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Finde Erfahrungen aus über 841 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.

841 Berichte · Fachrichtung 30
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Krankenhaus Muenchen Harlaching Kardiologie

Muenchen, Deutschland · 16 Wochen · Station 2e · 02/2011 – 06/2011
Ø 2.13

Leider keine Rotation in andere internistische Abteilungen. Teilnahme an Advanced Life Support - Kurs möglich.

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Charite Campus Virchow Kardiologie

Berlin, Deutschland · 16 Wochen · Station 12 · 02/2011 – 06/2011
Ø 1.87

Die für mich sehr angenehme Erfahrung in diesem Tertial hat vor allem das super Team ausgemacht, was aber ab und an wechselt, weshalb da, wie eigentlich fast überall, kein richtiger Verlass drauf ist. Täglicher Standard sind Blutabnahmen, Aufnahmen, etc. Bei guter Führung betreut man nach einer Weile unter Supervision eigene Patienten, meldet Untersuchungen an, schreibt die Arztbriefe. Fortbi…

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St. Josefshospital Kardiologie

Wiesbaden, Deutschland · 12 Wochen · Station 43 · 03/2010 – 04/2010
Ø 1.87

Notaufnahme macht viel Spaß wenn man sich das zutraut und sich einbringt. Station ist auch eine gute Erfahrung für die Realität.

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Flinders Medical Centre Kardiologie

Adelaide, Australien · 8 Wochen · Station CCU und Long Stay · 04/2011 – 06/2011
Ø 1.80
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Klinikum Hildesheim Kardiologie

Hildesheim, Deutschland · 16 Wochen · Station 12 · 02/2011 – 06/2011
Ø 1.47

Ein sehr gelungenes Tertial, welches mir sehr viel Spaß gemacht hat. Würde auf jedenfall für Innere immer wieder nach Hildesheim gehen. Fortbildungen finden jeden Tag statt, wobei ab und zu mal eine ausfällt, was aber nicht weiter dramatisch ist. Essen frei und man hat auch Zeit dafür, Gehalt, Studientage frei verfügbar & Kleidung gestellt. Natürlich hängt die Umfang des Unterrichts auch vom jew…

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Universitaetsklinikum Halle Kardiologie

Halle, Deutschland · 12 Wochen · Station Innere 7/8, Wachstation, ZNA · 08/2010 – 12/2010
Ø 2.40

Das Tertial ist unterteilt in: die ersten 8 Wochen muss man auf Station sein. Dann kann man, wenn man möchte, über die Wachstation, ITS, ZNA und Funktionsabteilung rotieren. Die Zeit auf der Station ist sehr anstrengend, wenn man nur 1 Pjler pro Station ist. Man muss die tgl Blutabnahmen erledigen und vor der Visite fertig sein. Zur Visite gibts dann ein paar Aufgaben, man bekommt auch eigene Pa…

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Klinikum Ingolstadt Kardiologie

Ingolstadt, Deutschland · 12 Wochen · Station 65/66 · 08/2010 – 10/2010
Ø 2.27

Es war mein erstes Tertial. Die Doppelstation 65/66 wird von 4 jungen Assistenzärzten geleitet (fast alle im 1. oder 2. Jahr) und einem Oberarzt betreut der meist Nachmittags zur Besprechung der Patienten kommt. Die Assistenten machen alle einen super Job und sind super nett und der Oberarzt machte auch einen super Eindruck auf mich bemühte er sich immens seine Assistenten gut zu betreuen obwohl…

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Ulleval universitetssykehus Kardiologie

Oslo, Norwegen · 8 Wochen · Station B · 02/2011 – 04/2011
Ø 2.07
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Universitaetsklinikum Erlangen Kardiologie

Erlangen, Deutschland · 16 Wochen · Station Grüntzig · 06/2010 – 09/2010
Ø 2.93

Man wird benötigt für die typischen Aufgaben auf Station: Blutabnehmen, Zugänge legen, Patienten aufnehmen und aufklären, und vor allem Schleusen ziehen. Für Visite oder extra Unterricht bleibt auf Station sehr wenig Zeit. Man rotiert auf die Notaufnahme, die Intensivstation, Herzkatheterlabor und Funktion (Echo, Ambulanzen, etc) i.d.R. eine Woche. Dort auch mehr Erklärungen. Eher längere Arbeitsz…

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Juedisches Krankenhaus Kardiologie

Berlin, Deutschland · 12 Wochen · Station 2 · 01/2011 – 03/2011
Ø 2.53
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Herzzentrum Leipzig Kardiologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station ISKA · 02/2011 – 04/2011
Ø 2.27

An sich ein schönes Tertial. Der Tag ist stark gegliedert: 07:00 Beginn Patient für Visite vorbereiten, von 7:30-09:00 Chefvisite (man wird viel gefragt und lernt viel), 09:00-10:00 Frühstückspause, 10:00-13:00 Arbeiten, 13:00 Mittagsbesprechung (mit Patientenvorstellung von Studenten), 14:00 Mittagessen, von ca: 14:30-16:00 Unterricht, danach ist Schluss. Im Endeffekt muss man also nur 3h am Tag…

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Universitaetsklinikum Koeln Kardiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 3.2/3.3 · 08/2010 – 10/2010
Ø 4.87

Wer an die Uni geht für das Innere Tertial, sollte damit rechnen, dass man eine kostenlose/jetzt sehr billige Aushilfe ist, die all die Jobs erledigen kann, auf die die Ärzte keine Lust haben. Ausbildung ist quasi nicht vorhanden. Hauptaufgabe des Tages: Blut abnehmen, Viggos legen, Blutkulturen. Von der ewig langen Visite haben wir selten etwas mitbekommen, weil wir-was schon-Blut abgenommen ha…

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St. Ansgar Krankenhaus Kardiologie

Hoexter, Deutschland · 4 Wochen · Station 4.4 · 01/2011 – 02/2011
Ø 2.13

häufig "Verwalten" von Patienten, bis diese nach Intervention Rehe-fähig sind. Wenig Blutentnahmen -> Blood-nurse! Viel Gelegenheit bei Funktionsdiagnostik, Herzkatheter, Schrittmacher-OPs zuzuschauen/ mitzumachen, häufig vom Chef dazugerufen. Nettes Personal in Funktionsbereichen.

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Asklepios Klinik Barmbek Kardiologie

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station 4b · 08/2009 – 12/2010
Ø 1.27

Kurz gefasst: einfach super! Netter Chef, ein super Oberarzt auf der Station, ein sehr nettes Ärzteteam, nette Schwestern und Pfleger und viele nette PJs. Man wird gut betreut, man darf relativ viel machen, man betreut eigene Patienten und man darf mit dem jeweiligen Stationsarzt Punktionen durchführen, Sonos, etc. Man darf auch mal im Koro-Labor mit dabei sein, z.B. wenn Schrittmacher implanti…

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DRK Kliniken Berlin Koepenick Kardiologie

Berlin, Deutschland · 16 Wochen · Station 114 · 06/2010 – 10/2010
Ø 1.87

Super nettes Ärzteteam, trotz zum Teil sehr wenig Zeit, wude immer versucht zu erklären und weiter zu helfen. Patienten konnten nach Absprache eingenständig betreut werden. Der Zugang zu jeglicher Funktionsdiagnostik war möglich. Studientage und Urlaub nehmen war kein Problem. Pünktlich nach Hause gehen war auch kein Problem. In der Regel ging es gemeinsam zum Mittag essen. Neben dem wöchentlichen…

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Elblandklinikum Riesa Kardiologie

Riesa, Deutschland · 16 Wochen · Station 3 · 01/2010 – 04/2010
Ø 1.93

Bedingt durch den Personalmangel während meines Tertials genoss man als PJler ein recht hohes Ansehen. Fast von Beginn an, durfte ich Briefe schreiben, Gespräche führen, Viggos stechen, mich bei der Visite einbringen etc. Man kann in Abstimmung mit den anderen PJlern zwischen den Inneren Kliniken I-IV rotieren. Mir persönlich hat am besten die Kardiologie/ internistische Intensivmedizin gefallen,…

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Universitaetsklinikum Halle Kardiologie

Halle, Deutschland · 16 Wochen · Station 8 · 08/2010 – 12/2010
Ø 2.33

Das schöne an der Kardiologie war, dass man das Tertial splitten konnte, jeder Pjler muss 8 Wochen auf Normalstation und kann dann durch Herzkatheterlabor, Funktionsabteilung, Wachstation und ITS routieren. Wachstation ist super, dort lernt man Pleura und Aszitespunktionen, ZVKs und Arterien legen. Das Team ist im großen und ganzen sehr nett, besonders die Assistenten geben sich viel Mühe etwas …

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