Städtisches Klinikum St. Georg Innere
Die ZNA ist wirklich das beste was man im PJ im Georg machen kann. Das gesamte Team inkl. der Pflege ist echt korrekt. Ich war dort im 1. Tertial direkt zu Beginn und sehr unerfahren. Trotzdem hab ich mich selten überfordert gefühlt, da man jederzeit mit den Ärzt*innen und der Pflege Rücksprache halten konnte und fast alle hilfsbereit waren. Es ist meist recht viel los. Da muss man sich dran gewöhnen aber es führt auch dazu, dass man wirklich viele Patient*innen alleine betreuen kann und dann Rücksprache hält. Dadurch hab ich wirklich viel gelernt. Man sieht alles an internistischen Krankheit
Städtisches Klinikum St. Georg Innere
Innere im St. Georg ist generell ganz cool. Man kann vorher Wünsche abgeben wo man hin möchte. Ein Hauptfach und ein Nebenfach. Die Gastro ist schon gut würde ich sagen, wenn man Lust hat und sich einbringt. Oberäztlicherseits gibt es einige spezielle Charaktere. Ansonsten war das Team zu meiner Zeit wirklich extrem cool und nett und hat einen auf Augenhöhe behandelt. Tätigkeiten waren Blutentnahmen, Zugänge, Aszitespunktione, Pleurapunktionen, ab und zu Bedside Ultraschall, Visite, Entlassbriefe, Aufnahmen. Die meisten aus dem Team erklären echt total gern und viel und die Assis haben sich au
Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau Innere
Das Innere-Tertial in Dölau war eine sehr gute Wahl. Ich war den Großteil der Zeit auf der kardiologischen Normalstation. Dort sind in der Regel 2 PJ'ler, sodass das Blutabnehmen und Flexülen legen meist in akzeptabler Zeit zu machen war. Auf den anderen internistischen Stationen gibt es eine MFA zur Unterstützung, dass war hier leider nur selten der Fall. Ansonsten war es immer möglich bei den Visiten dabei zu sein oder die Patienten zu Untersuchungen zu begleiten. Unter Aufsicht konnte man auch alles machen, was die Assistenzärzte auf Station zu tun haben. Besonders schön war das nette Team
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Universitätsspital Basel Innere
Ich war von meinem Tertial hier insgesamt wirklich begeistert und fühle mich sehr gut auf den Berufsalltag in der Inneren an einem Unispital vorbereitet. Die Organisation und das PJ-Teaching sind toll. 4-5x pro Woche gibt es Mittags eine strukturierte Fortbildung für alle UAs und AAs. Morgens vor der Visite gibt es einen verpflichtenden Röntgenrapport, bei dem man auch noch zusätzlich ein bisschen Radiologie lernt. Stefanie, die Sekretärin die für uns UAs zuständig war, hilft einem bei jedem erdenklichen Problem schnell und unkompliziert. Ich für mich hätte mir keine bessere Erfahrung für
Diakonie Krankenhaus Kreuznach Innere
Insgesamt war dieses PJ-Tertial leider überwiegend enttäuschend und für lerninteressierte Studierende wenig empfehlenswert. Die Lehre war faktisch nicht vorhanden: kaum klinische Lehre am Krankenbett, kein guter PJ-Unterricht, schlechte Betreuung vonseiten der Ärzte. Die Inhalte wurden, wenn überhaupt, eher beiläufig vermittelt und die PJler wurden eher als zusätzliche Belastung anstatt als lernwillige Kollegen wahrgenommen (außer bei der Blutentnahme). Die Assistenzärzte waren meist sehr bemüht, aber durchweg überlastet und oft selbst noch unerfahren. Eine strukturierte Anleitung oder
Lahn-Dill-Klinikum Wetzlar Innere
Mein Innere-Tertial im Krankenhaus Wetzlar war wirklich toll und kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen! Zwar hat man aus Gießen doch schon eine Anfahrt von 20 bis 25 min, für die gute Lehre und das gute Ansehen der PJs lohnt es sich meiner Meinung aber sehr. Das Team der Assistenzärzt:innen ist außerdem super jung und nett und die Oberärzte sind auch alle super. Man ist für 8 Wochen in der Med 1 (Kardio) und 8 Wochen in der Med 2 (Gastro), im 3. Tertial verkürzt sich das auf jeweils 6 Wochen pro Abteilung. In beiden Abteilungen werden auch noch die weiteren internistischen Krankheitsb
Universitätsklinikum Bonn Innere
Mir hat das PJ-Tertial auf Station von Müller gut gefallen. Die Stationsärztinnen haben mich bei den Blutentnahmen unterstützt, sodass ich regelmäßig zur Visite mitgehen konnte. Ansonsten waren meine Aufgaben die Neuaufnahmen mit Anamnese und Untersuchung und Vorstellung an die Assistenzärzte mit gemeinsamer Erstellung eines Therapiekonzeptes. Im Verlauf war auch die Betreuung eigener Patienten möglich. Wenn es interessante Untersuchungen oder Punktionen gab, konnte ich mir diese anschauen und auch Aszitespunktionen selbstständig durchführen. Mittagessen war immer möglich und wenn man mal
Universitätsklinikum Leipzig Innere
Ich habe mein Innere-Tertial in der Hämatologie, der ZNA und der Kardiologie verbracht. Man kann über das PJ-Portal Wünsche abgeben, die meist auch berücksichtigt werden. Für die 2 Wochen ZNA muss man sich beim Chefsekretariat der ZNA melden, bei Interesse nicht zu spät machen, sonst sind schon alle Plätze weg. Eine Rotation in die Hämatologie kann ich sehr empfehlen. Man wird super ins Team aufgenommen und darf wirklich viel machen. Der Tag beginnt mit einer kurzen Übergabe durch die Pflege, dann nimmt man Blut ab (entweder allein oder mit den Ärzten) und anschließend beginnt die Visite
Universitätsklinikum Bonn Innere
Auf der Station von Müller gab es längere Zeit keine PJler, sodass meine Arbeit sehr wertgeschätzt wurde. Die Stationsärztinnen haben bei den Blutentnahmen geholfen, sodass ich regelmäßig zur Visite mitgehen konnte. Ansonsten waren meine Aufgaben die Patientenaufnahmen und Vorstellung der Patienten. Dies ist in Hinblick auf das M3 auch sinnvoll. Wenn interessante Untersuchungen /Punktionen gelaufen sind, konnte ich immer zuschauen und im Verlauf auch Aszitespunktionen selbstständig durchführen. Das Mittagessen war täglich möglich. Das Team war sehr nett und mir hat das Tertial insgesamt gut ge
Landeskrankenhaus Feldkirch Innere
Das LKH Feldkirch ist das größte und wichtigste Klinikum in Vorarlberg und wird erst wieder von Innsbruck bzw Zürich dann in die Schranken gewiesen. Die Arbeit auf Station war recht eintönig, Zyniker würden sagen "typisch Innere". Briefe schreiben, Blut abnehmen bzw Venflons legen, endlos Kurven schreiben. Aber die KollegInnen aus Ärzteschaft und Pflege waren alle super nett. Mittagessen wurde zwar nicht gestellt, ist aber bezahlbar und man hat ja eh die vergleichsweise hohe Entlohnung. Eine Unterkunft im Wohnheim direkt gegenüber wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Natürlich war das
Universitätsklinikum Greifswald Innere
In der Notaufnahme darf man selbstständig arbeiten und vieles selber tun. Man lernt dabei sehr gut Sonografieren und das differentialdiagnostische Denken. Sehr enge Zusammenarbeit mit Ärzten und Oberärzten. Einziges Kontra: Der gute Ruf spricht sich herum. Es waren v.a. gegen Ende zu viele PJler, Famulanten und Co-Worker, sodass kaum Arbeit da war und man gefühlt zu 5. um einen Patienten stand. Im normalen Stationsalltag auf Kardio und Gastro: sehr tolles und nettes Team. Hier bestand der Tag größtenteils aus Aufnahmen, Blutentnahmen Flexülen und Briefen. Manchmal wird man von bestimmten Ärzt
Evangelische Kliniken Gelsenkirchen Innere
Von allen 4 Stellen meines PJ war das EVK Gelsenkirchen mit Abstand die Woche. Es werden von jedem Fachbereich Fortbildungen angeboten und können nach dem Ermessen der PJ-Studenten durchgeführt. Mit meinen aktuell zwei anderen PJs hatten wir 4x/Woche mit Chirurgisch/Neurologischer, internistischer Fortbildung, EKG Kurs, Sono Kurs (mit Praxis), Radiologieseminar, ZNA teaching. Weitere Fortbildungen bei Bedarf. Die Betreuung ist von Station zu Station unterschiedlich aber es ist immer jemand vor Ort bei Fragen. Um eigene Patienten muss man sich selber kümmern, also wie man selber will. Insgesamt
Klinikum Oldenburg Innere
Notaufnahme sehr zu empfehlen Gastro/Nephrologie eigene Patienten möglich oder auch früherer Feierabend Onkologie besser Station 412
Asklepios Klinik Altona Innere
Pros: man ist in Hamburg, das Haus liegt recht zentral, es sind wirklich alles sehr nett Kontra: man bekommt 0€, je nach dem auf welcher Station man ist, ist die Lehre mittelmäßig Rheuma: eher längere Tage, super nettes Team, der OA nimmt sich immer Zeit einem etwas zu erklären, da es zeitlich meist nur nachmittags möglich ist, bleibt man deswegen auch mal (freiwillig) länger da, ansonsten hilft man morgens bei den BEs und geht dann auf Visite mit, die echt oft weit nach der Mittagspause weiter geht, ansonsten nimmt man hier und da mal Patient*innen auf, geht in die Ambulanz und schau
Universitätsklinikum Regensburg Innere
Die Bewerbung läuft noch per E-Mail/Postverkehr über das sehr nette Sekretariatsteam der Inneren Medizin I, was das ganze vielleicht ein bisschen umständlicher macht, aber für mich war es von Vorteil, weil ich einen sehr späten Termin im PJ-Portal bekommen hatte. Man darf Wünsche angeben, auf welchen 2 Stationen man das Tertial absolvieren will, die bei mir genauso übernommen wurden. Für die speziellen Ausbildungsstationen A-STAR und I‘M-A-STAR braucht man zusätzlich ein Motivationsschreiben. Obwohl ich von einer externen Uni kam, wurde ich auch für die A-STAR angenommen. Regensburg als Stadt
Kantonsspital Graubuenden Innere
Ich kann dieses Spital für die Ausbildung in der Inneren nur weiter empfehlen. Es gibt sehr viele Fortbildungen und die Ärzte sind alle sehr nett. Die Hierarchien sind sehr flach. Die meisten Oberärzte bringen einem sehr viel bei. Besonders gut fand ich, dass die Neurologie in diesem Spital zur Inneren gehört, sodass man sowohl auf Station als auch in der Notaufnahmen Patienten mit neurologischen Krankheitsbildern betreut. Es gibt einen klaren Dienstplan, aber die verantwortliche Oberärztin ist sehr verständnisvoll bei etwaigen Tauschen (solange Notaufnahme besetzt ist durch einen Uhu).
Klinikum Klagenfurt am Wörthersee Innere
Allgemeine Informationen: Das österreichische KPJ ist gut mit dem deutschen PJ vergleichbar. Man hilft bei der Stationsarbeit und in der ambulanten Versorgung mit, einschließlich Notaufnahme. Blutabnahmen und Viggos macht normalerweise die Pflege, aber man springt in Einzelfällen ein. Es gibt wöchentlich eine Fortbildung für junge Ärzte und KPJler, plus je nach Abteilung weiteren Unterricht. Das System in Österreich ist etwas anders aufgebaut: Nach dem KPJ gibt es ein Jahr als Basisarzt, diese sind approbiert und dürfen entsprechend Rezepte unterschreiben, Blutkonserven anhängen etc. De
Klinikum Bad Hersfeld Innere
Mein PJ-Tertial in Bad Hersfeld hat mir sehr gut gefallen. Was ich sehr gut finde ist, dass man alle 2-3 Wochen rotiert und so ziemlich alle Fachbereiche der Inneren im Haus kennenlernen kann. Das Team ist aber meistens sowohl ärztlich als auch pflegerisch wirklich nett. Man bekommt vor Beginn schon den Rotationsplan, wenn man da etwas gerne ändern würde kann man aber einfach fragen, auch spontaner während des Tertials. Insgesamt geben sich alle Mühe uns PJlern ein gutes Tertial zu ermöglichen. Seit Einführung des PJ-Portals sind nur noch wenige und zum Teil gar keine PJler im Haus gewesen,
Stadtklinik Bad Toelz Innere
Kardio: Arbeitsbeginn ist sehr entspannt um 8 Uhr oder später, da die Kardiologen nicht an der Innere Frühbesprechung teilnehmen. Blutabnahmen und Viggos dauern je nach Wochentag und PJler Besetzung sehr lange bis ca. 11 Uhr. Da die Visite zeitlich unregelmäßig stattfindet, ist es schwierig täglich teilzunehmen. Wenn die "Pflichtaufgaben" (BEs, Viggos, elektive Aufnahmen) erfüllt sind, ist es sehr entspannt und man kann sich auf Eigeninitiative Teaching und Einblicke in den Bereichen Katheter, EPU, Echo etc. holen. Ansonsten kann man auch eine ausgedehnte Mittagspause machen, Nachmittags 1-2 B
Kantonsspital Zug Innere
Das Spital: Das Spital ist sehr neu und wirklich topmodern. Das Haus ist ein eher kleines A-Spital für die Innere Medizin und hat eine gute klein-mittlere Größe, ist schnell überschaubar und ist fachlich doch super gut aufgestellt. Die Ausrüstung ist auf dem besten Stand, es gibt im OP zB einen DaVinci oder auf dem NotfallTouch-Sonos. In 4 Monaten habe ich nicht einmal ein Papier-Dokument in der Hand gehabt, alles ist komplett digitalisiert. Auch als „UHU“ (Unterhund) / „UA“ (Unterassistent) steht einem ein Computer, ein eigener Zugang und ein eigenes Telefon zur Verfügung. Das Computersyste