PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Uniklinik Balgrist Orthopädie
Ich habe mich 2 Jahre im Voraus beworben (und hätte fast keinen Platz mehr bekommen). Am ersten Tag gibt es eine Einführung durch die Sekretärin (sehr nett), man bekommt Kleidung, einen Ausweis und wird seinem ersten Team vorgestellt. Es gibt einen Plan im Intranet, wann man in welchem Team ist (Schulter, Hand, Wirbelsäule, Hüfte, Knie, Fuss, Technische Ortho, Kinder/Tumoren) und man hat - je nach…
Diakonie-Klinikum Stuttgart Orthopädie
Hallo, kann die Paulinenhilfe als Wahlwachtertial nur weiterempfehlen. Die in den 4 Monaten gesammelten Eindrücke haben meine zukünftige Facharztwahl nur bestätigt. Man hat die Möglichkeit in einem sehr motivierten Umfeld als vollwertiges Teammitglied zu arbeiten. Hilfsarbeiten ,wie reines Hackenhalten fallen in dieser Klinik völlig flach. Es gibt professionelle Hackenhalter, ist man am Tisch, da…
Asklepios Klinik Pasewalk Orthopädie
-volle Integration ins Team -flache, übersichtliche Hierarchie -entspanntes Arbeiten, (über-)pünktlich Feierabend
Agnes-Karll-Krankenhaus Orthopädie
Es war mein erstes PJ-Tertial und ein phantastischer Einstieg. Man lernte selbstständig das Untersuchen von Patienten in der Tagesklinik und auf Station. Blutentnahmetätigkeiten waren nur dann notwendig, wenn die dafür zuständigen Stationsassistentinnen krank oder im Urlaub waren. Im OP ist man fest als Assistenz eingeplant, kann das aber unter den anwesenden PJlern flexibel handhaben. Es herrscht…
Kantonsspital Olten Orthopädie
Hammer Ortho-Wahlfach Tertial!!! Es gibt zwar genug Arbeit zu tun, aber man arbeitet (fast) selbstständig, es wird nie zuviel oder gar langweilig. Es war interessant und sehr lehrreich, man durfte kleinere OPs (MEs) sogar selbstständig unter Anleitung durchführen und eigentlich fast immer zunähen. Freizeitmöglichkeiten zur Genüge! Wochenenden und Abende IMMER frei, keine Dienste!
Pfeiffersche Stiftung Magdeburg Orthopädie
Dieses (Wahl-)Tertial war sehr angenehm, mit netten Ärzten und Schwestern, in einem kleinen und persönlichen Krankenhaus. Man durfte sehr viel alleine, hat auch viel helfen können und fühlte sich zeitweilig wie eine volle (ärztliche) Arbeitskraft; schließlich hatte man sogar seinen eigenen Arbeitsplatz (was auch nicht immer selbstverständlich ist, lehrten mich die Tertiale danach). Man musste zwar…
Schoen Klinik Hamburg Eilbek Orthopädie
Mit Abstand mein bestes PJ-Tertial! Ich wurde von Anfang an in das Team integriert und habe so viel Lernen können. Generell ist die Stimmung im Haus wirklich toll. Alle sind wirklich nett und beantworten auch gerne Fragen. OP: Man wir fest im OP eingeteilt, ist aber nicht der einzige Student, da es noch angestellte Hakenhalter gibt. Ich durfte regelmäßig knoten und nähen. Spannend sind vorallem …
University Hospital of Heraklion Orthopädie
Viele Vorteile, viele Nachteile, eben Griechenland. Sehr gut: persönliche Betreuung. Ich verbrachte die Tage praktisch nur in der Ambulanz/Notaufnahme und war meistens mit einem oder 2 Ärzten alleine und stellte viele Fragen und ließ mir viel erklären. Englisch können die Ärzte ziemlich gut und die meisten erklären sehr gerne. Ich konnte die Patienten untersuchen, Rö-Bilder besprechen und die F…
Kantonsspital Luzern Orthopädie
Die Klinik ist gut eingerichtet, es wird auf hohem Niveau operiert und die Patientenversorgung ist insgesamt sehr gut. Das nehme ich als großes Plus aus dem Tertial mit. Wer sich für Ortho interessiert, dem kann ich ein halbes Tertial empfehlen. Leider gab es auch große Probleme, vor allem die schlechte Stimmung unter Ärzten und zwischen Ärzten und Pflegern. PJler sind nur "Ausländer" und haben…
SRO Spital Langenthal Orthopädie
Eine sehr angenehme Arbeitsatmosph�re, sowohl mit den �rzten, wie auch mit der Pflege auf Station und dem Op-Personal. Die Meinung des PJlers/UA wird angeh�rt. Man kann immer Fragen stellen, so d�mlich sie einem selbst auch erscheinen m�gen. Die Unterkunft kostet 230CHF und wird vom Gehalt, 1200CHF, direkt abgezogen. Mit Abzug der restlichen Geb�hren kommt man auf ca. 800CHF/Monat. …
Inselspital Bern Orthopädie
-Sehr gute Organisation rund um das Tertial: tolle Betreuung durch Sekretariat und zuständigen Assistenzarzt (danke Sven!) -teils recht arbeitsintensiv, dies ist aber sehr stark von der eigenen Motivation abhängig -großer Wissenszuwachs möglich, wobei sehr viel aus "learning by doing" besteht; man wird nicht unbedingt an die Hand genommen, macht dafür vieles möglichst selbständig (in Rücksprache…
Universitaets-Kinderspital beider Basel Orthopädie
Eine Stelle als Unterassistent in der Kinderorthopädie des UKBB ist jedem wirklich zu empfehlen!!! Das komplette Team (4 AÄ, 6 OÄ, CA) ist unheimlich nett, es herrscht eine sehr angenehme, lockere Atmosphäre und man fühlt sich sofort wohl! Von Anfang an ist man Teil des Teams, hat feste Aufgaben und wird in Entscheidungen mit einbezogen. Man ist der einzige UA der Abteilung, der aber auch gebrau…
Kantonsspital St. Gallen Orthopädie
Kurze Version: Besser geht´s nicht! Lange Version: Als UHU rotiert man durch die Teams (Schulter, Knie, Hüfte, Fuß und Wirbelsäule) und man hat vier Aufgabengebiete: Patienteneintritte, Infiltrationen, OP und Sprechstunde. Die Patienteneintritte macht mal für alle vier Stationen und es sind 0 bis 10 Eintritte pro Tag. Wenn genügend UHUs da sind, kann man sich das aber gute einteilen. Sollte…
Hufeland Klinikum Orthopädie
In Haus war mein halbes Tertial Chirurgie gesplittet in 8 Wochen Orthopädie/Unfallchirurgie und 8 Wochen Allgemeinchirurgie. Während meines Ortho-Teils habe ich auch einen Monat die Unfallchirurgie gesehen. Bei der starken organisatorischen und personellen (Rotation der Assistenzärzte, Aushilfe des PJlers im OP) bot sich die Aufteilung an. Um handfeste Einblicke zu bekommen ist ein längerer …
Albertinen Krankenhaus Orthopädie
Einfach nur top. Besser hätte ich mein PJ nicht starten können. Die Ärzte waren ausnahmslos freundlich und hilfsbereit. Ich durfte bei Operationen nicht nur assistieren, sondern sie auch mit Hilfe selbständig durchführen. Das Klima war dabei immer super, auch seitens der Pflege und der OP-Assistenz! So habe ich das noch nie erlebt! Ich habe sehr viel gelernt und würde dieses Tertial jederzeit und…
Fachklinik Oberstdorf Orthopädie
sehr gute Integration ins Team; vielseitige Tätigkeiten; Arbeit des PJlers im OP und auf Station wird gesehen; wenn man fragt, bekommt man immer eine gute Antwort; Rahmenbedingungen (Gehalt, Essen, Unterkunft, Freizeitwert) sind super; leider bleibt aufgrund der Arbeitsbelastung vor allem in der Hochsaison (Wandern, Skifahren) wenig Zeit für Teaching (wenn dieses aber stattfindet, ist es sehr gut!…
Kantonsspital Winterthur Orthopädie
Viel Arbeit, wenig lernen, geringe Bezahlung. Ich habe viel besseres über andere Orte in der Schweiz gehört, also fragt ältere Semester wo es ihnen wie ergangen ist und lest mehrere Berichte hier an unterschiedlichen Orten, bedenkt, dass eine Note unter 2 schon nicht mehr wirklich gut ist.
Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Orthopädie
Die Ausbildung/Weiterbildung ist mit Innere/Chirurgie/Anästhesie und Orthopädie breit gefächert und sehr gut. Die betreuenden Assistenten sind nett und für Fragen immer bereit. Ich konnte oft in den OP und viel mit machen. Es gibt die Möglichkeit sich abends oder am Wochenende für Rufdienst eintragen zu lassen und somit in 1. Assistenz zu operieren oder für ein paar Wochen in der Notaufnamhe ar…
Spital Brig Orthopädie
Den ersten Teil meines Chirurgie-Tertials habe ich auf der Ortho in Brig gemacht. Alles in allem war es super. Man fängt um 7.35 Uhr an und trifft sich zum Rapport. Danach geht man entwerder in den OP oder auf Station. Auf Station konnte man alles machen was die Ärzte gemacht haben: Briefe schreiben, Medis verordnen, Bildgebung verordnen, Rehas beantragen... Im OP durfte man eher weniger machen…
Kantonsspital Winterthur Orthopädie
In der Orthopädie hat man keine Wochenenddienste und Nachtschichten zu machen. Der Arbeitstag läuft von 7:30Uhr bis 18:00Uhr. Meist wird es aber später oft bis 19-20Uhr. Morgens gibt es manchmal Kaffeepause und wenn man nicht im OP ist hat man meist Mittagspause. Essen in der Kantine kostet 9CHF. Dienstag ist Journalclub, da wird um 7Uhr angefangen mit der Besprechung von einem wissenschaftlichen …