PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Diako Bremen Orthopädie
Das Tertial in der Orthopädie im Diako in Bremen war einfach überragend. Von Anfang an wurde man als PJler komplett in das mit insgesamt 27 Ärzten relativ große Team integriert und fühlte sich von Anfang bis Ende gut aufgehoben. Auf insgesamt 4 Stationen werden durch die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Patienten betreut, sodass man von beiden Fachgebieten viel mitnehmen kann. Auf Stat…
Kantonsspital Olten Orthopädie
Pro: - sehr netter Umgang, auch im OP meist gute Stimmung - Assistenzärzte sehr nett, bringen gerne was bei - im OP darf genäht werden - wenn genug UAs da sind, ist Rotation auf die internistisch geführte Notaufnahme möglich - man hat keine Picket-Dienste am Wochenende und 7 Tage Urlaub - Arbeitszeiten und -belastung sehr fair - gute Entlohnung, man hat am Ende etwa 1200 Fr. raus, wovon man…
Stadtklinik Bad Toelz Orthopädie
Außer Hackenhalten und Blutabnahme gibt es nicht. Keine Lehre bringen den einen nichts bei sogar im OP erzählen dir nicht mal nichts wie man assistieren soll. Also für die Lehre gib ich 6 und der Chefarzt ist ein narsistscher arroganter Typ der keine Ahnung hat. Wer wirklich was lernen möchte rate ich ihm von Otho Bad Tölz ab .
Klinik am Eichert Orthopädie
Insgesamt leider ein sehr enttäuschendes Tertial. Der Tag beginnt um 7 Uhr mit der Visite bei der man als zehnter Mann hinterher läuft, dann die Morgenbesprechung. Danach geht es entweder in den Op (eher selten, wir waren nur für Hüften, Schulter und Knie Prothesen als 2. Assistenz eingeteilt) oder man macht die Blutabnahmen auf der Station. Hat man dies erledigt, könnte man eigentlich nach Hau…
Rotkreuz Krankenhaus Muenchen Orthopädie
Das Tertial Orthopädie hat mir gut gefallen. Vor allem das Team der Assistenten/Oberarzt macht es einem sehr leicht sich einzufügen und mitzuarbeiten. Zu den Aufgaben gehören die Klassiker des PJler Lebens wie Blutabnehmen und Patienten aufnehmen, aber gerade ersteres hält sich doch in einem angenehmen Rahmen(im Schnitt vielleicht 5 am Tag). Ansonsten muss man bei OP's haken halten, die Operateu…
Kantonsspital Olten Orthopädie
Pro: - super nettes Team - gute Stimmung im OP und extrem freundlicher Umgang - Unterassistenten sind für die Aufnahme von Patienten, die einen Tag präoperativ kommen, zuständig - man lernt orthopädisches Untersuchen - faire Arbeitszeiten und fester Anspruch auf Urlaubstage - wenn Zeit ist, kann man jederzeit in die Sprechstunden der Poliklinik, wo die Ärzte auf Nachfragen viel erklären - …
Kantonsspital Luzern Orthopädie
Zwei Monate meines PJ habe ich in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Luzerner Kantonsspital verbracht. Es war eine sehr lehrreiche und angenehme Zeit die ich jedem nur weiterempfehlen kann. Hier meine Erfahrungen: Ich arbeitete in einem sehr netten Ärzteteam, das sich durchgehend vom Chefarzt bis zum Assistenten für Fragen und auch Teaching viel Zeit nimmt. Ebenso herrschte im OP …
Marienstift Arnstadt Orthopädie
Orthopädisch interessierte PJler sind im Marienstift hochwillkommen. Das Ärzte- und Pflegeteam ist sehr kollegial und offen, man wird sofort eingebunden. Als orthopädisch Fachklinik hat das Marienstift ein sehr breites Spektrum an Patienten & Therapien. Dass insgesamt eher selten PJler da sind, hat Vor- und Nachteile. Vorteile: Man wird nicht zum Blutabnehmen und Hakenhalten missbraucht, sonde…
Kantonsspital Luzern Orthopädie
Ich habe ein halbes Tertial am Kantonspital Luzern, in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie verbracht. Es war ein sehr lehrreiches Tertial und das Team ist wirklich klasse. Für Fragen war immer Zeit. Sei es dass ich meine Fragen stellen konnte oder eben auch mal gefragt wurde. Im OP herrschte ein sehr ruhiges und angenehmes Klima. Zu meinen Aufgaben zählte neben der Aufnahme von Patiente…
Stiftungsklinikum Mittelrhein Orthopädie
sehr gute Betreuung durch den zuständigen Oberarzt fachlich sehr interessant und umfangreich selbstständiges Betreuen eigener Patienten möglich (von Aufnahme bis Entlassung) Erlernen von vielen praktischen Fähigkeiten sehr gutes Arbeitsklima auf Station respektvoller Umgang mit PJ Studenten definitiv weiter zu empfehlen
Dietrich Bonhoeffer Klinikum Neubrandenburg Orthopädie
gutes Arbeitsklima im pflegerischen und ärztlichen Bereich, fundierte Weiterbildung. Assistenz im OP, Teilnahme an Sprechstunden.
Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau Orthopädie
Mit Abstand das beste meiner PJ-Tertiale. Als ich den ersten Tag ankam, wurde ich vom Ltd. OA empfangen und habe dann mit ihm und dem PJ-Beauftragten besprochen, wo meine Interessen liegen. Kinderortho ist nicht so meins, daher haben wir das aus der Rotation rausgenommen. Aufgaben: Ich war der einzige PJ-ler im Haus und wurde voll ins Team integriert. Ich hatte mein eigenes Telefon, Blut …
Kantonsspital Nidwalden Orthopädie
Universitaetsklinikum Mannheim Orthopädie
Es herrscht ein extrem schlechtes Arbeitsklima (Es wird viel geschrien und sich auch gerne mal im Ton vergriffen auch gegenüber PJ lern), Die Abteilung ist unterbesetzt und in der Zeit zwischen August und November sämtliche Ärzte und Plfeger, sowie OP Pflegepersonal gekündigt. Dies hat die hohe Arbeitsbelastung nochmals weiter verdichtet. Überstunden werden nicht bezahlt, oder erfasst. Die wöchent…
St. Marien Krankenhaus Siegen Orthopädie
Finger weg
Spital Brig Orthopädie
Da man in der Schweiz als Unterassistent angestellt wird, ist man fester Bestandteil des Teams mit eigenen Aufgaben. Das gesamte Team der Orthopädie ist sehr nett und nimmt einen herzlich auf. Im OP bietet sich sehr oft die Möglichkeit als 1. Assitent mitzuoperieren, man betreut die Sprechstunden, untersucht Patienten, schreibt Briefe uund vieles mehr! Es gibt fast keine Hierachie, man ist so…
Kantonsspital Laufen Orthopädie
Als PJ-ler wurde man im OP als 2. Assistenz eingesetzt. Im Durchschnitt gab es 2 bis 3 OPs pro Tag, man war also nicht jeden Tag im OP-Saal. Häufige Operationen sind Hüft- und Knieprothesen, ab und zu Frakturen und viszeralchirurgische Operationen wie Cholezystektomien oder Hernienoperation. Auf Station musste man hauptsächlich Austrittsberichte schreiben, bei der Visite den Verlauf schreiben und …
Kantonsspital Luzern Orthopädie
Die Zeit am Kantonsspital Luzern ging leider viel zu schnell vorbei und ich würde sofort wieder dort hingehen. Tätigkeitsfelder: Stationsarbeit: Auf der Station geht man am Morgen mit auf Visite. Bei den Visiten dreht es sich meistens um Aussehen der Operationswunde, Schmerzen, Mobilität und Austrittsplanung. Je nachdem wer die Visite leitet und begleitet kommt die eine oder andere Fr…
Stiftungsklinikum Mittelrhein Orthopädie
Als Orthopädie-Pjler wird man idR auf Station SO3 eingesetzt. Das ist die Rehastation vom Stift. Bedeutet eher längere Liegedauer und geringerer Patientendurchsatz, dafür aber meist auch eine lange und manchmal etwas kompliziertere Vorgeschichte. Nach 1-2-wöchiger Eingewöhnungszeit wird man fest in den Stationsablauf integriert, bekommt zwei Zimmer (also 4 Patienten) zur eigenen Betreuung. Wenn h…
Pfeiffersche Stiftung Magdeburg Orthopädie
Orthopädie war mein letztes Tertial. Ich hatte an mein Wahlfach relativ hohe Erwartungen: ich wollte am Ende sehr gut alle Gelenke untersuchen können und gut Röntgenbilder befunden können. Insgesamt war es jedoch alles in allem etwas langweilig. Mein Tagesablauf bestand aus der Visite, wo die PJler diktierten, ja und dann ging man entweder in den OP um eine Hüftprothese nach der anderen als zweite…