Orthopädisches Spital Speising Orthopädie
Wie bei den meisten kommt es sehr auf die Lernwilligkeit an. Prinzipiell wird man wenn man OP-willig ist als Leg-holder eingeteilt und darf am Tisch mit dabei stehen. Oft auch bis 19:00 wenn man das möchte. Wenn man von beginn an sagt man will nicht Orthopäde werden dann bleibt man auf der Station und macht Stationsarbeit. Ist teilweise etwas fad aber dafür flexibler mit den Arbeitszeiten. Es gibt Ausbildungsbeauftragte die das auch so halb ernst nehmen. Schlussendlich kommt es auf einen selber an.
Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide Chirurgie
Mein Chirurgie-Tertial in Bremerhaven hatte gute und schlechte Seiten. Gut fand ich v.a. den Kontakt zu den anderen PJler*innen. Da wir gemeinsam im für uns kostenlosen Wohnheim gewohnt haben, haben wir uns häufig nach der Arbeit im Wohnheim oder für gemeinsame Ausflüge getroffen. Am Mittwoch gab es die Möglichkeit, beim Betriebsrudern mitzumachen, was einige von uns auch regelmäßig gemacht haben. Die PJ-Beauftragte gab am 1. Tag eine gute Einführung und stand auch danach als Ansprechpartnerin jederzeit zur Verfügung. Die Arbeit in der Klinik war durchwachsen. In der Unfallchirurgie hat
Marienhospital Allgemeinchirurgie
Das Team um Prof. Raffel war einfach nur toll. Mit bei den Morgen- und Nachmittagsbesprechung sind die Thoraxchirurgen und die Gefäßchirurgen. Dort hat man die Möglichkeit sich in großer Runde vorzustellen, was auch gewünscht ist. Man erledigt die typischen PJ Aufgaben (BE, Viggos, Verbändewechsel, Impfungen..) und teilt sich danach in OP, ZNA, Station und Prämedikation auf. Alle Assistenten sind super offen und nett, versuchen einen mit einzubinden und sind einem für alles dankbar, was man ihnen abnehmen kann. Die Stimmung ist gut und auch mit den Pflegern hat man sich super verstanden. Auc
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Bundeswehrkrankenhaus Orthopädie
Sehr zu empfehlen! Man wird jeden Tag namentlich eingeteilt und hat dadurch immer einen direkten ärztlichen Ansprechpartner. Ich habe viel gelernt und kann es wirklich wärmstens empfehlen.
Klinikum Freudenstadt Chirurgie
Ich würde Chirurgie wieder dort machen.
Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke Innere
Definitiv die besten 5 Monate meines gesamten Studiums. Hier habe ich in einem tollen Arbeitsumfeld wirklich viel lernen dürfen. Man ist komplett mit eingebunden auf der Ausbildungsstation. Alles fängt an mit einer Einführung an (mehrere Tage). Hier lernt man das Krankenhaus, diverse Anwendungen und Therapien kennen sowie das Computersystem kennen. Auf der Ausbildungsstation gehts dann dirket los: Frühbesprechung, BE, Übergabe von der Pflege, Vorbereitung und einlesen in die Patientenakten für die Visite. Danach hat man Zeit Therapien anzupassen, Anwendungen anzumelden und ggf. Entlassbriefe z
Universitätsklinikum Bonn Rechtsmedizin
Ein PJ-Tertial in der Rechtsmedizin ist mit Sicherheit etwas Besonderes und teils schwer vergleichbar mit Tertialen in anderen Fachbereichen. Ich habe mich dafür entschieden, da die Rechtsmedizin zum einen einer der drei Fachbereiche ist, in denen ich mir eine Facharztausbildung vorstellen kann. Zum anderen ist es ein Bereich, zu dem man als Arzt ansonsten wenig bis gar keinen Kontakt hat. Daher wollte ich die Möglichkeit unbedingt nutzen. Wie läuft so ein Tag in der Rechtsmedizin ab? Beginn ist i.d.R. um 08:00, Obduktionen fangen meistens um 08:30 an. Die Zeit vorher ist man mit Vorbereite
Universitätsklinikum Jena Augenheilkunde
Ich kann das Tertial in der Augenheilkunde sehr empfehlen. Das Arbeiten im Team hat großen Spaß gemacht und ich habe in kurzer Zeit sehr viel gelernt. Der Tag hat um 7:30 Uhr mit der Frühbesprechung und Fortbildung begonnen. Ich durfte zwischen Station, Ambulanz, OP und Sehschule rotieren. Dienstschluss war meist gegen 16 Uhr, je nach dem auch etwas früher. Ich habe erst einmal praktische Fähigkeiten wie Funduskopieren und Untersuchungen an der Spaltlampe erlernt. Später durfte ich eigene Patienten betreuen und anschließend die Fälle mit Oberärzten/ Fachärzten besprechen. Im OP durfte ich as
Bezirkskrankenhaus Schwaz Anästhesiologie
Ich war für 2 Monate auf der Anästhesie in Schwaz. Mir hat es super gefallen. Schwaz hat 4 Ops, wobei 3 und 4 nur Ortho-OPs sind und sich 1&2 mit Gynäkologie und Allgemeinchirurgie abwechselt. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit (es gibt viele Ärzte in der Abteilung, dauert eine Weile bis man alle durch hat bzw sie einen kennen) durfte ich selbständig arbeiten mit Monitoring anhängen, Venflons legen, später Maskenbeatmung, Intubation oder Larynxmaske legen, Beatmungsmaschine einstellen. Später durfte ich auch mit manchen OAs auch die Anästhesie der Wahl besprechen, ob Inhalation oder TIVA, wel
AMEOS Spital Einsiedeln Innere
Mein Praktikum in der Inneren Medizin in Einsiedeln war definitiv sehr lehrreich und hat super Spass gemacht. Ich würde es jedem weiterempfehlen. Am ersten Tag wird man kurz allgemein eingeführt und erhält Zugangsdaten, Kleider, Telefon und Badge. Bereits ab dem Mittag durfte ich auf dem Notfall unter Aufsicht die ersten Patientinnen und Patienten begrüssen. Man ist entweder auf dem Notfall oder auf der Station eingeteilt. Je nach Personalstand ist man schon bald selbständig auf dem Notfall oder der Station tätig – jedoch immer mit einer Assistenz- oder Oberärztin bzw. einem -arzt im Hau
Leopoldina Krankenhaus Innere
Das Team der Gastro ist super nett und offen. Du kannst bei einem Arzt/Ärztin deiner Wahl mitlaufen. Viele der AssistenzÄrztinnen/Ärzte haben echt Interesse daran dir etwas beizubringen und es war ein angenehmes Miteinander. Das Team ist echt kollegial. Angenehm war auch, dass du kein Blutentnahmedienst bist sondern dir das mit deinem Arzt/Ärztin aufteilst. Die OÄ sind auch sehr sympathisch und erklären viel, wenn man Interesse zeigt und nachfragt. Man konnte jederzeit mit in die Funktion und bei Gastros, Kolos, ERCPs und Sonos/Punktionen etc. zuschauen und ggf. mithelfen. Es gibt auch Mögli
Hochwald Krankenhaus Gynäkologie
Es war rundum ein tolles Wahltertial, man durfte vieles machen und sehen und hat wirklich viel gelernt. Besonders hervorzuheben: Es gab einen richtigen PJ-Wochenplan. Ich persönlich habe davon extrem profitiert, man konnte dadurch richtig viel Sehen und zu den unterschiedlichen Schwerpunkten alles mitnehmen was geht. So war die erste Woche z.B. Allgemeines/Orga --> Ich sollte als Wochenaufgabe einen Freitext zur Anamnese/Aufnahme von Patientinnen fertigen. In den kommenden Wochen folgten Senologie, gutartige Erk., bösartige Erk., Urogyn etc. (Dabei war man dann z.b. in der thematisch p
Oberhavel Klinik Oranienburg Allgemeinchirurgie
Ich habe mein erstes Tertial in der Allgemein- und Viszeralchirurgie in Oranienburg absolviert und würde die Abteilung weiterempfehlen. Die Unfallchirurgie befindet sich in dem Partner-Krankenhaus in Hennigsdorf, also das gerne beachten im PJ-Portal, weil man sich für einen Standort der Oberhavel-Kliniken entscheidet. Ich habe mich auf der Station sehr wohlgefühlt (ehemals 2 Stationen sind jetzt zu einer zusammngelegt, um die sich 2 Ärzteteams kümmern) und konnte während meiner Zeit einen guten Einblick in die Chirurgie bekommen. Es beginnt um 7 Uhr mit der Visite, gefolgt von der Radio-Bespre
Diakonie Krankenhaus Kreuznach Innere
Mein PJ-Tertial in der Inneren Medizin an dieser Klinik war insgesamt eine sehr lehrreiche und menschlich bereichernde Zeit, auch wenn die Rahmenbedingungen teilweise herausfordernd waren. Rückblickend habe ich sehr gute Erfahrungen gesammelt – insbesondere, weil man hier die Chance hat, mit Eigeninitiative und Interesse wirklich etwas mitzunehmen. Die Assistenzärztinnen und -ärzte waren trotz der hohen Arbeitsbelastung und teilweise noch geringer Berufserfahrung stets freundlich, hilfsbereit und bemüht, uns PJler einzubinden. Sobald man selbst aktiv Fragen stellte oder Initiative zeigte, w
Kerckhoff-Klinik Rheumatologie
Mein Wahltertial in der Rheumatologie der Kerckhoff-Klinik war ein absoluter Jackpot. Durch das kleine, engagierte Team und die vergleichsweise lange Liegedauer der Patienten konnte ich unglaublich viel lernen und mitnehmen. Organisation und Start Am ersten Tag erhält man im Personalbüro alle notwendigen Unterlagen und Zugänge, alles Wichtige zum Vertrag wird bereits vorab zugeschickt. Ich wurde auf der Station sehr herzlich empfangen und habe mich von Beginn an gut aufgenommen gefühlt. Am 1. des Monats findet immer eine Einführungsveranstaltung für neue MA statt, welche mehr oder weniger
Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke Allgemeinchirurgie
Ich hatte ds Glück, auf der Ausbildungstation angenommen zu werden. Es war eine sehr spannende Erfahrung. Jede von uns dufte ca 3 Patient:innen betreuen, von der Aufnahme, über die Visite, den Kontakt zur Pflege, Anordnungen und Anforderungen schreiben bis hin zu den Entlassbriefen und Angehörigengesprächen. Das Pflegeteam hat uns sehr tolerant und kooperativ unterstützt. Jeden Tag war ein Stationsarzt oder eine Stationsärztin für uns zuständig, die uns unterstützt hat. Die Oberärztin war sehr engagiert und hilfsbereit. Mitunter war es recht überfordernd, insbesondere da es mein erstes Tertia
LKH Villach Neurologie
Ich habe zwei Monate meines KPJs hier auf der Neurologie verbracht. Besonders positiv hervorzuheben ist die große Flexibilität: Nach Absprache mit den anderen Studierenden kann man frei wählen, ob man auf der Station, in der Ambulanz oder in einer Spezialambulanz sein möchte. Etwas schwierig war anfangs, dass nicht immer klar definiert ist, welche Aufgaben Studierende übernehmen dürfen bzw. sollen. In der Ambulanz werden Patient/innen oft von der Pflege zufällig einem Studierenden zugeteilt, ohne dass ihnen unsere Kompetenzen oder der aktuelle Ausbildungsstand bekannt sind. Selbstständiges
Praxis Allgemeinmedizin
Das Wahltertial in der Allgemeinmedizin ist für alle zu empfehlen, die in einem Vierteljahr mehr lernen wollen als nur Blutabnehmen und Briefe schreiben. Man hat durchweg eine 1:1 Betreuung durch seine Lehrärztin, sodass man durch die stetige Rückmeldung v.a. bei praktischen Fähigkeiten wie Impfen oder orthopädischen Untersuchungen eine steile Lernkurve aufweist und sehr schnell Routinen im Umgang bei bestimmten Beratungsanlässen entwickelt. Rückblickend konnte man täglich etwas Neues dazu lernen und kein Tag war wie der andere. Organisiert durch das Institut für Allgemeinmedizin wählt ma
Universitätsklinikum Heidelberg Allgemeinchirurgie
Im Rahmen des PJs hat man mehrere Abschnitten in der Länge eines Monats gehabt. Viszeralchirugie: Ich war auf der Station F0, auf der es ebenfalls HIPSTA-PJler gibt als Normal PJler eingeteilt. Auch wenn die Stationsärzte sehr nett waren, hatte man nahezu keinen Kontakt zu ihnen, da diese den Großteil des Tages auf der HIPSTA Seite waren. Morgens musste man im Schnitt 6-10 Blutentnahmen machen, im weiteren Tagesverlauf ggf noch 1-3 pVKs. Insgesamt kaum etwas zu tun, dafür viel Warten und Langeweile. Keine Aufnahmen, keine OPs, kaum Teaching. Absolut kein Lerneffekt. Unfallchirurgie: Di
Freeman Hospital Kardiologie
Krankenhauserfahrung: Mein PJ-Tertial in der Kardiologie in Newcastle upon Tyne war durchwachsen. Statt einer festen Station wurde ich einem Consultant zugeteilt, wodurch man theoretisch sehr frei zwischen verschiedenen Bereichen wechseln konnte. In der Praxis war der Einstieg jedoch etwas schwierig, da die Aufgaben für Studierende nicht klar definiert waren. Während man in Deutschland typischerweise aktiv in den Stationsalltag eingebunden ist, überwiegt hier das Beobachten. Tätigkeiten wie Blutabnahmen oder das selbstständige Untersuchen gehören nicht bzw. nur sehr selten zum Aufgabenspektru