Klinikum Nordstadt Neurologie
Sehr nettes Team, man wird sehr gut integriert, ernst genommen und darf sehr selbstständig arbeiten. Die Stationsärzte sind engagiert und lassen den PJler mitarbeiten. Der Kontakt zum Pflegepersonal war auch gut. Den Einsatzbereich darf man größtenteils selbst wählen zwischen Station, Notaufnahme, Stroke Unit, Neuroradiologie. Funktionsuntersuchungen kann man auch jederzeit besuchen. LPs darf man selber machen und Blut abnehmen muss man verhältnismäßig wenig. Ich kann Neuro in der Nordstadt wirklich nur empfehlen!
Universitätsklinikum Dresden Neurologie
Es wechseln sich ein Oberarzt & eine Oberärztin alle 6 Wo. mit der Betreuung der Station ab. Im Falle der Oberärztin dauert alles sehr lang (Visite, Patientenbesprechung), so dass man oftmals die Klinik erst gegen 19 Uhr verlassen kann, wenn man keinen schlechten Eindruck hinterlassen will. Im Falle des Oberarztes läuft es insgesamt wesentlich strukturierter ab, so dass ich hier meist gegen 17 Uhr gehen konnte. Auch korrigiert er jeden Brief vor der Entlassung, so dass man diesbezüglich einen Lerneffekt hat. Insgesamt ein gutes Tertial, in dem manchmal viel Geduld gefragt war, was aber sicher
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Neurologie
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Hanse-Klinikum Wismar Neurologie
Es war echt ein ganz tolles Tertial. Ich wurde supernett aufgenommen und ganz schnell voll integriert. Man hat die Möglichkeit überall reinzuschnuppern und sich sowohl im Stationsalltag als auch in der Notaufnahme und stroke unit auszuprobieren und einzubringen, so konnte ich viele häufige und auch ein paar seltene Krankheitsbilder kennenlernen. Alle beantworteten immer gern und ausführlich meine Fragen. Ich kanns nur jedem weiterempfehlen.
Westkuestenklinikum Heide Neurologie
Ein sehr schönes Tertial in Heide. Ich konnte praktisch eigenständig arbeiten. Bei den Medis habe ich immer noch mal Rücksprache mir einer Assistentin oder der OÄ gehalten. Ansonsten waren es halt "meine" Patienten. Ich habe die LP´s gemacht, die während der 4 Monate auf Station angefallen sind. BE´s müsste ich nicht täglich machen, weil es Arzthelferinnen gibt. Die Ärzte sind sehr nett und die Hierarchien sind deutlich flacher als in HH. Man fühlte sich dort sehr willkommen. Die grandiose Verpflegung hatte nur den Nachteil, dass man sich nicht mehr so leicht an das grauenhafte Essen vom UKE g
Klinikum Nürnberg Neurologie
ich kann es nur empfehlen, man wird sehr gut betreut, kann supervidiert eigene patienten betreuen, d.h. von der aufnahme über tägliche visiten bis zum arztbrief. das ansehen der pjler ist sehr gut und es herrscht eine angenehme stimmung auf station. man rotiert auch durch alle abteilungen und wird überall miteinbezogen!
Universitätsklinikum Rostock Neurologie
sehr gute Ausbildung, super ärztliches Team. Habe mich sehr wohl gefühlt und viel gelernt. Wer wenig arbeiten will, ist hier allerdings vllt falsch. Man wird als Kollege betrachtet und darf auch so mitanpacken. Super Vorbereitung auf den späteren Alltag!
Kantonsspital Aarau Neurologie
Voller Vorfreude begann ich mein Tertial auf der Neurologie in Aarau im Sommer 2010. Noch war ich voller Tatendrang, denn ich wusste ja nicht was da auf mich zukommt. Es sollte ein sehr langer Sommer werden. Die Stadt: nettes Städtchen mit einer idyllischen Altstadt am Ufer der Aare, die leider wegen ihren Strömungen und dem flussaufwärts gelegenen Atommeiler nicht unbedingt zum Baden einlädt; außer dem Aldi haben die meisten Geschäfte schon zu, wenn man Feierabend hat; ab September ist es in Aarau sehr neblig Das Wohnheim; es gibt zwei davon und in keinem gibt es Internet: - das Haus 27
Parkklinik Weissensee Neurologie
Super nettes, familiäres Team mit sehr freundschaftlicher Atmosphäre! Mit ein bißchen Eigenmotivation kann man alles machen und lernen was man gern möchte! Ich durfte bereits nach kurzer Zeit eigene Patienten selbständig betreuen, von der Aufnahme bis zum Entlassungsbrief. Außerdem durfte ich z.T. sogar Visiten selbständig durchführen. Lumbalpunktionen gibt es regelmäßig, sodass man darin bald Übung hat. Es war auch immer möglich, mit in die Rettungsstelle zu gehen. Jeder, vom Chefarzt über Oberarzt bis zu den Assistenzärzten, nahm sich stets Zeit für Fragen und Erklärungen. Insbesondere währe
Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern Neurologie
Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern Neurologie
Das Team war prima. Alle super nett. Wenn man engagiert ist, kann man viel machen. Immer ein Ansprechpartner da!
Städtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt Neurologie
Nettes Team mit aufgeschlossenen und freundlichen Ärzten, die einen gut integrieren und gern bereit sind, etwas zu erklären. Es war so gedacht, dass jeder PJler die meiste Zeit auf Station ist, ca 2 Wochen auf die Stroke Unit geht, ca 2 Tage in der Elektrophysiologie und 2 Tage im EEG hospitiert. Man kann sich das je nach Interesse auch frei einteilen, so oft man will kann man auch in die Notaufnahme gehen, was ich immer sehr interessant fand (weil man da halt solche Dinge wie Epileptische Anfälle, frische Schlaganfälle usw. sieht). Für einen Dienst, d.h. bis abends ca 21-22 Uhr bleiben, bek
Asklepios Fachklinikum Teupitz Neurologie
Insgesamt war es ein sehr schönes Tertial. Man konnte eigene Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung betreuen und diese auch in den Visiten/Frühbesprechungen vorstellen. Die aufgenommenen Patienten und deren Diagnostik/Therapie wurde zusammen mit dem jeweiligen Oberarzt besprochen. Es war möglich Epikrisen zu schreiben und diese mit den Kollegen zu besprechen und korrigieren zu lassen. Unter Anleitung war es ebenfalls möglich Lumpalpunktionen auszuführen. Man konnte selbsständig Diagnostik anmelden und auch einzelnen Untersuchungen (Sonographie,CT, MRT, Elektrophysiologie, PEG-Anlage
Klinikum Aschaffenburg Neurologie
Sehr schwierig zu bewertendes Tertial. Für das Team würde ich gerne eine glatte 1 vergeben. Für die Bereitschaft, etwas beizubringen eine 2. Für die Umstände gibts eine glatte 6. In der Summe macht das halt leider eine 3. Sehr nettes Team, sowohl Assistenz- als auch Oberärzte. Leider sehr >wenig< Team, das war auch das Hauptproblem. Die Assistenten hatten deshalb teilweise 7 Dienste im Monat, da viele offene Stellen zu besetzen waren. Dementsprechend unstet waren die Stationen besetzt, dass der Assistent die Patienten vom Vortag kannte, war eher selten. Im Verlauf meines Tertials gi
Ammerland Klinik Neurologie
Ich habe mein erstes Tertial in der Neurologie in Westerstede gemacht und bin absolut zufrieden gewesen!!! Obwohl derzeit eine gewisse Knappheit an Assistenzärzten herrscht waren alle Kolleginnen und Kollegen immer voll dabei mir etwas zu zeigen oder zu erklären. Wenn ein spannender Fall kam wurde ich extra angerufen, damit ich mit zur Untersuchung kommen konnte. Egal in welchen Bereichen, ich wurde immer freundlich aufgenommen und mir wurde viel gezeigt und erklärt! Auch die Oberärzte und die Chefärztin waren wirklich ein Positivbeispiel in meiner bisherigen Laufbahn als Praktikant/Famulan
Parkklinik Weissensee Neurologie
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld, sehr sehr nettes Team. Tägliches gemeinsames Mittagsessen, es gibt 2 Euro Rabatt in der Cafeteria. Die Schwestern sind umgänglich, die von ihnen als "PJ-ler- Aufgaben" betitelten Arbeiten (z.B. Infusionen zusammenbauen und anhängen) kann man höflich (wenn man Zeit hat macht man´s natürlich gerne...) mit Bezug auf den Chef umgehen. Alle Ärzte, auch Oberarzt und Chef, nehmen sich immer Zeit, um Fragen zu beantworten. Man wird integriert, je nachdem wie sehr man selber Interesse daran hat. Wer sich engagiert und zeigt, dass er eigeninitiativ arbeiten will und kann,
Klinikum Nordstadt Neurologie
Die Ärzte sind alle sehr freundlich und die meiste Zeit bemüht einem viel beizubringen. Man darf schon v. Beginn an Lumbalpunktionen durchführen, kann je nach Anzahl an Studenten freiwillig in die eigenständige Neurologische Notaufnahme gehen und Pat. aufnehmen, sie dann den OÄ vorstellen und alles weitere anmelden. Briefe dirktieren von Pat. aus eigener Betreuung kann auch geübt werden. Man kann jederzeit in die Diagnostikabteilung gehen, um sich EEGs, Doppler/Duplex Untersuchungen anzuschauen. Ich habe mich auch für die radiologische Abteilung interessiert und war 2 Wo im CT/MRT Bereich, woz
Asklepios Fachklinikum Teupitz Neurologie
Mein Neurologietertial im Asklepios Klinikum Teupitz war einfach nur super. Ich wurde vom ersten Tag an herzlich aufgenommen, sowohl von ärztlicher als auch von pflegerischer Seite. Man hat im Klinikum nahezu den Status eines vollwertigen Arztes und wird dementsprechend auch behandelt. Ich wurde super in den Stationsaltag eingeführt und konnte nach kurzer Einführungszeit eigenständig meine Patienten betreuen. Bei Fragen standen sowohl die Assistensärzte als auch die Oberärzte jederzeit zur Verfügung und nahmen sich Zeit mir etwas beizubringen. Ich war zunächst für zwei Monate auf der allgemei
Asklepios Fachklinikum Teupitz Neurologie
Die Neurologie im etwas südlich von Berlin gelegenen Teupitz besteht aus einer neurologischen Station, einer Stroke Unit sowie einer ITS, alles übersichtlich in einem Gebäude gelegen, wie auch Schlaflabor, Funktionsdiagnostik, Labor und die angeschlossenen Radiologie mit CT und MRT. Abgedeckt wird die ganze Breite des Fachs, ein besonderer Schwerpunkt liegt neben der Schlaganfallversorgung auf der Behandlung von Patienten mit MS. Als PJler wird man sehr gut in die Arbeitsabläufe integriert: Von Anfang an betreut man unter Anleitung der Oberärzte eigene Patienten, die man von der Aufnahme b
Inselspital Bern Neurologie
Bisher gab es nur 2 Berichte über Bern, die aus mener Sicht größtenteils zutrefffend sind. Zunächst muss man wirklich Glück haben, welchen Assistenzarzt man zugeteilt bekommt, denn mit ihm ist man während des Tertials für 8-9 Patienten zuständig. Die ersten 1,5 Wochen war ich bei einem Dr.med.Dr.phil, der mir leider auf Anhieb unsympatisch war (dies passiert mir wirklich nur extrem selten und ist auch schlecht für die Motivation) und der sich kaum Mühe gab, mich richtig einzuarbeiten. Des Weitern hat er andere (ihm nicht sympathisch erscheinende) Assistenzärzte systematisch vom gemeinsamen