PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Universitaetsklinikum Leipzig Pathologie
Ich habe die zweiten 8 Wochen meines 1. Tertial in der Pathologie verbracht und kann dies sehr empfehlen. Arbeitsbeginn ist zwischen 7.30 und 8.00 Uhr. Der Tag beginnt mit einer sehr kurzen Frühbesprechung und dann geht es je nach Einteilung in den großen Zuschnitt (8.00 bis etwa 13.00 Uhr) oder in den Sektionssaal sofern eine Obduktion ansteht. Nachmittags ist man auch häufig im kleinen Zuschnit…
Universitaetsklinikum Aachen Pathologie
Super Teaching, war ne kurze Hospitation, aber genial!
Kantonsspital Liestal Pathologie
Ein Tertial in der Patho Liestal lohnt sich vor allem für die, die mit dem Gedanken spielen, PathologIn zu werden. Wenn man möchte, wird man beinahe wie ein Assistent in den Alltag eingebunden. Sowohl die MTAs als auch die Ärzte sind sehr freundlich und man wird recht schnell in's Team integriert. Der Tag beginnt meist 8.30 Uhr mit dem Morgenrapport. Dort werden ausgewählte Fälle am Gruppenmikr…
Allgemeines Krankenhaus Wien Pathologie
Meine Zeit auf der Neuropathologie in Wien am AKH war wirklich sehr interessant und ich habe super viel gelernt. Man kann sich ja nie so richtig was darunter vorstellen was Pathologen so die ganze Zeit machen aber wenn man an Neurowissenschaften interessiert ist und aufgeschlossen ist Neues zu lernen, ist da wirklich an der richtigen Stelle. Jede/r Pathologe/in hat sich sehr viel Mühe gegeben alle…
Helios Klinikum Wuppertal Pathologie
Ich war im 2. Tertial im Wahlfach in der Pathologie des Helios Klinikums in Wuppertal. Vom ersten Tag an wurde ich sehr gut in die Arbeiten mit eingebunden und hatte die Möglichkeit selbstständig zu arbeiten. Haupt-Einsatzgebiet war der Zuschnitt, wo ich nach Einarbeitung durch die allesamt sehr netten Assistenzärzte eigene Präparate zuschneiden durfte. Hier gab es auch regelmäßig Feedback zu mei…
Kantonsspital Liestal Pathologie
Tolles Stelle! Meine Motivation Patho zu machen war, dass ich es als Grundlagefach der Inneren Medizin kennen lernen wollte, um Krankheiten besser zu verstehen und weil ich freude an Grundlagefächern wie Pathophysiologie und Anatomie habe. In Liestal auf der Pathologie kann man als Uhu eigene Fälle mikroskopisch anschauen und dann mit dem OA/LA/CA besprechen und danach selber den Bericht diktier…
Pathologisches Institut der LMU Pathologie
Absolut unverschämte geschäftsführende Oberärztun Beleidigt PJler und Assistenzärzte Sehr eitler und kleinkarierter Chef Mega schlechtes Klima Extreme Hierarchie Diverse unangenehme Bürojobs Total demotivierend
Kantonsspital Liestal Pathologie
Das beste Tertial überhaupt! Ich kann die Stelle jedem (auch wenn man vl. nicht Pathologe werden will) weiterempfehlen! Super Team, hervorragende Betreuung und top Einbindung in die tägliche Diagnostik (v.a. histolopathologische Diagnostik, Obduktion, Besprechungen mit den Klinikern...). Die Stelle ist auch gut geeignet, noch einmal sein Basiswissen (allgemeine Pathologie, Pathogenes der Krankhei…
Universitaetsklinikum Heidelberg Pathologie
WARNUNG vor einem PJ-Tertial am pathologischen Institut zu Heidelberg! Ich möchte im Folgenden von meinen entsetzlichen Erfahrungen am pathologischen Institut berichten, die mir mein ansonsten sehr schönes PJ im letzten Tertial richtig vergällten. Zunächst einmal wurde schon am ersten Tag des PJs klar, dass es -anders als in den offiziellen Verlautbarungen verÃÂ…
Pathologisches Institut der LMU Pathologie
Die Aufgaben des PJ-lers sind: Sektionen > Amputate > Zuschnitt > Mikroskopieren > Lehre. Der Dienstbeginn ist zwischen 07:45 und 08:15. Man wird zum Großteil in Großhadern eingesetzt, falls es eine Sektion in der Innenstadt gibt, fährt man dorthin. Pro: + Sehr engagierte und freundliche Assistenzärzte + Kein "ausnutzen" für Botengänge etc. + Früher Dienstschluss Contra: - De facto k…
UniversitaetsSpital Zuerich (USZ) Pathologie
Die Arbeit beginnt mit einem Rapport um 8.15, dann werden auch die Fälle besprochen und Slides kommentiert. Danach eine Kaffee- und WC-Gang-Pause und nun beginnt die Autopsie-Arbeit. Nach einer gründlichen Einführung kann der Unterassistent selber zuerst die einzelnen Organen fachgerecht präparieren, beschreiben und asservieren. Später (nach ca 10-30 Assistenzen) wird eine selbstständige Autopsi…
Kantonsspital Liestal Pathologie
Eine richtig gute Stelle. Ich kann sie eigentlich allen empfehlen die sich dafür interessieren wieso ihre Patienten krank sind. Man bekommt noch einmal einen guten Einblick in die Pathophysiologie vieler Krankheiten. Makroskopisch sowie mikroskopisch. Man ist bei allen Autopsien dabei und löst am Nachmittag eigene Fälle und bespricht sie danach mit dem zuständigen Ober-/Leitenden Arzt. Das …
Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Luebeck Pathologie
UniversitaetsSpital Zuerich (USZ) Pathologie
Autospie: Sehr abhängig von der Motivation und der Erfahrung des verantwortlichen Assis. Musste manchmal regelrecht um Arbeit betteln. Die zwei Präparatorinnen sind aber sehr nett und hilfsbereit. Biopsie: super Assis, immer bestrebt, dem Uhu Histo-Schnitte zu zeigen und etwas zu vermitteln. Die Tatsache, dass ich mir fast alles selbst erfragen und organisieren musste, raubte mir oft den Spass …
Universitaetsklinikum Rostock Pathologie
Das Institut läuft auf absoluter Sparflamme. Sämtliche Mitarbeiter sind dermaßen arbeitsscheu, dass man als PJtler nach der Morgenbesprecheung ansich auch nach hause gehen kann bzw sich in seinem Arbeitszimmer schlafen legen kann. Wenn man etwas lernen will ist man wirklich komplett auf sich alleine gestellt, kann sich in seinem eigenen Arbeitszimmer allerdings nach belieben mit Buch und Mikro…
Universitaetsklinikum Leipzig Pathologie
Sehr zu emfpehlen! Wenn man sich überhaupt nicht für Patho interessiert, dann natürlich nicht. Aber wenn man auch nur ein Fünkchen Interesse dafür übrig hat, dann kann man aus den 8 Wochen eine Menge mitnehmen. Für mich war es auch ein Weg, nicht 16 Wochen Innere machen zu müssen, weil mich das wiederum überhaupt nicht interessiert. Wir konnten nämlich ein beliebiges Tertial mit Patho splitten. So…
Universitaetsklinikum Greifswald Pathologie
Auch für Studenten die nicht primär Pathologen werden wollen, eignet sich das Tertial sehr gut, um Krankheiten und deren Pathomechanismen zu verstehen und die Befunde der Pathologen im späteren Arbeitsleben richtig zu interpretieren. Alles in allem ein sehr lehrreiches Tertial!
Universitaetsklinikum Goettingen Pathologie
Zum Glück hatte ich mich für die Pathologie entschieden, es war einfach ein super Tertial!! In keinem anderen Tertial habe ich erlebt, dass sie die Ärzte so für den Lernerfolg der PJler eingesetzt haben. Eine Frage, die ich während der Zeit in der Patho immer wieder von KommilitonInnen gehört habe, will ich aufgreifen: Was machst du in der Patho eigentlich? 1) Wir waren bei jeder Sektion dabei…
Universitaetsklinikum Leipzig Pathologie
Ich habe im Rahmen meines Chirurgie-Tertials 8 Wochen in der Patho absolviert. Fast jeden Morgen ist eine Sektion. Dort darf man nach und nach die Organpräparate sezieren und gegen Ende der 8 Wochen darf man sogar eine eigene Sektion durchführen, wenn man Lust hat. Das Präparieren hat mir persönlich viel Spaß gemacht und gleichzeitig frischt man dabei sein Anatomiewissen wieder auf. Gegen …
Pathologisches Institut der LMU Pathologie
Tja, Wahltertial ist natürlich immer das beste Tertial... Je nach Einsatzort ist man viel am Obduzieren (Großhadern) oder hat mehr Zeit zum Mikroskopieren und zur Mitarbeit an den Studentenkursen und -seminaren (Innenstadt). Diese sind eine gute Möglchkeit, selber noch mal zu wiederholen und zu lernen. Aus diesem Grund ist dieses Tertial das Einzige, bei man als PJler mehr vom Institut/Klinikum…