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Universitaetsklinikum Essen Hämatologie/Onkologie
Das ärtzliche Team war ganz nett. Ich habe alle meine Fragen beantwortet bekommen. Obwohl es immer viel zu tun gab, hat man immer zwischendurch die Zeit gefunden, um mit mir was zu besprechen. Ich konnte auch gerne mit in die Ambulanz. Außer generelle Sachen, die man so im PJ macht, kann man folgendes lernen: - EKs/TKs tranfundieren - Knochenmarkpunktion (im Verlauf auch unter Aufsicht m…
Medizinische Hochschule Hannover Hämatologie/Onkologie
Insgesamt ein gutes Tertial. Die Station ist in eine A und eine B Seite unterteilt und jeder Seite sind fest Assistent*innen und ein Oberarzt bzw. eine Oberärztin zugeteilt. Man wurde nett willkommen geheißen und auch insgesamt nicht links liegen gelassen. Die Assistent*innen haben sich, so gut es eben beim stressigen Stationsalltag ging, gut um einen gekümmert. Morgens war man erstmal mit Blutab…
Universitaetsklinikum Duesseldorf Hämatologie/Onkologie
Nicht zu empfehlen! Hängt bestimmt stark von den eingesetzen Assistenzärzten ab, es gibt definitiv auch welche die sich für Lehre interessieren. Morgens immer etwa 1h Blutabnahmen, fast alle ZVK. Diese darf man direkt ins Labor bringen. Jede Blutabnahme im laufe des Tages soll auch sofort hochgebracht werden. Man hat keinen Arbeitsplatz und keine Möglichkeit so die Patientenakten/bilder zu sehen. …
Universitaetsklinikum Erlangen Hämatologie/Onkologie
Wünsche für eine Einteilung werden nicht beachtet Bei der Urlaubsbuchung werden einem die Studientage nicht angerechnet, diese werden nur gegeben wenn 4 Tage gearbeitet wurde.
Charite Campus Mitte Hämatologie/Onkologie
Ich kann allen Studenten nur wärmstens empfehlen, zumindest einen Teil des inneren Tertials in der Hämatologie-Onkologie im CCM zu verbringen. Dies hat sehr viele Gründe. Allen voran habe ich noch nie eine Station erlebt, die so interessiert an den Interessen und dem Wohlergehen ihrer PJler ist. Man kriegt durch alle Ärzte das Gefühl auf Augenhöhe behandelt zu werden und ist nicht wie sonst so häu…
Klinikum Ernst von Bergmann Hämatologie/Onkologie
Das komplette Klinikum ist absolut empfehlenswert. Alle Ärzte sind sehr kompetent und nehmen einen als PJler ernst. Man hat Gespräche auf Augenhöhe und wird nicht für Botengänge ausgenutzt. Alle sind sehr bemüht einem etwas beizubringen und zu lehren. Ich hätte mir kein besseres Umfeld vorstellen können!
Charite Campus Mitte Hämatologie/Onkologie
Pro: - Außergewöhnlich nettes, offenes und motiviertes Team - Wer will kann quasi alle Tätigkeiten übernehmen die auch die Assistenten ausführen (von Aufnahe und Patientenvorstellung in Übergabe über Brief und Chemo-Plan erstellen, Untersuchungen planen und durchführen (Liquor und KM-Punktionen), Patienten visitieren, Patienten entlassen) - Wer nicht will sondern parallel zB Kinder hat oder arb…
Klinikum rechts der Isar Hämatologie/Onkologie
Mir hat das Sextal in der 3. Med des Klinikum rechts der Isar sehr gefallen. Arbeits beginn war immer 7:45 bis 8:00. Aufgrund des PJler Überschuss in der Klinik musste ich ein bisschen rumrotieren, dies war primär aufgrund von Corona der Fall und liegt nicht an der Klinik. Ich war zu erst 2 Wo. auf der D1a(3/5), dann 4 Wo. in der Tagesklinik und 2 Wo. D2b (3/4). Stationen: Morgens beginnt…
Universitaetsklinikum Jena Hämatologie/Onkologie
Das PJ in der Onko ist anstrengend, aber sehr lehrreich. Wenn man sich selbst gut einbringt und mitarbeitet, kann man dort alles machen: ZVKs legen, Beckenkammbiopsien, LPs, Aszitespunktionen, Pleurapunktionen usw. Skills kann man demzufolge richtig gut lernen. Man lernt dort auch super gut das Patientenaufnehmen. Es kommt schon vor, dass man manchmal 5 Aufnahmen macht - also nach diesem Tertial…
Elisabeth Krankenhaus Halle Hämatologie/Onkologie
Das Tertial auf der Hämagoonkologie begann ziemlich anstrengend. Von den PJlern wird erwartet, dass man die Blutentnahmen weitestgehend allein macht, in den ersten Tagen wird man angelernt im Port punktieren und dann kümmert man sich teilweise auch um die Portpunktionen in der Tagesklinik. Dazu kommen dann noch die vorstationären Patienten, so dass man gut zu tun hat. Mit der Zeit lernt man aber…
Charite Campus Mitte Hämatologie/Onkologie
Pro: nette, engagierte Ärzte Viel zu sehen und zu lernen Durch Erfahrung mit Studenten wissen die Ärzte, was meist an Vorwissen fehlt Mittagsessen immer möglich Lerntage flexibel zu nehmen Man kann sagen, auf was man Lust hat/was man lernen will Nie ein Problem, wenn mal was nicht funktioniert..man kann immer nach Hilfe fragen Contra: -teils lange, stressige Tage - je nachdem, wer d…
Klinikum rechts der Isar Hämatologie/Onkologie
Der Teil auf der Hämatologie/Onkologie während meines Innere-Tertials am rechts der Isar war auf jeden Fall der bessere Teil. Auf der Station gab es ein gutes Team und man wurde nett aufgenommen. Mit der Zeit habe auch immer selbstständiger eine Routine entwickelt und Dinge gemacht wie Patient*innen aufgenommen einschließlich ausführlicher Anamnese und körperlicher Untersuchung, Zugänge gelegt, Po…
St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe Hämatologie/Onkologie
Das Team und der Chefarzt sind sehr nett. Die Assistenzärzte haben auf der Station viel zu tun, aber versuchen einem immer etwas beizubrigen. Wenn man möchte, kann man eigene Patienten betreuen. Wenn Punktionen auf der Station durchgeführt werden, kann man immer dazu oder auch selbst punktieren, aber man muss sich etwas ran halten, da die Ärzte viel zu tun haben und einen manchmal vergessen. Das T…
Universitaetsklinikum Erlangen Hämatologie/Onkologie
Ich habe die Hälfte meines PJ Tertials auf der Station D2-4 (Hirschfeld) verbracht. Dort hat es mir gut gefallen. Der Arbeitsalltag beginnt um 7:30 Uhr mit Blutentnahmen. Dafür wird sowohl mit Butterflys gestochen als auch viel aus ZVKs und Ports abgenommen. Da es aber auf beiden Normalstationen wirklich sehr nette Stationsassistentinnen gibt und wir mehrere PJler waren, ging das wirklich flott u…
Charite Campus Virchow Hämatologie/Onkologie
Der Tag beginnt um 8 Uhr mit der Morgenbesprechung und der Röntgendemo. Hier kann man sein radiologisches Wissen auffrischen und Patienten (freiwillig) vorstellen. Danach folgen BEs und Flexülen (durchschnittlich 5/d, da die meisten Patienten einen zentralen Zugang besitzen ). Danach geht man mit dem Stationsarzt auf Visite (ca. 9 Uhr-11:30 Uhr). Man darf die Patienten auch selbständig visitieren …
Universitaetsklinikum Rostock Hämatologie/Onkologie
Auf der Station wird man zumindest von ärztlicher Seite sehr nett aufgenommen und schnell ins Team integriert. Je aufmerksamer man ist, desto besser ist auch die Kommunikation mit den Schwestern. Der Arbeitsalltag ist denke ich wie auf jeder inneren Station. Außerdem wird recht viel Interventionell gemacht. Auch als Student darf man anfangs viel assistieren und später selbst machen (kmp, ZvK, LP…
Universitaetsspital Basel Hämatologie/Onkologie
Da Hämatologie nicht ein besonders beliebtes Fach ist, war ich die einzige Unterassistentin und durfte deshalb sehr vieles tun. Ich konnte selbstständig visitieren und danach mit der zuständigen Assistenzärztin alles besprechen. Desweiteren durfte ich Knochenmarkspunktionen machen und intrathekale Chemotherapeutika verabreichen (nach erlernter Lumbalpunktion auf der Neurologie). Da ich auf der Iso…
Universitaetsklinikum Leipzig Hämatologie/Onkologie
Super Anleitung, arbeiten wie ein Arzt ( aber jemand kontrolliert das man keine Grütze macht) am Ende waren knochenmarkspunktionen und zvk legen sehr routiniert möglich.
Hopital Pitie-Salpetriere Hämatologie/Onkologie
Super Tertial, enorm liebes Personal, man wird fest in den Klinikalltag integriert und darf selbstständig mehrere Lumbalpunktionen durchführen. Sehr gute Unterrichte und die Chefärztin ist der Hammer. Arbeitsbeginn 9h, Arbeitsende jeweils zwischen 12 und 13 Uhr.
Hopital Pitie-Salpetriere Hämatologie/Onkologie
Super Tertial, enorm liebes Personal, man wird fest in den Klinikalltag integriert und darf selbstständig mehrere Lumbalpunktionen durchführen. Sehr gute Unterrichte und die Chefärztin ist der Hammer. Arbeitsbeginn 9h, Arbeitsende jeweils zwischen 12 und 13 Uhr.