PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Universitaetsklinikum Mainz Pädiatrie
Nette Assistenzärzte und sehr nette Pflege. Leider gibt es nur einen PJ-Platz pro Tertial und keine Fortbildungen. Die Lehre kommt viel zu kurz. Meine Aufgaben waren: - Patienten aufnehmen (mehr und weniger selbstständig) - Nadeln legen/Blutentnahmen - Arztbriefe schreiben - Es bestand immer die Möglichkeit einen Dienst (Visitendienst oder Poliklinikdienst) mitzumachen.
Krankenhaus Schwabing Pädiatrie
Mein Pädiatrie-Tertial in Schwabing hat mir im Grossen und Ganzen sehr gut gefallen. Das lag u.a. an den Weiterbildungsmöglichkeiten für PJler: man hatte einmal pro Woche Peerteaching (Vorstellung eigener Patienten), zudem einmal pro Woche super Fortbildungen durch Oberärzte und man durfte eine ganze Woche auf der Notaufnahme helfen, was wirklich eine super Chance ist sowohl theoretisch als auch p…
St. Georg Klinikum Pädiatrie
Super nettes Team, sehr gutes und wertschätzendes Zusammenspiel zwischen Ärzten und Pflege, das habe ich noch nirgends sonst so erlebt (Pädiatrie ist ja nicht zuletzt für den netten Umgangston bekannt). Arbeitsbeginn 7:00 Uhr (Frühbesprechung der Ärzte mit Dienstübergabe), Visite (fast täglich mit Chef), Patientenstatus erheben/Aufnahmen und Frühstück, auf gemeinsames Mittagessen wird Wert gelegt …
Lukaskrankenhaus Pädiatrie
Sehr nettes Team, gute und wertschätzende Atmosphäre. Man wird als PJler schnell integriert. Man bekommt schnell eigene Patienten, die man visitiert oder kann die Patienten in der Ambulanz aufnehmen und stellt sie dann dem Ambulanzarzt vor. Natürlich ist in der Pädiatrie immer etwas Vorsicht geboten, es wird schon darauf geachtet, dass man die Eltern oder Kinder nicht verunsichert und alles klar u…
Klinikum Ernst von Bergmann Pädiatrie
Mein PJ in der Pädiatrie erfüllte nicht ganz meine Erwartungen. Die Ärzte waren zwar sehr freundlich und es wurden einem auch einiges gezeigt, aber man fühlte sich insgesamt als PJler im Team nicht sehr wahrgenommen. Am ersten Tag erfolgte nur eine kurze Begrüßung im Team durch den Chef, jedoch keine Einweisung auf den Stationen, sodass man sich fast alles selbst erarbeiten musste und nur mit vie…
Klinikum Dortmund Pädiatrie
Das gesamte Team der Kinderklinik (Ärzte und Pflege) gab mir von Beginn an das Gefühl als vollwertiges Mitglied mitarbeiten zu können. Ich hatte eigene Patienten, konnte in der Ambulanz eigenständig arbeiten. Ich durfte LPs und KMPs machen sowie Blutabnahmen und Zugänge legen. Rotationen auf alle Stationen, Funktionsambulanzen, SPZ etc. konnten frei gewählt werden. Jeden Mittag wird nach der Röntg…
St. Franziskus Hospital Pädiatrie
Mein Tertial in der Pädiatrie am SFH war einfach nur super! Ich habe mich von Anfang an komplett in das Team eingebunden gefühlt. Die Betreuung war nicht nur durch den jeweiligen Assistenten der Station gut, man konnte auch jederzeit auf oberärztlicher Seite Fragen stellen. Die im Logbuch vorgesehenen Gespräche finden tatsächlich statt und sind auch sehr hilfreich (Planung der Rotation, womit kann…
Dr. von Haunersches Kinderspital Pädiatrie
Positiv: - regelmäßige wöchentliche PJ-Fortbildung mittwochs - mehr oder weniger regelmäßige Fortbildung in der Intensivmedizin (sehr lehrreich) - 3x wöchentliche Mittagssitzung mit der gesamten Klinik und Fortbildung - Mittagessen frei (Qualität ok) - Lage der Klinik in der Innenstadt - Rotationen im 4 Wochen Rhythmus (viele Stationen und Fachrichtungen in kurzer Zeit) Negativ: - PJler…
Rems-Murr-Klinikum Winnenden Pädiatrie
Ich wurde 14 der 16 Wochen fest eingeteilt und konnte mir zwei Wochen selber aussuchen, wohin ich wollte. Super nettes und kompetentes Team, konsequente Einbindung, auch von den Oberärzten, in die täglichen Abläufe. Ich habe immer ungefähr 2 Zimmer selber betreut, in der Ambulanz auch selbstständig Kinder untersucht und aufgenommen. Während der Intensivzeit durfte ich die Erstversorgung im Kreissa…
Klinikum Saarbruecken Pädiatrie
Mein PJ- Tertial in der Pädiatrie am Winterberg im Klinikum Saarbrücken war eine lehrreiche Zeit. Man läuft teilweise mit den sehr netten Assistenten mit oder kann manche Aufgaben auch selbstständig erledigen. Man bekommt viele Einblicke in die Vielfältigkeit der Pädiatrie und darf schnell eigene Patienten aufnehmen und in Rücksprache mit den Stationsärzten mitbetreuen. Blutentnahmen (auch bei den…
Klinikum Bremen-Mitte Pädiatrie
Zusammenfassend - war sehr zufrieden mit meinem Tertial in der Prof.-Hess-Kinderklinik und würde sie auf jeden Fall weiterempfehlen! Hier hat wirklich fast alles gestimmt und alle haben sich sehr viel Mühe mit PJlern gegeben. Vorab ein Kritikpunkt bzw. Organisatorisches- bei der Bewerbung hatte ich den Eindruck, man könnte als PJler ohne größere Probleme Wohnraum zur Verfügung gestellt bekommen,…
Staedtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt Pädiatrie
Ich bin wirklich niemand, der vorschnell oder emotional Bewertungen schreibt. Überhaupt ist das die erste Bewertung, die ich verfasse, und zwar, um nachfolgenden PJlern zur Vorsicht mit dieser Abteilung zu raten. Ich spreche natürlich nur für mich selbst, habe aber sowohl im Kontakt mit der vorhergehenden als auch mit der nachfolgenden PJler-Generation Ähnliches gehört. Die Tätigkeiten im Rahme…
Kreiskrankenhaus Mechernich Pädiatrie
Das PJ-Tertial in Mechernich in der KInderheilkunde war wirklich sehr spannend und ich wurde gut in das ärztliche Team integriert und konnte nach kurzer Einarbeitungszeit eigenständig mitarbeiten. Die Pädiatrie in Mechernich besteht aus 3 Stationen: die Intensivstation (auch für die Neonaten ab der 32.SSW) mit 4 Beatmungsplätzen, Station 2 für Kleinkinder bis zum 4. Lebensjahr und Station 3 für …
Universitaets-Kinderspital beider Basel Pädiatrie
Ich konnte mich sehr gut einbringen, wurde von meinen ärztlichen Kollegen immer mit einbezogen, durfte viel selbstständig arbeiten und mich sehr frei nach meinem Interesse bewegen und fortbilden, konnte immer Fragen stellen und mir wurde sehr viel gezeigt und erklärt.
Bezirkskrankenhaus St. Johann Pädiatrie
Kleines, aber sehr sehr nettes Team, super gute Stimmung man wird sofort integriert und ist vor allem in der Ambulanz, wo man die Patienten untersuchen kann. Man kann bei jedem Patienten selbst Anamnese, Status und Diagnostik machen, anschließend bespricht man dann alles mit einem Oberarzt. Jeder erklärt bereitwillig und Fragen werden gerne beantwortet. Arbeitsbeginn ist um 8 Uhr, man muss vor de…
Kreisklinik Altoetting Pädiatrie
Um die breite alltägliche Pädiatrie besser kennenzulernen wollte ich an ein kleineres nicht-universitäres Haus gehen. Über Empfehlungen bin ich dann auf die Klinik in Altötting aufmerksam geworden. Im Rahmen des letzten Tertials war ich nur 3 anstatt 4 Monate dort. Jeweils zur Hälfte der Zeit wurde ich auf der Intensivstation (diese ist als Neubau erst kürzlich eröffnet worden, sehr schön!!) und d…
DRK-Kinderklinik Siegen Pädiatrie
Es war ein super Team, es wurde immer gerne erklärt und ich wurde gut angeleitet. Der Unterricht war manchmal etwas gestört durch Anrufe und Notfälle, da viele Dozenten nicht ohne Telefon Unterricht abhalten konnten.
Universitaetsklinikum Dresden Pädiatrie
Häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Stationen, was sehr schön war, da man so sehr viel sehen konnte, allerdings kam man bei den teilweise nur zweiwöchigen Rotationen auch nicht wirklich an und wenn man sich gerade eingefunden hatte, musste man auch schon wieder weg. Die Stimmung hing sehr von der Station ab (Notaufnahme und Onko sehr gut, Neo und Gastro eher nicht so gut). Leider sind die …
Klinikum Augsburg Pädiatrie
Die Assistenten waren auf der Pädiatrie meist sehr nett und erklärbereit. Alle anderen Ärzte wechselten in meiner Zeit dort quasi kein Wort mit mir, auch die beiden PJ-beauftragten Oberärzte. Bei Ihnen kam ich mir als PJler meist als Klotz am Bein vor und nicht als interessierter Nachwuchs wahrgenommen. Schade! In der Pädiatrie kann man anfangs sicherlich nicht direkt so viel machen wie bei den Er…
Inselspital Bern Pädiatrie
Man ist als externer Student ausschließlich in den Polikliniken eingeteilt. Diese bestehen aus allen möglichen Spezialgebieten der Pädiatrie. Man hat monatlich 2-3 Fächer, in denen man an jeweiligen Tagen eingeteilt wird. Nach einem Monat rotiert man dann in die nächsten Fächer. Selbstständig untersucht man die Patienten, macht die Anamnese und übergibt sie dem Oberarzt. Dieser geht anschließend m…