PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 2.034 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Krankenhaus Landshut-Achdorf Gynäkologie
Gyn in Landshut Achdorf ist super! Man darf nach entsprechender Einarbeitungszeit sehr viel selbst machen, z.B. die Abschlussuntersuchungen der Wöchnerinnen. Man darf fast immer zu den Geburten mit (die meisten Hebammen sind sehr nett), in der Ambulanz kann man selbst die Anamnese machen und dann zur Untersuchung und weiteren Fallbesprechung im Raum bleiben. Bei Schwangeren durften wir das Sono ma…
Asklepios Klinik Altona Gynäkologie
Die Gynäkologie im AK Altona hat mir sehr gut gefallen und mich in meiner Entscheidung, in die Gynäkologie zu gehen, bestärkt. Das gesamte Team ist sehr nett und zuvorkommend und man wird als PJler sehr gut integriert. An den meisten Tagen muss mindestens ein PJler im OP aushelfen. Wir waren immer mindestens zu zweit, so dass wir uns das gut einteilen konnten. Im OP sieht man v.a. HEs, Senkungs-OP…
Hopital du Jura Gynäkologie
Sehr empfehlenswerte Gynäkologie-Stelle! Als Unterassistent ist man mehrheitlich in der Gyni-/Geburtshilfe-Sprechstunde eingeteilt, bei Intresse kann man aber auch mal im OP zuschauen oder bei Geburten dabei sein. In der Sprechstunde sieht man so ziemlich alles; Jahreskontrollen, Schwangerschaftsvorsorge, Notfälle, kleine Eingriffe wie Spirale einlegen oder Biopsien, STI, Ultraschall, Beratung zu …
St. Vincenz-Hospital Coesfeld Gynäkologie
Insgesamt hatte ich ein tolles und lehrreiches Tertial in meinem Wahlfach Gynäkologie und Geburthilfe in Coesfeld. Am ersten PJ-Tag stand zunächst die obligatorische Teilnahme an einer Einführungsveranstaltung im Ifas (Medizinische Fakultät Münster) auf dem Plan. Erläutert wurden unter anderem die Fehltageregelung und die Auszahlung der Aufwandsentschädigung für PJler. Am folgenden Tag fand …
Marienkrankenhaus Gynäkologie
Ich war die einzige PJlerin in der Gyn und hatte leider keinen, der mir Tipps geben konnte. Die Chefsekretärin hat mich als damit begrüßt, dass ich ja jeden Morgen VOR Dienstbeginn um 7:30 kommen müsse um die Blutabnahme zu machen. Das könne ich auch während der Visite machen. Ich war etwas schockiert, denn schließlich zahlt das Marienkrankenhaus nichts und wie sich später herausstellte durfte ma…
Universitaets-Frauenklinik - Maistrasse Gynäkologie
In meinem Tertial in der Maistraße wurde ich so sehr für die Gynäkologie begeistert, dass dieses Fach in meiner Facharztwahl ganz nach vorne gerückt ist. Zu Beginn wird man dank der super Organisation durch Frau Pohle so eingeteilt, dass man in sämtliche Abteilungen rotiert (Geburtshilfe, Stationen+OP, Ambulanz, IVF und Onko). So bekommt man einen guten Überblick und sieht alles, was dieses tol…
St. Joseph Stift Gynäkologie
Insgesamt war das Tertial, auf das ich mich im Vorfeld auch anhand der hier überwiegend positiven Berichte sehr gefreut habe, leider sehr enttäuschend. Studentische Lehre wird hier leider nicht großgeschrieben. Zudem waren wir zu viele Studenten (2 Geburtshilfe, 2 Gyn, 2 Famulanten), also schlechte Organisation. Positiv auf der Geburtshilfe war, dass man im Rahmen der Abschlussuntersuchungen di…
Universitaetsfrauenklinik Tuebingen Gynäkologie
Ich bin Erasmus-Studentin. Dieses Praktikum war sehr anstrengend, weil ich fast immer in OP assistieren musste. Ja, man kann viele OP sehen, aber 4 Wochen nur in OP ist langweilig. Ich war aber bei der Laparoskopie als 1. Assistentin - ich bedanke mich für das Vertrauen. Manche Fachärztinen in Brust-OP sind leider nicht nett. Die Assistenzärztinen auf der Station sind aber freundlich und erklären,…
Kantonsspital St. Gallen Gynäkologie
ich kann mich den bereits geschriebenen Bewertungen nur anschließen!! Beginn ist 7:30 mit dem Morgenrapport; 16:30 ist der Nachmittagsrapport und danach können die Unterassistenten in der Regel heimgehen. Fortbildungen sind meist montags und dienstags nach dem Nachmittagsrapport. Dienstags gibt es noch ein spannendes Tumorboard und am Mittwoch ein Perinatal Board wo Patientinnen vorgestellt…
Klinikum Emden Gynäkologie
Der Tag auf der Gyn beginnt offiziell um 07:45 mit der Frühbesprechung. Die Studiernden, die im angeschlossenen Wohnheim wohnen, gehen aber meist gemeinsam vorher in der Cafeteria frühstücken. Das Frühstück ist umsonst und inklusive Kaffe / Tee. Genauso auch das Mittagessen. Nach der Frühbesprechung geht es dann entweder mit in den OP oder auf Station /Kreißsaal. Im OP ist man meist die 2. Assi…
Elisabeth Krankenhaus Gynäkologie
Sehr nettes Team und viele Geburten. Im Kreissaal ist es jedoch schwierig, tatsächlich spontane Geburten zu sehen, da man mit Hakenhalten beim Kaiserschnitt und bei den anderen Stationen gut beschäftigt ist. Außerdem gibt es Hebammenstudentinnen und Auszubildene die oft den Vortritt haben. Dienste lohnen sich daher. Im normalen Klinikalltag wird man leider nicht richtig mit genommen, da man zwis…
Klinikum Starnberg Gynäkologie
Das Wahlfachtertial: Klar das man motiviert und mit hohen Erwartungen an dieses heran geht. Ich habe bewusst ein kleines Krankenhaus gewählt, mit der Hoffnung gebraucht und geschätzt und nicht einer unter 100 Studenten zu sein. Letztendlich waren wir zeitweise bis zu 9 Studenten, in einem kleinen Haus wo man maximal 4 Studenten "beschäftigen" kann. Aber es kostet ja nix.... Lehre gab es auch nic…
Bezirkskrankenhaus Lienz Gynäkologie
Klappe und Haken halten - sonst nix - ist an dieser Abteilung der Goldstandard. Studenten und Turnusärzte, sowie KPJler werden als OP Assistenz und als verzauberte Stationssekretärinnen eingesetzt. Untersuchungen an Patientinnen und Schwangeren werden nur von Fachärzten durchgeführt und selbst das Zusehen dabei ist bei einigen Oberärzten schon zu viel. Zusammenfassung mit einem Wort: Lebenszeitver…
Bezirkskrankenhaus Lienz Gynäkologie
Insgesamt für Medizinstudenten und Turnusärzte nicht empfehlenswerte Abteilung; Ein paar der Oberärzte geben sich Mühe, der Rest sieht einen allerdings nur als Haken-Halter; Es ist nicht erlaubt, die Patienten selbstständig zu untersuchen, Ambulanzzeiten nur bei ausgewählten Ärzten erlaubt; Die Hauptaufgabe ist die OP-Assistenz (2. Assistenz -> Haken halten) und die Arbeit einer Sekretärin; Das Kl…
Kantonsspital Aarau Gynäkologie
Insgesamt recht lehrreich, allerdings verbringt man die meiste Zeit im OP, daher sind nicht-Chirugie Begeisterte vielleicht in anderen Häusern besser dran. Tagesablauf: Der Tag beginnt für UA dienstags und freitags um 7.30 Uhr, an den restlichen Tagen um 8 Uhr. Es empfiehlt sich aber am Nachmittag im OP Plan nachzuschauen, wann am nächsten Tag bei den jeweiligen OPs "Schnitt" ist (bei manchen …
Klinikum Friedrichshafen Gynäkologie
Ich habe 5 Wochen auf der Gyn verbracht. Es war eines meiner tollsten und lehrreichsten "Tertiale". Dabei war Gyn mein Hassfach in der Uni. Ich durfte viel selbstständig arbeiten und habe auch viele Patienten aufgenommen und gynäkologisch untersucht. Auch schallen unter Anleitung durfte ich öfters mal. Die Ärzte waren alle sehr bemüht und geduldig mir etwas zu erklären und auch die Oberärzte und …
Kreiskrankenhaus Mosbach Gynäkologie
Ein sehr gutes Tertial. Das Team ist sehr nett, jeder versucht viel zu erklären und einem was beizubringen. Man darf auch viel selbst machen z.B. Untersuchen, Sono, Nähen und sogar kleine OPs unter Aufsicht. Der Lerneffekt ist daher sehr groß und man wird super auf die spätere Arbeit vorbereitet. Man kann regelmäßig bei Geburten dabei sein und oft im OP sein. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angeneh…
Ev. Krankenhaus Bethesda zu Duisburg Gynäkologie
Ich hätte nie gedacht, dass ein PJler so herzlich empfangen und angenommen werden kann. Das gesamte Team war nett, hilfsbereit, hat viel erklärt und mich vorallem auch viel machen lassen. Man ist Bestandteil des Teams. Man wird gefordert und auch gefördert, wenn man das richtige Engagement zeigt. Aber nicht nur von ärztlicher Seite aus wurde einem viel beigebracht. Auf der Wöchnerinnenstation habe…
Inselspital Bern Gynäkologie
Ich war zur einen Hälfte des Tertials in der Gyn, zur anderen in der Geburtshilfe. Generell beginnt ein Tag morgens um 7:40h mit dem Rapport und endet damit auch um 17h. In der Gyn wird man fest in den OP-Plan eingeplant, falls Blockstudenten da sind, kann man sich mit denen absprechen. Hier hält man hauptsächlich Harken und fungiert als "Uterusmanipulator". Man sieht viele grosse OPs, aber zB. h…
St. Joseph-Krankenhaus Gynäkologie
Um es kurz zu fassen: positiv waren: - nettes Team - hohe Geburtenzahl (aktuell die größte Geburtsklinik in Deutschland), damit konnte man viel zum Thema Geburtsmedizin sehen, Perinatalzentrum Level 1 - regelmäßiges Mittagessen war problemlos möglich - eigener Spind - relativ feste Arbeitszeiten von 7.30 Uhr bis 15.45 Uhr da am Nachmittag eine Übergabe stattfindet negativ waren: - di…