PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 563 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Universitaetsklinikum Erlangen Gastroenterologie
Die Erfahrungen in der Med1 sind stark stationsabhängig. Mein PJ fand ausschließlich auf der Martini-Station statt eine „Privatstation“ mit einer begrenzten Bettenanzahl. Die Dehmling hat einen hohen Durchlauf und damit höhere Belastung, ähnlich die Kussmaul. Dort ist das Ärzteteam gut, generell rotiert es jedoch auch stark. Einer der Vorteile der Martini-Station war die Flexibilität, die ich …
Universitaetsklinikum Essen Gastroenterologie
Geh NICHT zu Gastro 1. Geh nicht zu Gastro 1 Geh nicht zu Gastro 1 !!! Es geht dort nur um die Blutentnahme, Das ärztliche Team besteht drauf dass der Pjler rum 30 Blutentnahmen alleine machen muss (und natürlich 4-5 Kanülen ) . Die sind fixiert dass die Hauptaufgabe von Pjtler ist : Ärzte-Unterstützen bei Blutentnahmen. Ich habe mich gefühlt wie ein angestellter Blutentnahme…
GastroCentro Plus Lugano Gastroenterologie
Ich habe einen Monat im GastroCentro Plus in Lugano verbracht. Dabei handelt es sich um eine Praxis für Gastroentrologie, die schon Jahrzehnte besteht. Ich habe unter Anleitung des Arztes Dr. Riva mein PJ verbracht. Das PJ war super; super Menschen, spannende Fachrichtung und viele Freizeitmöglichkeiten. Ablauf: Start: Zwischen 07:00-08:00 Ende: Zwischen 14:30-16:00 Keine Piketteinsätze, Woc…
Universitaetsklinikum Tuebingen Gastroenterologie
Meine Zeit auf der Gastro hat mir sehr gut gefallen, war aber auch anstrengend. Arbeitsbeginn ist um 8.00 Uhr. Es gibt ein Needle Team, dieses darf jedoch nicht aus Ports und ZVKs Blut abnehmen, was für relativ viele Patient:inne zutrifft, und auch sonst jede Ausrede sucht, warum man so wenig Blut abnehmen sollte, wie möglich, weswegen am Tagesbeginn häufig noch Blutabnehmen ansteht. Um 9.00 beg…
Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz Gastroenterologie
Wurde „leider“ auf der Station 3C eingeteilt, da diese als Wochenstation nur von Mo-Fr betrieben wird und dementsprechend dort die planbaren Kurzaufenthalte waren. Es waren deswegen pro Tag 3-10 Aufnahmen zu machen, da sonst nur ein Turnusarzt eingeteilt war zu meiner Zeit und die andere Station 3A größer war, war er dort und ich auf 3C. Man hat also ziemlich viele Aufnahmen gemacht, Aufklärungen,…
Universitaetsklinikum Erlangen Gastroenterologie
Der Kontakt zu Assistenzärzten und Pflege war gut. Der Tag beginnt gegen 7:30 mit Blutabnahmen. Anschließend sind wir meistens mit auf Visite gegangen. Die Patienten wurden erst kurz auf dem Flur besprochen, wo es die genug Zeit zum Fragenstellen gab. Bei Interesse konnten wir auch selbst Patienten betreuen. Gegen 12 sind wir relativ pünktlich zum Mittagessen gegangen. Kleiner Tipp: Falls ihr läng…
Wilhelminenspital Wien Gastroenterologie
Ich habe 8 Wochen auf den Stationen E-Nord und F-Nord verbracht. Morgens startet man um 8 Uhr mit der Morgenbesprechung im gesamten Team, danach gehts auf die Station wo es nochmal eine kurze Besprechung mit der Pflege gibt. Dann beginnt man mit Briefe schreiben, To Dos erledigen oder der Pflege bei den Blutentnahmen helfen. Blutentnahmen machen idR immer die Pflege, die meisten freuen sich aber w…
Wilhelminenspital Wien Gastroenterologie
Meine acht Wochen habe ich auf den Stationen E-Nord sowie F-Nord verbracht. Die üblichen Aufgaben sind Aufnahmen, Mitgehen bei Visite, Blutdruck messen, anfallende To Dos abarbeiten (Zuweisungen, Aufklärungen, Briefe schreiben, BGAs etc.). Auf E-Nord habe ich mich zugegebenermaßen nicht so wohl gefühlt, da es nur ein sehr kleines Arztzimmer mit drei PCs gibt und diese idR immer belegt sind, soda…
Staedtisches Klinikum St. Georg Gastroenterologie
Die Rotation in die Gastroenterologie hat mir gut gefallen und ich hatte das Gefühl, dass ich einiges gelernt habe. Ich muss aber auch zugeben, dass die Assistenten oft unter Zeitdruck standen und manchmal nicht viel Zeit für Lehre war. Grundsätzlich wurden aber immer alle Fragen beantwortet. Der Stationsalltag begann um 8 Uhr mit den Blutentnahmen. In der ersten Zeit bin ich immer schon etwas…
Klinikum Grosshadern Gastroenterologie
Pro: - sehr engagierte Assistenz- und Oberärtze, die einem viel erklären, zeigen und machen lassen. Insbesondere Dr. Hohenester hat regelmäßig während der Visite oder Kurvenvisite Fragen gestellt und viel nebenbei erklärt und beigebracht. - Tätigkeiten: Blut abnehmen, Visite gehen und Visitendoku schreiben, Aufnahmen, Patienten untersuchen, Aszitespunktionen durchführen, Briefe schreiben, Funkti…
Universitaetsklinikum Regensburg Gastroenterologie
Ich kann ein (halbes) Tertial auf der A-STAR nur empfehlen und mich den meisten Vorberichten nur anschließen! (Den Alltag auf der A-Star finde ich dort auch sehr gut beschrieben und werde jetzt nicht nochmal alles so ausführlich ausführen) Ich habe in dieser Zeit super viel gelernt, was zu großen Teilen auch an dem unermüdlichen Engagement von der uns betreuenden Assistenzärztin (Danke nochmal, S.…
Asklepios Klinik Altona Gastroenterologie
Krankenanstalt Rudolfstiftung Gastroenterologie
Das Tertial an der Gastroenterologie kann ich jedem nur weiterempfehlen. Das Ärzteteam ist sehr nett und engagiert, vom Assistenzarzt bis zum Chef! Man wird sofort ins Team eingebunden und macht klassische Turnusarzt-Tätigkeiten. Bei den Visiten ist man gerne gesehen und kann jederzeit Fragen stellen bzw. wird auch zu Krankheitsbildern gefragt. Neben der Station kann man auch jederzeit in die Endo…
Krankenanstalt Rudolfstiftung Gastroenterologie
Pro: Die gastroenterologische Abteilung an der Klinik Landstrasse ist sehr zu empfehlen. Die OberärztInnen sind sehr kompetent und sehr freundlich. Grundsätzlich ist das ganze Team sehr harmonisch und arbeitet gut zusammen. Bis 12:00 oder 13:00 arbeitet man meist einige Briefe ab oder hilft bei den Blutabnahmen und kann auch selber Aszitespunktionen machen. Es wird darauf geschaut, dass PJler IMM…
Klinikum Klagenfurt am Wörthersee Gastroenterologie
Als KPJ'ler wird man sehr nett auf der Station aufgenommen. Der Primar, die Sekretärin und auch der für PJ'ler zuständige Oberarzt sind sehr sehr nett. Prinzipiell kann man sich frei bewegen und sich die unterschiedlichen Ambulanzen ansehen. Es wird jedoch erwartet, auf Station mitzuhelfen. Hier arbeitet man vor allem mit den anderen Basisärzt*innen bzw. Turnusärzt*innen zusammen. Es sind Patient*…
Helios Kliniken Schwerin Gastroenterologie
Das wichtigste zuerst: Das Team ist wahnsinnig nett, fachlich sehr versiert und sehr aufgeschlossen PJler*innen gegenüber. Man wird sehr nett ins Team aufgenommen, in die Arbeit eingeführt und sobald etwas spannendes zusehen ist wird man oft dazu gerufen & erhält dazu noch ausführliche Erklärungen. Ein solch angenehmes Arbeiten in einem Team welches so motiviert ausbildet findet man selten. Auf …
Staedtisches Klinikum Magdeburg Gastroenterologie
2. Tertialhälfte Zunächst: Die Gastro-Station steht und fällt mit dem ärztlichen Personal, das gerade da ist. Nett sind alle, aber es gibt Ärzte und Ärztinnen, die super toll sind, ganz viel erklären und eben andere, bei denen das nicht so ist. Generell gab es weniger Stationsärzte, als auf der A2.1 (Kardiologie), auf der ich vorher war, das hat man bei der Aufgabenverteilung deutlich gemer…
Universitaetsklinikum Regensburg Gastroenterologie
Das PJ ist sehr gut durchorganisiert. Man ist sehr bemüht, den Studenten möglichst viel Wissen zu vermitteln und besonders durch Prof. Müller-Schilling wird uns Studenten sehr viel Raum gewährt. Leider werden aber Ankündigungen von Prof. Müller-Schilling in der Praxis so nicht umgesetzt. Beispiele: Ein flexibles Besuchen von Fachbereichen der Inneren 1 (bspw Untersuchungen, Koloskopien) ist vo…
Universitaetsklinikum Muenster Gastroenterologie
Mein halbes Tertial in der Gastro war eins der lehrreichsten Praktika, die ich je gemacht habe. Zuerst ist hervorzuheben, dass die Stimmung untereinander sowohl unter Oberärzten, Assistenten und Pflegern als auch jeweils miteinander immer sehr respektvoll, freundlich und auch teils freundschaftlich war. Als PJ wird man sehr gut aufgenommen. BEs haben immer die MFAs auf Station gemacht, es war wirk…
CHU Pointe-a-Pitre Gastroenterologie
Zum Praktikum: Mein halbes Tertial in der Hepato-Gastro-Enterologie im CHU war durchwachsen. Da mit mir gleichzeitig neue internes (Assistenzärzte) anfingen, herrschte reges Chaos. Leider mussten die sich selbst erst zurechtfinden und hatten eigentlich keine Zeit für Studenten. Es funktionierte nicht nach dem normalen französischen System, wo externes (Studenten) ihre eigenen Patienten untersuche…