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Universitaetsklinikum Leipzig Rheumatologie
Ein PJ auf der Rheuma kann ich absolut empfehlen! Das Ärzteteam ist sehr nett, man kann immer nachfragen und es wird auch vieles ohne Aufforderung erklärt. Die Atmosphäre ist sehr wertschätzend, man wird fast nie für langweilige Aufgaben abgestellt und darf immer zur Visite mit. Auch hier steht man nicht nur rum, sondern wird ins Gespräch einbezogen und jeder Patient nochmal kurz vorgestellt, das …
Universitaetsklinikum Heidelberg Rheumatologie
Diese Rotation im Rahmen meines Inneren-Tertials hat mit sehr gut gefallen, da ich meine eigenen Patienten betreuen durfte und sehr gut ins Team eingebunden war. Ich habe viel gelernt und durfte auch einige spannende Krankheitsbilder kennenlernen. Sehr zu empfehlen!
Universitaetsklinikum Leipzig Rheumatologie
Das Ärzte-Team ist Super nett! Auch die Oberärzte und der Chef. Der Kontakt zur Pflege gestaltet sich schwierig und ist z.T. gar nicht vorhanden -> z.B. alles zur Blutentnahme wird hingestellt und man selbst muss schauen, dass man es findet - so kommt es oft vor, dass Patienten 2 mal am Tag gestochen werden müssen, weil ein Röhrchen noch abgenommen werden muss, fehlte o.ä. Die Ärzte haben gut …
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Rheumatologie
Ich habe während meines Innere-Tertials 8 Wochen auf der Station 68 verbracht. Es ist eine gemischte Station mit sowohl rheumatologischen als auch nephrologischen Patienten. Arbeitsbeginn war um 7:00 Uhr. Der Tag startete mit Blutentnahmen und Flexülen. Das schöne war, eine Schwester arbeitete bereits vor und man musste nicht alles allein erledigen. Danach ging es zur Röntgenbesprechung und im A…
Universitaetsklinikum Jena Rheumatologie
+ gute Seminare einmal pro Woche, alle 2 Wochen morgenfortbildung, Journal Club einmal pro Woche, nicht in den Schulferien Selten teaching durch eine rotantin aus der kardio , mit ihr durfte ich auch unter Aufsicht Aufklärungen durchführen, fast täglich gemeinsames Frühstück mit den Oberärzten, insgesamt angenehme Stimmung im Team - keine eigenen Patienten, billige Arbeitskraft für Aufnahmen…
Robert-Koch-Klinik, Klinikum St. Georg Rheumatologie
Die zweite Hälfte des Tertials habe ich in der Rheumatologie verbracht. Diese Zeit war sehr bereichernd. Vom ersten Tag an habe ich mich als vollwertiges Mitglied des Teams gefühlt. Dieses bestand aus der Oberärztin und einer Assistenzärztin. Es wurde sehr eng zusammengearbeitet und Vorgehen besprochen, sodass ich viel lernen und einzelne diagnostische/therapeutische Schritte gut nachvollz…
Kerckhoff-Klinik Rheumatologie
Das gesamte Team ist menschlich und fachlich top. Man lernt, vor allem wenn man es will, extrem viel. Alle Assistenten nehmen einen mit, geben Aufgaben, betreuen gut und stehen für Fragen zur Verfügung. Die OA alle super, und die Chefs mindestens genau so. Da es mein Wahlfach war, habe versucht so viele Aufgaben wie möglich zu übernehmen. Das war auch (fast) uneingeschrönkt möglich, aber unter Kon…
Universitaetsklinikum Freiburg Rheumatologie
Ich kann die Rheumatologie am UKF sehr weiterempfehlen. Die Lehre war ausgezeichnet und das ganze Team sehr nett. Auch der Kontakt zu den Oberärzten und zum Chefarzt war ausgesprochen gut. Die Fälle auf Station waren spannend und umfangreich. Man hat interdisziplinär sehr viel gelernt.
Universitaetsklinikum Erlangen Rheumatologie
Kurzfassung: - nur Stationsarbeit auf einer kleinen familären Station (eher untypisch für Uniklinik) - Station durch OA Dr. W. mit viel Herz und Humor geleitet. Dadurch super Stimmung im kleinen Team, auch wenn die Assistenten rotieren - fachlich sehr speziell, aber auch ein paar Eindrücke in "klassische" Innere Medizin - wenig muss, viel kann: wer motiviert war, war voll in den Stationsabla…
Addenbrooke´s Hospital Rheumatologie
Hervorragnede Lehre, exzellente Medizin und ein Top-Standort. Kann ich jedem wirklich nur empfehlen - einfach herausragendes Erlebnis. Pro: - jeden Tag Lehre - exzellente Medizin - Möglichkeit zu forschen - angenehme Arbeitszeiten Kontra: - für Mancheinen sicher anspruchsvoll - Unterkunft nicht das Gelbe vom Ei
Kliniken Valens Rheumatologie
Man ist als einziger PJler auf Station und erfährt dadurch eine 2:1 Betreuung (Oberarzt, Assistenzärztin, man selber), die wirklich super ist. Ich konnte nach und nach fast die gleichen Aufgaben wie die Assis übernehmen, sprich selbstständig Eintritte machen, diese bei der Visite und beim Rö-Rapport vorstellen, Briefe schreiben, Kostengutsprachen einholen usw. Auch hatte ich einen vollen Computer…
Staedtisches Klinikum St. Georg Rheumatologie
Im St. Georg muss man sein Tertial in 2 Hälften teilen, welche man dann jeweils vollständig in einer internistischen Fachabteilung verbringt. So habe ich 8 Wochen auf der Rheumatologie zugebracht und kann das nur jedem empfehlen, dessen internistisches Interesse auch nur ein bisschen über ACS hinausgeht, der selbstständig arbeiten möchte oder einfach gern rätselt. Man kriegt täglich interessante …
Charite Campus Mitte Rheumatologie
Ich verbrachte mein drittes Tertial in der Endokrinologie und Rheumatologie, jeweils für fünf bis sechs Wochen, der Charité Campus Mitte. Dieser Bericht widmet sich der Rheumatologie, in einer separaten Bewertung werde ich auf die Endokrinologie eingehen. Die Rheumatologie war der beste Abschnitt meines PJs und hat meines Erachtens nach sogar die Neurologie am Campus Mitte übertroffen, obwohl ic…
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Rheumatologie
Für den zweiten Teil meines Innere Tertials hab ich mir die Station 70 mit dem Schwerpunkt Rheumatologie ausgesucht. Auf dieser Station mit 22 Betten gibt es ein buntes Potpourri aus rheumatologischen Krankheitsbildern zu sehen, gelegentlich mal einem Außenlieger der Kardiologie mit einer dekompensierten Herzinsuffizienz oder eine Pneumonie bei einer rheumatologischen Grunderkrankung. Meist si…
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Rheumatologie
Für den zweiten Teil meines Innere Tertials hab ich mir die Station 70 mit dem Schwerpunkt Rheumatologie ausgesucht. Auf dieser Station mit 22 Betten gibt es ein buntes Potpourri aus rheumatologischen Krankheitsbildern zu sehen, gelegentlich mal einem Außenlieger der Kardiologie mit einer dekompensierten Herzinsuffizienz oder eine Pneumonie bei einer rheumatologischen Grunderkrankung. Meist si…
Medizinische Hochschule Hannover Rheumatologie
Insgesamt habe ich in diesem halben Tertial in der Rheumatologie nicht viel Innere Medizin gelernt. Die Krankheitsbilder sind sehr speziell und auf der Station 32 werden zum Großteil selektive Patienten aufgenommen, die in regelmäßigen Abständen zu i.v. Therapien mit Immunsuppressiva oder Immunglobulinen kamen. Bei diesen Patienten lief sehr häufig keinerlei Diagnostik, die Aufnahmen und auch di…
Marienhospital Rheumatologie
Die Rheumatologie am Marienhospital ist sicher eine der internistischen Abteilungen, bei der man sich tatsächlich überlegt, ob man nicht doch Innere oder sogar Rheumatologie machen möchte! Die Begeisterung der Oberärzte für ihr Fach ist ansteckend. Als PJler macht man in der Regel eine bis zwei Aufnahmen und alles was, man der körperlichen Untersuchung herausgefunden hat wird begeistert kommentie…
Universitaetsklinikum Jena Rheumatologie
Beginn war immer 7:30 Uhr mit Blutabnehmen und Flexülenlegen auf allen zugehörigen Stationen. Wenn man als PJler alleine war, konnte das auch mal fast 2 Stunden dauern. Anschließend erfolgte die Visite, die typisch für die Innere auch gerne mal bis zur Mittagszeit ging. Weitere Aufgaben waren dann Patientenaufnahmen und Briefe schreiben. Mittagessen und gemeinsames Frühstück mit den Kollegen war t…
Krankenhaus Hietzing Rheumatologie
Ich selbst, als jahrelanger treuer Gefolgsmann der Chirurgie, wollte eig. ursprünglich nur eine eher "chilligere" Station finden, wo ich unkompliziert mein Innere-Tertial machen kann. Mit recht wenig Erwartung bin ich auf die 2.Med (Rheumatologie) im KH Hietzing gekommen. Nach 4 Monaten muss ich zur meiner Verwunderung ehrlich sagen, dass es die beste Betreuung in meinem Studentenlaufbahn war. Da…
Kerckhoff-Klinik Rheumatologie
Es liegt wahrscheinlich besonders an den beiden jungen Assistenten, die mich mitgenommen haben und Bock hatten, mir was beizubringen über die teils sehr seltenen Erkrankungen, ohne mich dabei zu überladen. Am Ende habe ich dann unter Supervision selbstständig Patient*innen betreut und in Chef- und Oberarztvisiten vorgestellt, auch die Briefe geschrieben und entlassen. Die 2 Monate haben mich insge…