H2
Ø 2.00

Ich war nur 4 Wochen in dieser Abteilung, da ich die Hälfte meines Tertials im Ausland absolviert hatte. Ein sehr sympathisches Team, die Arbeit auf Station war angenehm und lehrreich. Gutes Teaching und nette Atmosphäre im OP, man darf dort auch mal selbst was machen, z.B. eine ME unter Aufsicht. Da ich nur so kurz in der Abteilung war, war ich auch nur wenige Tage in der Ambulanz/Notaufnahme. Das hätte ich im Nachhinein anders gemacht, da ich so dort nicht viel gesehen habe. Es lohnt sich, wenn es ansonsten relativ ruhig ist, immer gleich runter zu gehen. Im OP war ich hingegen sehr oft.

Diakonissenanstalt zu Flensburg Unfallchirurgie

Flensburg, 🇩🇪 Deutschland · 06/2010 – 08/2010 · keine feste Station
Ø 2.93

Insgesamt gibt sich die Diako viel Mühe mit den PJlern. Jeden Donnerstag ist "Studientag", an dem nachmittags Unterricht statt findet. Man kann den Unterricht sicher mal schwänzen, allerdings klappt das nur, wenn genügend andere dort sind. Zwischendurch gab es immer mal Zusatzangebote wie Nahtkurse, Reanimationskurse etc. Da ich die einzige PJlerin in der Unfallchirurgie war, hatte ich im Grunde genommen Narrenfreiheit. Im OP war man eher selten eingeteilt, dann aber vor allem bei orthopädischen OPs wie Hüft- und Knie-TEPs. Man konnte auch in die Ambulanz gehen, wenn man wollte, dort konnte

Klinikum Herford Unfallchirurgie

Herford, 🇩🇪 Deutschland · 09/2010 – 10/2010 · 8A, 8B
Ø 1.07

Mir hat das Chirurgietertial viel Spaß gemacht. Natürlich musste ich auch Blut abnehmen, aber das hielt sich in Grenzen und die Assistenzärzte helfen mit. Insgesamt ein sehr nettes Team, wenn ich besonderes Interesse an etwas hatte, wurde mir viel erklärt, ich durfte mit in den OP, habe dort nähen gelernt. In der Ambulanz konnte ich Pat. untersuchen, Wunden nähen und was halt gerade so anfiel. Mittags findet jeden Tag eine Röntgenbesprechung statt, wo zwar gefragt aber auch erklärt wird. Ich habe hier viel gelernt!

Universitätsklinikum Köln Unfallchirurgie

Köln, 🇩🇪 Deutschland · 04/2011 – 05/2011 · 10
Ø 3.00

Es war ein Teil der Chirurgie-Rotation an der Uniklinik Köln. Ich finde zwar, dass es der beste Teil der Chirurgie war, aber das liegt eher an den anderen schlechteren Tertial als an der überragenden Qualität in der UCH. Eigentlich soll jeden Morgen ein Case vorgestellt werden. Das ist eine gute Idee, leider wurde das auch von uns Studenten ziemlich schleifen gelassen. Im Op hätte ich mir mehr Integration oder dann zumindest mehr Erklärung gewünscht. Die Ärzte sind größtenteils nett und wir hatten alles in allem eine gute Zeit, leider war es wohl nur nicht so lehrreich.

Kreiskrankenhaus Eckernfoerde Unfallchirurgie

Eckernfoerde, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 12/2010 · gemischt Allgemeinchirurgie/Unfallchirurgie
Ø 2.00

- Unterricht leider häufig ausgefallen - Lernerfolg von eigenem Engagement abhängig - großzügiger Freizeitausgleich für mitgemachte Dienste - man sieht das normale und häufige, dies ist kein Spezialkrankenhaus - Vorsicht: Momentan werden im betreffenden Haus gerade die Rahmenbedingungen etwas verändert (Studientag fällt weg?, kein großzügiger Freizeitausgleich mehr?)

Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rueppurr Unfallchirurgie

Karlsruhe, 🇩🇪 Deutschland · 03/2011 – 05/2011 · H2
Ø 1.27

Pro: - je nach eigener Motivation hat man Freiheiten, die bis zur eigenständigen Patientbetreuung (natürlich mit Nachkontrolle durch den OA) reichen - herzliches, junges und engagiertes Ärzteteam - Pflege sehr nett und hilfsbereit - im OP durchgehend alles erklärt gekriegt (hier v.a. OA Dr. Ritter sehr zu empfehlen) - kleine OPs (ME) unter Aufsicht selbst machen dürfen - bei Terminen tagsüber kann man auch mal früher gehen - durfte mit dem CA für 2 Tage auf Not-OP-Kurs an der Uni (nur, wenn der Termin zufällig im Tertial liegt, nicht obligat) Contra - wie in jeder Chirurgie ist das

Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern Unfallchirurgie

Kaiserslautern, 🇩🇪 Deutschland · 10/2010 – 12/2010 · 8/6
Ø 1.80

Super nette Ärzte, total geduldig, beantworten alle Fragen, zeigen viel wenn man interessiert ist, darf einiges nähen, vielleicht auch mal ne ME machen. War schön da.

Evangelisches Krankenhaus Oldenburg Unfallchirurgie

Oldenburg, 🇩🇪 Deutschland · 02/2011 – 03/2011 · 12
Ø 1.27

Sehr nettes Team, sowohl Assistenz- als auch Oberärzte. Man konnte quasi jeden Tag in den OP, durfte jedes Mal nähen, sogar mal kleine OPs selber machen (Metallentfernungen u.ä.) Aufgaben in der Notaufnahme: - Gelenke untersuchen - Aufnahmen machen - Platzwunden nähen Rotation in die Hand- und plastische Chirurgie sowie HNO möglich. Insgesamt ein super Tertial, auch wenn man nicht unbedingt Chirurg werden will. Absolut empfehlenswert!

Charite Campus Virchow Unfallchirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 04/2011 – 05/2011 · 17
Ø 3.00

Unfallchirurgie im Virchow - das bedeutet für die Ärzte 14-Stunden-Tage und einmal die Woche einen 40-Stunden-Dienst. Unglaublich? Aber wahr. Entsprechend viel zu tun ist auch für PJ-ler, und entsprechend wenig Zeit bleibt für Teaching. Im OP, das ist der große Vorteil dieser Riesenabteilung, kann man echt jede unfallchirurgische OP sehen, die es wohl überhaupt gibt. Auf Station hingegen besteht das Leben aus eher stupiden Tätigkeiten - gekrönt vom Aufhängen von Röntgenbildern für die wöchentliche "Chefarzt-" (tatsächlich: Oberarzt-)visite an die Fenster der Patientenzimmer, die Woche für

Städtisches Klinikum Lüneburg Unfallchirurgie

Lüneburg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2010 – 10/2010 · 2B, 2C
Ø 3.00

Ich würde Chirurgie in Lüneburg nicht unbedingt empfeheln. Ich war in der Unfallchirugie und war auch froh, dass ich nur dort war, da die Stimmung da um einiges netter war als in der Allgemeinchirurgie, aber gelernt habe ich nichts. Ich stand in den 8 Woche fast nur in Hüft- oder Knie-TEPs, gerne auch zwei am Tag, und habe höchstens zwei, der interessantere OPs gesehen. Wenn man dann mittags kurz aus dem OP konnte standen auf Station noch die Blutentnahmen, die man dann gerne in der halben Stunde Pause zwischen zwei anstrengenden OPs erledigen sollte. Die Assistenten in der Unfallchirurgie w