PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Klinikum Harlaching Gynäkologie
Man musste morgens um 8:00h entweder sofort in den OP oder auf 2 Stationen Blutabnahmen machen, dann in den OP. Ich habe die ersten 8 Wochen komplett im OP verbracht, keine Patienten davor oder danach gesehen (keine Aufnahmen, keine Untersuchungen, keine Ultraschalls), außer zur Blutabnahme, die ich laut OA doch bitte in den OP-Pausen erledigen sollte, wenn ich vor den OPs noch nicht fertig war. I…
University Teaching Hospital Lusaka Gynäkologie
Die Entscheidung für Sambia fiel aufgrund von der politischen Stabilität und ganz einfach weil es ein Englischsprachiges afrikanisches Land ist. Das Krankenhaus war typisch für government payed, wenig Ausstattung, wenig Material, viele vor allem mittellose Patientinnen, 60-70 Geburten pro Tag, und doch sehr gut ausgebildete Ärzte. In meinem Team waren alle total nett und Teaching wurde tatsächli…
Klinikum rechts der Isar Gynäkologie
Sophien- und Hufeland- Klinikum Gynäkologie
Positiv: Sehr nette Assistenz- und Fachärztinnen, nette Schwestern. Ich konnte mir alles anschauen (Sprechstunden, OP's, Kreissaal). Auf Nachfrage auch gynäkologische Untersuchungen möglich. Negativ: Stimmung unter den Ärzten nicht sehr gut. Der Chef und der Oberarzt sind nur im Op und kümmern sich sonst nicht um sehr viel. Nichtmal die Assistenzärztinnen durften operieren, als PJler erst r…
Kantonsspital St. Gallen Gynäkologie
Im OP müssen immer 2-3 Unterassistenten mithelfen (Haken halten!). Wenn also wenige Unterassistenten in der Frauenklinik sind, dann steht man von morgens bis abends im OP und kriegt vom restlichen Klinikalltag, den Visiten und dem Ambulatorium gar nichts mit. Im Gebärsaal soll man Status und Anamnese erheben. Auf der Wochenbettstation erledigt man die unkomplizierten Austritte. Den Ultraschallkopf…
Asklepios Klinik Pasewalk Gynäkologie
An und für sich hat das Arbeiten dort viel Spaß gemacht, vor allem weil zur der Zeit das Team sehr freundlich war. Ich wurde von einer sehr netten Assistenzärztin betreut, die mir alles gerne beigebracht und gezeigt hat. Leider hätte ich nicht so viel machen dürfen, wenn es nur nach dem Chef gegangen wäre. Zum Glück hat es die restliche Belegschaft wenig interessiert und so durfte ich eigentlich t…
Universitaetsklinikum Erlangen Gynäkologie
Das Tertial war sehr gut durchorganisiert. Der PJ-Unterricht fand regelmässig statt, jeweils Dienstag und Donnerstag. Die Ärzte und das Pflegepersonal, auch im Op waren immer nett. Man wechselte auf die verschiedenen Bereiche, wie Geburtshilfe, Poliklinik, Endoskopie etc und Station. Auf Station war man 6 Wochen eingeteilt, dazu gehörte auch der OP. Danach durfte man selbstverständlich auch weiter…
Universitaetsklinik Homburg Gynäkologie
Ausgesprochen freundliches Team und sehr netter Chef! Leider gab es für uns 3 PJler nur einen Piepser und man ist so nur schlecht erreichbar. Aufgabenbereich auf Station waren die typischen Sachen, die für PJler anfallen- Nadeln legen und Blut abnehmen, Anamnese Gespräche führen, Nieren-Sonos, Wundversorgung und Drainagen ziehen. Man wird fast jeden Tag im OP gebraucht oder bei der ambulanten …
Universitaetsklinikum Greifswald Gynäkologie
War leider ein blödes Tertial, was vor allem an dem Personal und der Athmosphäre in der Gyn liegt. Die Oberärzte sind frustriert ob ihres Arbeitspensums, die Assistenzärtze machen sich gegenseitig fertig und ich habe mich oft wenig betreut gefühlt. Ich habe viel Zeit im Brust-Op zugebracht, leider auch oft in Zeiten, in denen ich etwas hätte lernen können zum Beispiel während der Lehrvisiten. Insg…
Sana Klinikum Lichtenberg Gynäkologie
Das Tertial wurde unterteilt in -Gyn/Geburtshilfe/Kreisssaal- und -Senologie- für jeweils 8 Wochen. Die Zeit im Brustzentrum unter der Leitung der CÄ war ein Geschenk: Durchweg 1.Assistenz im OP (2 OP-Tage/Woche), und somit zügiges Erlernen einiger chirurgischer Basics (Intrakutan/Subkutannaht, Anlage von Redon-Drainagen, etc.) möglich - viele Ablationes, auch transsex. Ursprungs, Sentinel L…
Vivantes Humboldt-Klinikum Gynäkologie
Die Noten sagen alles: ein perfektes Tertial. Ein sehr kollegiales Team, tolle Stimmung und vor allem herrscht in dieser Klinik das Bewusstsein, dass man in einem halben Jahr selbst all die Sachen können muss, die die Assistenzärzte dort machen. Man wird von vorn herein an ein sehr selbstständiges Arbeiten gewöhnt, bekommt eigene Patientzimmer und darf selbständig die Patientinnen der Wochenbettst…
Kreisspital Muri Gynäkologie
Echt eine versteckte Perle! Das gesamte Team ist unglaublich warm und herzlich! Und durch den engen Kontakt mit den Assis, wird man sofort fest ins Team eingebunden und erfährt so ein 1:1-Teaching. Jeder Tag beginnt um 7.40 mit dem Morgenrapport gemeinsam mit den Hebammen. Danach gibts bis 8.30 Kaffeepause unten in der überraschend sehr guten Caffeteria. Anschliessend folgt die Visite - Che…
Krankenhaus St. Joseph-Stift Gynäkologie
Ich habe in meinem PJ im Joseph Stift sehr viel lernen können, wurde super betreut und angeleitet. Die Klinik hat eine sehr weites Spektrum in der Gyn sowie in der Geburtshilfe. Die hohe Geburtenzahl macht es möglich viele Erfahrungen zu sammeln. Das komplette Team (ärztlich, pflegerisch, geburtshilflich) ist sehr nett und arbeitet harmonisch miteinander. Ich würde mich wieder für mein Tertial d…
Kantonsspital St. Gallen Gynäkologie
In der Klinik ist der Unterassistent in erster Linie dafür da den Haken und gleichzeitig am besten auch den Mund zu halten. Im Gebärsaal muss man Anamnese und den jeweiligen Status erheben. Wenn man oft genug fragt darf man auch bei den Untersuchungen anwesend sein. Untersuchen darf man aber nicht. Auf der Station ist man für die Wochenaustritte aus dem Wochenbett zuständig, das ist eine schöne …
KSSW Sursee Gynäkologie
Es war insgesamt eine gute Zeit in Sursee, mit vielen schönen Seiten, aber auch einigen Abstrichen. Die Kollegen waren sehr freundlich, man wird herzlich ins Team aufgenommen und alle sind über die Arbeit des Unterassistenten dankbar. Man wird wahrgenommen, es herrscht eine herzliche Atmosphäre im Team. Jeden Tag wird zusammen Mittag gegessen. Leider wurde recht wenig erklärt, mir hat wirklich o…
Friedrich-Ebert-Krankenhaus Gynäkologie
Insgesamt empfand ich dieses Tertial als empfehlenswert jedoch mit einigen (kleineren) Mängeln. Die Ärzte waren wirklich sehr engagiert und haben mir viel gezeigt. So habe ich unter anderem das Sonographieren gelernt und durfte auch Abschlussuntersuchungen nach der Entbindung alleine durchführen. Das Pflegepersonal, besonders die Hebammen, waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. Zu de…
Albertinen Krankenhaus Gynäkologie
Zusammengefasst hatte ich im Albertinen eine sehr gute und lehrreiche Zeit. Zu Anfang meines Tertials waren wir zwei PJlerinnen, so dass wir uns auf die Bereiche aufgeteilt haben. So startete ich für die ersten 6 Wochen auf der gynäkologischen Station. Es sei allerdings zu sagen, dass die Blutabnahmen (Gyn-Station und Wöchnerinnen) Aufgabe der PJler sind. Ich empfand diese Aufgabe aber nicht als a…
Kreisspital Muri Gynäkologie
Sehr nettes Team (Ärzte, Hebammen und Pflegepersonal). Kein fixer Unterricht, aber gesamtes Team gibt bereitwillig Auskunft und bed-side-teaching. Kein freier Studientag (in der CH nicht üblich), gute Entlohnung, Essen zum Personalpreis, schöne Personalzimmer. Übersichtliches Krankenhaus mit umfassenden Angebot. Arbeitsalltag: Rapport, Visite, Schwangerschaftskontrollen, Assistenz im OP…
Staedtisches Klinikum Brandenburg Gynäkologie
Die Gyn kann man sehr empfehlen, man darf als PJler alles machen, was man gerne tun möchte bzw worauf man den Schwerpunkt selbst legt. Kreissaal, OP, Station, Wochenbettstation, Notfall. Ich bin jeden Tag dahin gegangen, wohin ich wollte. Die àrzte waren durchweg supernett, auch Chef und OA sind top! Würde ich sofort wieder machen!
Klinikum Harlaching Gynäkologie
Absolut nicht zu empfehlen. Man ist der Depp vom Dienst. Außer Blutabnehmen und Haken halten hat man egt keine Aufgaben. Nachdem ich die meiste Zeit der einzige PJ'ler war, stand ich so gut wie jeden Tag bis ca 14Uhr aufm OP-Plan, aber wenn man nicht im OP is, interessiert's keine Sau wo man sich rumtreibt... Keiner ist zuständig, keiner (Ausnahmen bestätigen die Regel) will was beibringen…